Kritik aus den eigenen Reihen

Nachdem sich schon Berühmtheiten wie Russell Simmons oder Reverend Al Sharpton über den negativen Zustand des heutigen Hip Hop geäußert hatten, wurde jetzt auch eine wichtige Stimme aus dem Kernbereich der Musikszene laut. Robert Diggs, aka The RZA, seines Zeichens Gründungsmitglied und Anführer des New Yorker Wu Tang Clan hat seine Unzufriedenheit mit dem gegenwärtigen Zustand von Hip Hop geäußert. Er habe die Schnauze voll, ständig über Ghetto-Culture, Drogen und Verbrechen zu hören. „How you gonna tell me it’s cool to live in the ghetto?
Auch die Wu Tang Rapper hatten Probleme in ihrem Leben zu bewältigen, so RZA weiter, und gehörten dabei teilweise zu den schwersten Fällen in ihren jeweiligen Nachbarschaften. Aber keiner von ihnen hat dieses Leben jemals glorifiziert. „But right now, these hip-hoppers are stuck on one thing. They stuck on sex and violence and drugs and partying. Life is way more than that. Especially the day after the party ends. When you get the f**k up the next day, what you gonna do?"

 

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