Filmtipp: „What The Fuck heißt Redirected“ (Avertorial)

Es muss nicht immer Guy Ritchie sein! Auch Litauen kann actiongeladene, stylische Hochgeschwindigkeits-Thriller mit jeder Menge schwarzem Humor. Regisseur Emilis Velyvis überschreitet mit seinem neuen Film „What The Fuck heißt Redirected?“ moralische Grenzen und gibt einen Fick auf political correctness. Die Hauptfigur Michael verfolgt beste Absichten und ist kurz davor, seiner Freundin einen Heiratsantrag zu machen, als er sich von einem alten Freund zu einer Spritztour überreden lässt und plötzlich als Fluchtfahrer bei einem Überfall auf ein illegales Gangster-Casino wiederfindet. Mit dem erbeuteten Geld soll es eigentlich schnurstracks nach Malaysia gehen, aber aufgrund eines Vulkanausbruchs findet er sich, von den bestohlenen Gangstern verfolgt, überraschend in Osteuropa wieder. Als dann auch noch die litauische Unterwelt auf den Plan tritt, eskaliert der Höllenritt endgültig.

Besonderes Highlight ist dabei das bekannte Gesicht von Ex-Fußballer Vinnie Jones, der mit seiner bösartigen Fratze schon in Filmen wie „Snatch„, „Bube,Dame,König,Gras“ oder „The Midnight Meat Train“ aufgetreten ist. Filme mit Knarren, Titten und Verbrechen scheinen genau nach dem Geschmack von Jones zu sein, der schon im Trailer gewohnt grimmig dreinschaut und rumflucht. Ein hoch auf den litauischen Film! Wer war noch mal Guy Ritchie?

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