Al Sharpton rüstet zum Krieg

Auf dem alljährlichen Treffen seines National Action Network hat Al Sharpton seine nächsten Schritte im Kampf gegen gewaltverherrlichende und frauenfeindliche Texte in zeitgenössischer Musik bekannt gegeben. Mit dem Geld des Networks plant er Aktien großer Medienunternehmen wie Time Warner und der Universal Music Group zu kaufen. Den Firmen gehören so wichtige Rap-Labels wie Def Jam und Interscope. Der Reverend wil dann sein Recht als Aktieninhaber dafür zu nutzen, an den Teilhaberversammlungen der Firmen teilzunehmen und sich dort über die entsprechenden Textinhalte zu beschweren.
Außerdem plant Sharpton einen von Frauen angeführten “decency march”, der gegen die Büros mehrerer Musikfirmen gerichtet sein wird, wie zum Beispiel Sony, Universal und Warner.
Wie weit die Entwicklungen in den USA noch gehen werden, bleibt mit Spannung zu erwarten.

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