Diddy in Crazytown

Albert Einstein sagte einmal: "Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.

Daran hielt sich auch Sean "DiddyCombs, den ein Promoauftritt seiner neuen Band Dirty Money bei der BET Show 106 an Park teuer zu stehen kam.

Diddy
, der im Überschwang der Gefühle neben der Band ebenfalls die Bühne betrat und wie ebendiese Promogutscheine und Dollarnoten  ins Publikum warf, verlor dabei einen Ring im Wert von über 20.000 US-Dollar.

Anscheinend rutschte ihm das Schmuckstück vom Finger und wurde von einer bislang unbekannten dritten Person an sich genommen. Obwohl der Sicherheitsdienst daraufhin die Besucher der Show filzte, konnten sie keinen Erfolg vermelden. Der Ring blieb verschwunden.

Diddy
allerdings trug den Verlust wie ein Mann oder besser gesagt wie ein sehr reicher Mann und bewahrte auch im Internet Haltung und Humor. Belustigt postete er bei Twitter: “The craziest s**t just happened to me lol. I guess its s**ttin on me season. Enjoy it while it lasts!!!! Lol Life is crazy!” und vor zwei Tagen fügte er hinzu: "Its ok to lose things because it makes you appreciate what you still have! I didn’t like that ring any way! Lol lol let’s goooooo!"

Ebenso verrückt war, dass in einer Live-Radioshow in Atlanta plötzlich Diddy’s alter Künstler Mase mit im Studio stand und den Hip Hop Mogul aufforderte, irgendwelche Papiere zu unterzeichnen, was dieser sogar tat.

Entgegen ersten Vermutungen, es hätte sich dabei um einen Aufhebungsvertrag des Deals zwischen Bad Boy und Mase gehandelt, wurde später bestätigt, dass es sich lediglich um eine Freistellung für Feature Songs gehandelt habe.

Dies ist aber immerhin ein Teilerfolg für den rappenden Priester Mase, der seit 1997 bei Bad Boy gesignt ist, und aus seinem Vertrag entlassen werden möchte, wofür Puff Daddy aber wiederum stattliche zwei Millionen Dollar Ablösesumme einfordert.

Businessintern wurde allerdings spekuliert, dass ein Labelwechsel von Mase zu Interscope Records immer wahrscheinlicher wird, da auch Diddy bereits mit seinem im Januar 2010 erscheinenden Album "Last Train To Paris" und dem gesamten Bad Boy Camp zum Branchenriesen Interscope/Universal umgezogen ist. 

Bilder der vermeintlichen Auflösungs-Vertragsunterzeichnung, die dann doch keine war, gibt es ebenfalls:


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