Bun B über den Niedergang von Rap

Bun B., der mit seinem verstorbenen Partner Pimp C die legendäre Südstaaten-Crew UGK gründete, hat sich zum Ende der kommerziellen Nutzung von Rap geäußert. Der 36-Jährige, der schon seit dem Ende der 80er Musik macht, sagte in einem Interview, dass ihm nur sechs Rapper einfallen würden, die von ihrer Musik leben könnten. Er erklärte, das die finanzielle Notlage nicht nur Südstaaten-Rapper, sondern auch Rapper aus dem Mittleren Westen, der West- und Ostküste betreffen würde.

"I wonder if people who ask Southern artists [about their past streaks also] ask West coast artists or Midwest artists or New York artists that, because all those regions are falling off," sagte Bun B. in einem Interview. Im Bezug auf die kommerzielle Nutzung habe Rap seine Hochphase gehabt, nun könnten nur noch sechs Rapper von ihrer Musik leben.

"Hip-Hop, in general, doesn’t have the demand power it used to in any region. We had a good run in Houston, but every region’s in trouble. There are really only six people making money off rap music. Everybody knows that."

Weiterhin pries er einen gewissen Z-Ro als neuen Rapsuperstar an, der hierzulande aber noch unbekannt ist: “Idefinitely think that Z-Ro is on the brink of becoming a national superstar. It’s pretty much up to him to decide whether he goes as far as he wants to go. The only thing holding Z-Ro back is Z-Ro."

Einer, dessen Glanzzeit wahrscheinlich vorbei ist, ist Bauernjunge Bubba Sparxx. Dieser hatte mit seinem von Timbaland produzierten Hit "Ugly“ einen gewissen Hype losgetreten und wurde als das nächste große Ding gehandelt. Jetzt wurde er in einem Hooters-Imbiss bei Hantieren mit Drogen erwischt. Er ließ sich widerstandslos durchsuchen, dabei wurden in seinem Portemonnaie "verdächtige Gegenstände“ gefunden. Er wurde vorerst festgenommen, aber nach 24 Stunden freigelassen. Bubba selbst war nicht bereit, sich zu den Vorwürfen zu äussern.

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