Biggie’s Todestag jährt sich

Am 9. März 2011 jährt sich der Todestag von Notorious B.I.G. zum 14. Mal. 1997 wurde die Eastcoast-Legende nach einer Party in Los Angeles von Unbekannten erschossen. Nun meldet Shaquille O’Neal Unmut über sein eigenes Verhalten an besagtem Abend.Der Center des Baketballteams Boston Celtics kannte Biggie zu diesem Zeitpunkt bereits seit vier Jahren. Laut eigener Aussage hatte O’Neal ihn und Puff Daddy, heute Diddy, 1993 kennengelernt. Danach sei das Verhältnis stetig enger geworden. Zwei Tage vor der Schießerei traf O’Neal den Rapper in einem Tattoo-Studio, woraufhin dieser ihn zu jener Party einlud, nach der er erschossen wurde. Dies ließ der Rekord-Basketballspieler jetzt in einem Interview mit dem amerikanischen Sportsender ESPN verlauten.

Man verabredete sich für die Party, jedoch verspätete sich an besagtem Abend einer der Bodyguards von O’Neal, weswegen dieser schließlich einschlief und erst von einem Telefonanruf seiner Mutter geweckt worden wäre: „I was on my way. I was dressed (…) I just fell asleep. I woke up about 4 o’clock from a call from my mother.”Seine Mutter fragte ihn am Telefon, ob er bei dem schrecklichen Ereignis anwesend gewesen sei und erzählte ihm, was geschehen war. Bis heute plagen den Basketballstar deswegen Schuldgefühle und er fragt sich, ob es etwas geändert hätte, wenn er mit seinen Bodyguards auf der Feier erschienen wäre. „If I would have been standing by his truck, would the killer still have shot?“ seien die Worte, die ihm bis heute durch den Kopf gehen.

Lil‘ Cease, ein Cousin von Notorious B.I.G., antwortet auf diese Frage mit einem eindutigen „ja„. Er denkt, dass der Abend anders verlaufen wäre, schon allein wegen der Anzahl der Bodyguards,  die Shaquille O’Neal mitgebracht hätte: „If Shaq would have said ‚you know what, I’ma come with y’all.‘ I’m sure him and B.I.G. would have rolled together, because that’s the type of person B.I.G. was…I’m sure Shaq would have had security and I’m sure B.I.G. would have had enough security to come with him that day to make sure Shaq was alright“, so Lil‘ Cease, der in unmittelbarer Nähe war, als der Mord geschah.“Hätte, wäre, könnte“ – alle Überlegungen in diese Richtung ändern nichts daran, dass wir morgen, am 9. März 2011, einer Legende gedenken, die viel zu früh von uns gegangen ist.

In diesem Sinne: R.I.P.!

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