US-Politiker blicken auf Rapper..

Der US-amerikanische Politiker Barack Hussein Obama, äußert sich mit gemischten Gefühlen über die heutige Hip Hop Szene. Von dem ehemaligen Gangster-Rapper Jay-Z scheint er jedenfalls unverkennlich sehr begeistert zu sein. „Er ist jemand, der zweifelhafte Lebenseinstellungen in eine positive Richtung lenken kann“, behauptet Obama. Unter anderem beschreibt er Jay-Z als verantwortungsbewussten, ernsthaften und brillanten Mann.
Im Gegensatz zu Jay-Z hat er über Rapper wie Ludacris und Q-Tip nichts wirklich positives zu berichten. „Ich bin manchmal sehr bekümmert über Frauenfeindlichkeit und Materialismus in ihren Rap-Lyriks.“

Young Jeezy
fühlt sich in höchsten Tönen geehrt, nachdem er seinen neusten Hit mit R&B-Star Usher „Love in This Club“ bei der TV-Sketchserie „Saturday Night Life“ zum Besten gab, traf er hinter den Kulissen auf den  Politiker der republikanischen Partei John McCain.
"Ich habe sehr viel Respekt vor meinem Freund Obama, aber McCain hat mich wie ein Gott begrüßt", sagte Young Jeezy, der mit bürgerlichem Namen Jay Jenkins heißt, dem US-Magazin Vibe. Ich sagte ihm: "Ich heiße Young Jeezy und es ist echt ein hartes Leben da draußen. Er gab mir einen Blick nach dem Motto: Ich weiß", so der Rapper.

Es ist doch schon sehr bedenklich, wie leicht sich manche Rapper in den Vereinigten Staaten von Politikern um den Finger wickeln lassen. Es wäre bestimmt keine schlechte Idee sich mit dem Thema mal etwas ausführlicher zu beschäftigen und sich zu informieren, bevor man sich so begeistert über einen Politiker äussert.

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