Money ain’t a thang

Mit herausragenden Rap-Skills mag Curtis Jackson nicht gesegnet worden sein, ein Talent kann man dem New Yorker aber keinesfalls absprechen: er weiß, wie man Geld macht. Egal ob eigener Drink, die "G-Unit"-Modelinie oder die sich nicht gerade schlecht verkaufenden Alben – was Fifty auch anfasst, es wird zu Gold. In diesem Jahr erwirtschaftete er rund 150 Millionen Dollar und verdrängte damit den letztjährigen Midas im amerikanischen Hip Hop auf den zweiten Platz.

Jay Z wird es aber vermutlich verkraften können, mit 82 Millionen wird auch er nicht verarmen und seine Langzeitfreundin und vielleicht schon Ehefrau Beyonce Knowles ist finanziell ebenfalls abgesichert. Auf Platz drei und vier folgen übrigens Diddy und Kanye West, dessen Deals mit einem Spirituosenhersteller und Louis Vuitton bei diesem Ranking wohl nicht unerheblich ins Gewicht gefallen sind. Erst dann kommt übrigens der wohl präsenteste Producer des letzten Jahres, Timbaland, woran sich wieder zeigt: es reicht nicht, an gefühlt jedem zweiten Nummer Eins Hit beteiligt zu sein, das bringt einem nämlich lediglich 22 Millionen US-Dollar ein.

Weiterhin unter den Top 20 der Rap-Millionäre befinden sich übrigens illustre Namen wie Dr. Dre, Ludacris und Snoop Dogg. Selbst Eminem, seit geraumer Zeit nur noch minimalst präsent im Game, ist mit 12 Millionen noch gut dabei. Wer wirtschaftlich interessiert ist oder auch einfach mal eine Runde neidisch werden möchte: die komplette Forbes-Liste der Großverdiener findet ihr hier.

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