Ohne Kurven ins Rapvideo?

Was ist der offensichtlichste Unterschied zwischen normalen Models und HipHop Models? Zumeist sind es die zusätzlichen Kurven, die ausladenden Hinterteile und die Weiblichkeit – anders ausgedrückt, es sind Titten und Arsch, die den Unterschied ausmachen.
Hip Hop Models kommen dann in diversen Situationen zum Einsatz, um die männliche HipHop Leser- und Hörerschaft sowie den Rap-Video Zuschauer zu begeistern, meistens sind sie dabei auf den Knieen oder räkeln sich im Jacuzzi, während die Herren der Schöpfung Geldscheine zählen, oder anderen Schwachsinn fabrizieren.

Ein junger Mann aus Zaire, Yanick Nsingi, in Rapperkreisen vielleicht unter dem Namen Sha´Don bekannt,  hatte 2008 die glorreiche Idee, das HipHop Modeling aus Amerika zu uns nach Deutschland zu importieren und auf den hiesigen Markt abzustimmen. Drei Monate dauerte die Entwicklung des Firmenkonzepts, bis die Webseite www.hiphopmodels.de schließlich am 01.02.2009 online ging.

Das angesprochene Anpassen an den europäischen HipHop Markt hat allerdings drastische Auswirkungen auf das Aussehen der Mädchen. Denn die physischen Vorraussetzungen, um von der Agentur aufgenommen zu werden, sind hier wie folgt: "Konfektion bis 36, Oberweite unter 92, Cup Size unter 75 C, Taille bis 65, Hüfte unter 92"  während in den USA etwas andere Vorgaben existieren: "Konfektion ab 36, Oberweite min. 92, Cup Size ab 75 C, Taille ab 65, Hüfte ab 92"

Stellt sich die Frage, wo da noch HipHop am europäischen Model dran ist, ohne typisch dicken Hintern und gefährliche Kurven? Aber bildet euch eure eigene Meinung, hier zwei der Grazien aus dem Agenturangebot:
 

Ein Video über  hiphopmodels.de gibts übrigens auch noch. Viel Spaß:
 

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