Hirntot Records wehrt sich

Nachdem wir am Dienstag über den bevorstehenden Prozess gegen die Macher von Hirntot Records berichteten, wurden aus dem Umfeld des Labels Proteste über die Art und Weise, wie die offiziellen Medien über den Fall berichten, laut. So verwahren sich Hirntot definitiv dagegen, auch nur ansatzweise in die rechte Ecke gestellt zu werden und verweisen noch einmal auf Ihre, im Internet veröffentlichte Stellungnahme, in der es heißt: "… wenn ein Matthias Schönebäumer in der Zeit quasi in einem Nebensatz Hirntot Records wegen des textlichen "Gewaltpotenzials“ als „interessant für die rechte Szene“ einstuft und Hirntot damit indirekt ebenfalls in die braune Ecke schreibt, dann hat die Berichterstattung über ein Label, welches u.a. in Tracks wie "Nazipack“ seine eindeutige Meinung zur rechten Szene formuliert, einen absurden Höhepunkt erreicht.“

Eine ausführlichere Gegendarstellung konnten wir von den Betroffenen leider nicht erhalten, da sich diese aus juristischen Gründen zu dem schwebenden Verfahren nicht äußern dürfen.

Die gesamte Stellungnahme zum Thema gibt es auf der offiziellen Hirntot Seite.

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