B-Tight erst ab 18

Und wieder sorgen die Aggro Künstler für Kontroversen. Am 5. Oktober geht B-Tight auf Tour, eventuell wird seinen minderjährigen Fans der Eintritt zum Konzert in München allerdings verwehrt werden. Das zuständige Jugendamt möchte für den Auftritt eine Altersbeschränkung ab 18 durchsetzen, ausgesprochen wurde diese bereits, der zuständige Jugendschutzbeauftragte sagte:

„Es ist durchaus so, dass wir als Jugendamt das Recht haben, Texte zu prüfen, die nicht indiziert sind. Künstlerische Freiheit ist zwar ein Grundgesetz, aber Jugendschutz hat Vorrang"

Angeblich weiß Aggro Berlin bereits seit Mitte Juli von dem möglichen Verbot, hätte aber bis dieses jetzt konkret wurde, nicht reagiert. Sollte B-Tight sich bereit erklären, die Songs, die als jugendschutzgefährdend eingestuft wurden, nicht zu spielen, dürften auch Jugendliche ab 14 das Konzert besuchen. In einer Pressemitteilung von Aggro Berlin hieß es:

"AGGRO Berlin nimmt die Kampfansage an und wehrt sich gegen dieses Verbot mit reechtlichen Schritten, damit auch auch B-Tight Fans unter 18 die Konzerte besuchen können. Wir kämpfen für die künstlerische Freiheit unseres Künstlers und für alle B-Tight Fans. Wir leben in einem Rechtstaat, das sollte auch das Münchener Jugendamt respektieren."
 
Auch für den Auftritt bei der Juice Geburtstagsparty am Samstag in München gibt es eine kleine Einschränkung, Aggro ließ hierzu verlauten:
 
"Wegen B-Tights Auftritt am 15.09.07 auf der "JUICE Geburtstagsfeier" behauptet das Jugendamt München, Bobbys Hit "Ich bins" sei schwer jugendgefährdend und verbietet ihm ohne rechtliche Grundlage den Song zu spielen. Wird dieses Verbot nicht akzeptiert, soll der Einlass zu der Show, bei der auch Sido und Tony D. performen, für Jugendliche unter 18 verboten werden."     

Hier hat B-Tight bereits eingelenkt und wird „Ich bin’s“ nicht performen.

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