Einigung nach über 10 Jahren

Ein jahrelanger Rechtsstreit hat nun endlich sein Ende gefunden. Angeklagter hierbei war Sean "Diddy" Combs, der im Juni 1995 ein Konzert von Mary J. Blige organisierte. Kläger war ein gewisser Cedrick Bobby Lemon, Chauffeur aus North Carolina. Lemon behauptete, er sei nach dem Konzert von Bodyguards angegriffen und verletzt worden. Er habe sich im Backstage-Bereich befunden und auch den dafür gültigen Ausweis gehabt. Als die Bodyguards diesen Bereich räumten um der Künstlerin den Weg frei zu machen, hätten sie ihn am Kopf geschlagen, in den Rücken getreten und sein Handgelenk gebrochen. Inhalt der Klage war, dass Combs die Bodyguards  nicht regelgerecht trainiert habe. Lemon sagte weiterhin, er habe als Folge des Vorfalls seinen Job verloren und sei finanziell angeschlagen gewesen.

2002 wurden dem Chauffeur über 2 Millionen Dollar zugesprochen, weil P. Diddy nie vor Gericht erschien, um zu den Vorwürfen Stellung zu beziehen. Die Summe wurde ein Jahr später, 2003 auf 450 000 Dollar reduziert, bis das Verfahren 2004 wieder aufgenommen wurde.

Es gab nun eine außergerichtliche Einigung zwischen den beiden Parteien, von der bisher keine weiteren Details veröffentlicht wurden.

 

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