Deutschrap 2019: Der große Jahresrückblick

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu. Das bedeutet natürlich: Jahresrückblickszeit! Wie schon letztes Jahr setzen sich Skinny und Alex Barbian zusammen, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Dabei bauen sie auf eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Themengebieten „Sound“, „Industrie“, „Politik“, ein kleines Update in eigener Sache – auch für rap.de war es ein bewegtes Jahr – und einen Ausblick auf 2020.

Dabei werden auch Thesen und Prognosen vom Rückblick auf 2018 aufgegriffen und auf ihre Entwicklung überprüft. Weniger „Dieses Album war gut, dieses nicht so“ und mehr fachliche Einordnung und Expertise stehen auf dem Programm.

Viel Spaß und guten Rutsch!

16 KOMMENTARE

    • Krass. Bin wirklich kein Hater, aber ja. Du hast so recht. Wirklich schlimm peinlich wie er diese Nummer durchzieht, ohne sich ausreichend zu bemerken, wie schematisch das wirkt. „Shouts out, safe“ :-DDD

      • Was bitte ist daran Schwachsinn? Dein Kollege wirkt megaschematisch, als ob er eine Infusion angesagtes Vokabular hinter sich hat. Eigener Stil, „Singularität“, ist wirklich ziemlich weit weg hier. Es ehrt Dich, dass Du ihn verteidigst, aber einfach „Schwachsinn“ zu schreiben, ist weit weg von einer Stellungnahme zu einem Eindruck, den viele Menschen teilen.

        • Weil Alex denkbar mit wenig Mitte-Hipstern zu tun hat und ich sicher bin, dass der Eindruck nur auf seinem Bart und der Mütze basiert. Also halte ich es einsilbig.

          • Die Kritzel-Tattoo’s am Bein nicht zu vergessen. Stell den Alex Sonntag Morgen in die Schlange vorm Berghain, der fällt safe nicht im geringsten auf.

            Shout outs an Sven Marquardt…

      • Aber ich finde Dich betrifft es auch. In dem OG Keemo-Interview (das sonst ganz gut ist) immer „Bruder, Bruder“ raushauen. Ist echt peinlich weil so schematisch. Sorry. Ich meine das nicht aggro. Ich feier Eure Arbeit. Aber mal die „Szene“-Holzschnitt-Schematismen Eurer Kommunikation wegzupolieren wäre echt dringend nötig.

        • Wo kommt eigentlich dieser bescheuerte Trend her, Menschen, die man gerade mal 10 Minuten kennt, als „Bruder“ zu bezeichnen?

        • Wir machen diesen Job nicht, um irgendwas zu entsprechen oder auch nicht zu entsprechen. Ich drücke mich aus, wie ich mich wohlfühle, Alex macht das auch. Dir steht es frei, dasselbe zu tun.

  1. Puh.
    Sich dann aber jedes zweite Video über Gentrifizierungsprobleme beschweren!
    Jungs, ihr seid das Problem!
    Der Schweinezyklus:
    Die „Urbevölkerung“, deren kreativer Output und die niedrigen Mieten ziehen im 2. Schritt Leute wie euch an, die in der „Kreativ“ und „Medienbranche“ arbeiten und sich dann im 3. Schritt wundern dass die Anzugträger und Konzerne dann auch wirklich kommen.
    Zumal der 2. Schritt sich schon immer gerne für die Konzerne prostituieren lassen hat. Auch Rap.de.
    Tl,dr:
    Also der Cringe ist nicht nur real sondern vor allem saudämlich und -ärgerlich!

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