Sextape mit J.Lo?

Wühlt man sich ab und an durch die Klatschspalten der Zeitungswelt, drängt sich einem ziemlich schnell folgende Erkenntnis auf: Jeder, wirklich jeder Promi, und sei er noch so unbedeutend, hat sich und seinen Lebensabschnittspartner schon mal beim Geschlechtsverkehr gefilmt. Ein Dummer, wer immer noch glaubt, dass das Band nicht irgendwann das Licht der Öffentlichkeit erblickt.

Eine ebensolche Aufnahme oder zumindest der Verdacht auf ihre Existenz führte nun zu einer ziemlich absurden Forderung gegenüber dem Mann der tausend Namen, Diddy. Was war passiert? Jennifer Lopez reichte eine einstweilige Verfügung gegen einen Ex-Ehemann, da dieser ein Video veröffentlichen will, auf dem sie beim Lapdance zu sehen ist und eine Frau küsst. Noa Ojani hingegen versteht die Aufregung darum absolut nicht, schließlich sei seine ehemalige Angebetete die ganze Zeit vollständig bekleidet und Küssen sei ja nun absolut nichts verwerfliches.

Um ein Sextape handle es sich hierbei sowieso nicht und um die Relationen in dem Rechtsstreit mal zurecht zu rücken, bezieht er nun einen anderen Verflossenen J. Los mit ein: Sean Combs. Der Manager Ojanis, Ed Meyer, verlangt nun eine Bestätigung von Diddy, ob er und die Prototyp-Latina sich beim Sex gefilmt hätten oder nicht. Inwiefern das in Zusammenhang mit dem Video seines Mandanten stehen soll und was sich die beiden davon erhoffen, wird uns nicht so ganz klar. Damit stehen wir übrigens nicht alleine da, Lopez‚ Anwalt bezeichnete diesen Move der Gegenseite als "lächerlich".

Des Weiteren sind wir uns sicher, dass Diddy, sollte so ein Tape existieren, längst unfassbares Kapital daraus geschlagen hätte. Der Rapper und Produzent mit dem unvergleichlichen Gespür für gute Geschäfte möchte zukünftig übrigens auch andere an seinem Geldscheffel-Talent teilhaben lassen und eine Business-Schule eröffnen.

In der CNN-Show "AC360" sprach der Rap-Mogul darüber, dass er mehr Verantwortung übernehmen wolle und nach wie vor nach dem bestmöglichen Weg suche, Gutes zu tun. Jungen, aufstrebenden Arbeitnehmern den Schlüssel zum Erfolg zu überreichen sei seiner Meinung nach etwas, was für ihn wie gemacht sei.

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