Und 50 Cent die Zweite.Dr. Dres Ziehsohn folgt dem alten Prinzip. Nach dem Solo-Album also nun die Veröffentlichung seiner Crew. Klar, dass Beg for Mercy nicht allzu stark von der 50 Cent-Linie abweicht. Das erwartet ja aber auch keiner. Die G Unit, bestehend aus 50 Cent, Lloyd Banks, Young Buck und Tony Yayo liefert hier ein Zeitgeist-entsprechendes Album ab. Die Lyrics bestechen zwar nicht gerade durch Tiefe und Innovation, dafür sind die Produktionen von Dr. Dre, Eminem, Hi-Tek und Megahertz sehr groovig und absolut clubtauglich. Auf Beg for Mercy ist sogar der eine oder andere Kandidat mit Hit-Potential zu entdecken. G Unit beweisen mit ihrem Album, dass Gangsterizm auch völlig rund, ganz ohne Kanten und für Nicht-Textversteher durchaus schmuse-situationskompatibel ablaufen kann. Hinterfragen sollte man dieses Image wahrscheinlich aber eher nicht.




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