Anschlag auf Chakuza

Es scheint so, als würde die Attentatserie, auf in Deutschland erfolgreiche Rapper, nicht abreißen. Nun erreichte uns auch die Meldung, dass Chakuza, das ersguterjunge-Signing aus Österrreich,  am  letzten Donnerstag Opfer eines Anschlags wurde. Dieser Anschlag wurde zwar nicht mit Pistolen oder Messern verübt,  Chakuza wurde dabei aber trotzdem schwer verletzt. Hamadi, ein persönlicher Freund Chakuzas und Chef des Produzententeams Beatlefield, sprach in einer exklusiven Stellungnahme mit rap.de über den Tathergang.

„Wir waren auf einer Party und Chakuza ist gerade mit einem Kumpel nach unten gegangen. Anscheinend hat jemand Chakuza dann von hinten geschubst, sodass dieser die letzten 15 Stufen nach unten geflogen ist und mit dem Kopf aufgeschlagen ist. Sein Kumpel ist erstmal zu ihm hingerannt und hat sich um ihn gekümmert. Als ich 40 Sekunden später nachgekommen bin, war das Treppenhaus bereits leer. Chakuza kann sich sowieso an nichts mehr erinnern, dem Fehlen die letzten 20 Minuten vor dem Sturz. Chakuza hat auf jeden Fall gekotzt und wirres Zeug geredet, deshalb haben wir ihn ins Krankenhaus gebracht. Da wurde er dann geröntgt, die Ärzte haben aber gesagt, dass wäre nur ein Bänderriss und haben ihn nach Huase geschickt. Er ist dann nach Linz zu seiner Familie gefahren, die Schmerzen sind da aber immer schlimmer geworden. Deshalb ist er dann da nochmal ins Krankenhaus gebracht worden, wo ihm die Ärzte gesagt haben, dass er einen Trümmerbruch habe und notoperiert werden müsse. Das ging aber nicht mehr, weil sein Fuß schon zu sehr angeschwollen war. Die mussten den erstmal abschwellen lassen, weil der Knöchel so abgesplittert war. Chakuza ist jetzt aber wieder raus und erholt sich.

Wer den Anschlag verübt hat oder ob es sich doch um einen unglücklichen Unfall mit Fremdverschulden handelt, ist nicht klar, wir wünschen dem Wahlberliner auf jeden Fall gute Besserung.

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