Chris Brown schuldig

Einsicht ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung. Ob Chris Brown es wirklich bereut, seine Ex Rihanna verprügelt zu haben oder ob er schlicht eingesehen hat, dass ein Geständnis der einzige Weg ist, einer möglichen Haftstrafe aus dem Weg zu gehen ist unklar. Jedenfalls kam es im Prozess gegen Brown  nicht zu einer Haftstrafe (ehemals Haftstrasse), stattdessen gab es fünf Jahre Haft auf Bewährung, sowie sechs Monate gemeinnützige Arbeit für den R´n´B Sänger. Darüber hinaus muss Brown eine Geldstrafe zahlen, sowie an einem Programm für Täter von häuslicher Gewalt teilnehmen.

Ob es RZA unter diesen Umständen gelingen wird, das ehemalige Pärchen wie geplant gemeinsam für sein neues Hip Hop  Film Projekt vor die Kamera zu zerren, ist daher mehr als fraglich.

Gestern kam es zudem noch zu Anschuldigungen gegen einen Rapper, nämlich Will I. Am. Während der kanadischen MuchMusic Video Awards, soll der Black Eyed Peas Frontmann angeblich auf den Pomi-Blogger Perez Hilton losgegangen sein. Will I. Am beteuert währenddessen, dass er  Perez lediglich zu mehr Respekt ermahnt habe, da dieser wohl einige unschöne Dinge über Fergie von sich gegeben hatte. Komisch an der ganzen Sache ist, dass Hilton noch in der selben Nacht seine Aussage korrigierte  und nun behauptet, der Manager der Black Eyed Peas, namentlich Liborio Molina, habe ihn verprügelt.

Wer letzen Endes wen verprügelt hat oder ob es überhaupt zu der fragwürdigen Schlägerei kam, wird sich jedenfalls am 5. August klären, denn dann hat sich Molina wegen der Sache vor Gericht zu verantworten, so heißt es zumindest von Perez Hiltons Seite aus.
 

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