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Pimf – Weiß auf Schwarz (prod. Jectah) [Video]

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Pimf veröffentlicht sein neues Video namens „Weiß auf Schwarz“, in dem er sich mit dem Dorfleben beschäftigt, das zwar seine Schattenseiten hat, ihm in seiner Einfachheit aber doch noch immer gut gefällt. Es ist eben einfach sein Zuhause.

Der ruhige Piano-Beat wurde von Jectah produziert. „Weiß auf Schwarz“ stammt von seinem aktuellen Release „Windy City“, das am 30. März erschienen ist.

Interview mit Pimf: „Aus Business-Perspektive habe ich mich häufig nicht besonders clever angestellt“

Haiyti performt „Webcamgirl“ live bei Böhmermann [Video]

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Haiyti droppt das Video „Webcamgirl“. Beim Neo Magazin Royal perfomt die Hamburgerin ihren Song – daraus wird dann ein Live-Video.

Haiyti macht dich schnell turned. Der Song eigentlich schon 2016 als Single released erhält jetzt das passende Video dazu – im Live-Format.

Zuletzt veröffentlichte Haiyti ihr Album „Montenegro Zero“ über das Major-Label Universal Music Group.

Review: Haiyti – Montenegro Zero

 

Deutschrap übernimmt South Park – Folge 3: Doggy [Video]

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Die Story geht weiter –  Folge drei: Doggy  von Rapland.de ist da. In der South Park-Adaption werden die Charaktere mit Deutschrappern neu besetzt und parodiert.

Nachdem in Folge zwei Fler gestorben ist, stehen sich die zwei Camps um Bushidos Gang und Farid und Kollegah gegenüber. Farid und Kolle schicken Ufo und Nimo getarnt als Hunde, um Bushido auszuspionieren, der wiederum erteilt den Rin-Job an Rin, der getarnt als Fledermaus Farid ausspioniert.

In dem Format nehmen – ganz nach dem Vorbild der Originalserie – die Jungs von Rapland.de kein Blatt vor den Mund, jeder kriegt hier sein Fett weg. Einziger Schwachpunkt: Die Stimmen treffen oft nicht wirklich den Tonfall der dargestellten Rapper.

Deutschrap übernimmt South Park – Folge 2: Fler on Fire [Video]

 

Enemy – Azizam (prod. ProDK) [Video]

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Enemy droppt sein neues Video „Azizam“:

„Nimm mich mit nach Nizza,[..] Party auf Ibiza“ – chillige Club-Vibes auf den Beat von ProDK.

Enemys Debüt-Album steht an

„Azizam“ ist die dritte Videoasukopplung aus seinem kommenden Album „Portami Via“ nach „Nimm mich mit“ und „Flex“. „Portami Via“ erscheint am 27. April über sein Label Generation Azzlack.

Diar feat. Enemy – Cousins (prod. Sott & ProDK) [Video]

 

Justus Jonas – alternatif.lifestile / dark.net.trap.couch [Visual EP]

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Justus Jonas meldet sich zurück aus dem Berliner Untergrund. Der Royal-Bunker-Veteran und M.O.R.-Gründungsmitglied veröffentlicht seine Visual EP „alternatif.lifestile / dark.net.trap.couch“ – in Form eines 25-minütigen sehr seltsamen Videos.

Verschieden Bilder und Videoauschnitte aus Cartoonserien oder Filmen, alles unter einem violetten Filter – fertig ist die Visual EP. Dazu gibt es Justus‚ Interpretation zeitgenössischer Musik – vom feinsten.

Da heißt es sich vor den Kamin zu setzen (ja, auch im Frühling), sein Pfeifchen zu stopfen und einfach zu lauschen und zu gucken. Herrlich.

 

Hadi El-Dor verrät seine beiden Lieblingsalben

Hadi El-Dor war schon an so einigen Deutschrap-Alben beteiligt. Allerdings natürlich nicht als Künstler, sondern als Manager. Der Mannheimer genießt einen Ruf als knallharter Geschäftsmann in der Szene, den er selbst durchaus zu genießen scheint.

Für unser Format Mein Lieblingsalbum verriet er uns, welche beiden Alben ihn selbst geprägt haben. Das eine ist von einem langjährigen Freund von ihm, das andere von einem der legendärsten Gangsta-Rapper aller Zeiten.

So oder so – zwei Klassiker, die sich der gute Hadi da ausgesucht hat.

https://www.youtube.com/watch?v=mtvqQkjfy9E

Review: Azet – Fast Life

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Aus dem Knast auf die größten Bühnen des Landes: Azets steile „Started from the Bottom“-Karriere kann sich durchaus sehen lassen. Um mehr als ein kurzlebiger Hype zu sein gilt es aber, mit dem Debütalbum „Fast Life“ abzuliefern.

Azets Sound zeichnet sich durch harte Raps gepaart mit eingängigem Gesang aus – Hits von der Straße für die Straße, melodisch, aber nicht weichgespült, harter, kompromissloser OG-Pop in einem zeitgemäßen Gewand fernab von Nate Dogg und R’n’B. Klar, nicht jeder Schuss ist ein Treffer und ein Hit lässt sich nicht immer kalkulieren, aber einige Hooks nisten sich auf jeden Fall als fieser Ohrwurm ein, so etwa das clubbige „Kriminell“, das trotz eher belangloser Parts brutal catchy ist. Das liegt auch nicht zuletzt an der luftigen Produktion, die in ihrer simplen Machart mit nur zwei gefälligen Tonabfolgen leicht zugänglich und ebenso einprägsam ist.

Seine stärksten Momente hat „Fast Life“ aber, wenn Azet einfach straight rappt. Der verbissene Vortrag und das unberechenbare Timing des gebürtigen Albaners verleihen den Parts einen spannenden Drive, der gerade durch seine kluge Pausensetzung immer wieder packend den Flow anzieht und drosselt. Dazu moduliert er gekonnt seine Stimme, lockert den geradlinigen Rap immer wieder auf und beweist ein treffsicheres Händchen für abwechslungsreiche Songstrukturen. Man hört Azet einfach gerne zu, wenn er aggressiv seine Zeilen vom Ticker-Alltag vorträgt.

Dabei sind die meist recht unspektakulär. Gelegentlich brechen Zeilen wie „Kam aus ’nem Kriegsgebiet und da hat man nie gelernt / Leute vorzuschicken mit der Hoffnung, dann alles zu klären“ zwar aus dem monotonen Sumpf aus und geben dem Charakter Azet einige spannende Züge, das Gros der Texte bleibt aber generisch.

Vergleiche mit Robert De Niro, Hinweise auf die Schweigepflicht am Telefon und Schilderungen vom mit Betäubungsmitteln gefüllten Kofferraum locken niemanden mehr hinterm Ofen vor. Die meisten Texte fungieren leider eher als Lückenfüller und sollen schlichtweg den gelungenen Sound transportieren. Das wird besonders in den Passagen deutlich, in denen Azet wahllos mehrsilbige Reime verkettet, die sich einfach stimmig aneinander reihen sollen, aber doch eher sauer aufstoßen.

So heißt es etwa auf „Villa in Weiss“: „Aber lieber hol ich Kilos von Grenze / Bleib auf der Straße und schieß‘ auf Gelenke // Mein Bezirk ist ein Krisengelände / KMN Gang bleibt Familie bis Ende“.

Der Song geht verdammt gut ins Ohr und nistet sich unweigerlich dort ein, die melodischen Parts und die gesungene Hook klingen hervorragend – aber Neologismen wie „Krisengelände“ oder das reimbedingt gezielte Schießen auf – ausgerechnet – Gelenke tun der Atmosphäre doch einen gewissen Abbruch. Das liest sich hier vielleicht arg kleinkariert, stört beim Hören des Tracks aber tatsächlich enorm. Gerade weil es Azet ansonsten weitgehend gelingt, locker und glaubhaft zu erzählen und ebenso unangestrengt zu Reimen – die gelegentlichen Brechungen mit diesem Duktus reißen einen immer wieder unsanft aus dem Hörfluss.

Nichtsdestotrotz geht „Fast Life“ alles in allem ziemlich gut runter. Der Umfang von 14 Anspielstationen tut dem Album gut, das Tracklisting fühlt sich sinnvoll an. Über die marginalen Unbeholfenheiten und den ein oder anderen Filler sieht man gerne hinweg, springt man doch immer wieder zu den zahlreichen Ohrwürmern und wirklich guten Parts.

Die Kinderkrankheiten halten sich für ein Debütalbum deutlich in Grenzen, selbst der obligatorische Afro Trap-Ausflug fügt sich nahtlos ein. „Fast Life“ ist aus einem Guss und überzeugt im Gegensatz zum holprigen Debüt des KMN-Kollegen Zuna mit Stringenz und einer klaren Vision, die treffsicher umgesetzt wurde.

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Interview mit Azet und Zuna (KMNGang)

Gedanken zu XXXTentacions neuem Album „?“

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XXXTentacion ist einer der spannendsten und talentiertesten US-Rap-Newcomer aus den letzten Jahren, der nicht nur aufgrund seiner künstlerischen Exzellenz eine kleine Einleitung verdient.

Die Sonnenseite:

20-jähriger Rap-Superstar und der mit Abstand erfolgreichste XXL Freshmen aus dem letzten Jahr, der für ca. sechs Millionen Dollar bei Caroline Records (Sublabel von Universal) unterschrieben hat und mit seinem neuen Album „?“ in der ersten Woche über 130k Einheiten verkaufen konnte, was ihm die Poleposition in den Billboard Charts bescherte.

Sein Vorgänger-Projekt „17“ (88k Einheiten in der ersten Woche und Platz 2) sorgte 2017 für große Überraschung: XXXTentacion, der sich als Newcomer der Soundcloud-Wave aus Florida einen Namen mit brachialen Trap-Bangern und übersteuerten 808-Bässen machte (Breakout-Hit: „Look at me“), debütiert mit einem Projekt, das man als Emo-Folk-Trap bezeichnen kann, auf dem kaum gerappt, dafür aber wunderschön gesungen wird und katapultiert sich damit in den Mainstream. Wenige Monate später wird der besagte Major-Labeldeal unterschrieben und X zum Multimillionär.

Auf der Schattenseite:

Ein laufender Prozess mit diversen Anzeigen wegen häuslicher Gewalt und mittlerweile auch noch Manipulation von Zeugen. Im September 2017 veröffentlicht Pitchfork Auszüge aus der Anklageschrift, bei denen man sich fragt, ob man gerade versehentlich in ein Drehbuch eines FSK18 Psychothrillers geraten ist.

Fairerweise: Der Prozess läuft bis heute und ich bin der letzte, der einen Menschen zu Unrecht verurteilen will. Ebenfalls fairerweise: Die Rechtsanwälte der US-Majorlabels zeigen immer wieder, dass sie ALLES können und retten quasi im Wochenrhythmus irgendeinen Rapstar aus Gerichtsprozessen, bei denen jeder Normalsterbliche Lebenslang kassieren würde.

Wie auch immer; das alles sei der Vollständigkeit halber angefügt. Ich glaube, man sollte die Anklagen bei der Rezeption von XXXTentacions Musik im Hinterkopf behalten. Die Frage, inwiefern es legitim ist, Kunst von moralisch nicht zu rechtfertigenden Menschen zu konsumieren (Darf man Kunstwerke von Hitler mögen?), drängt sich auf, soll an dieser Stelle aber nicht das Thema sein.

Die Musik

„?“ lässt sich musikalisch nicht auf ein Genre reduzieren, sondern erweitert das Soundbild von „17“ und bewegt sich von trappigen Popsongs über pathetischen Rock, Boom Bap, spanischem Beachparty Reggae bis hin zum Screamo-Trap-Banger. Diese Zusammenstellung und Breite ist wenigstens im Rapgame recht neuartig. Man könnte hier geneigt sein, das Projekt vorschnell als Mixtape zu klassifizieren.

Aber X zieht den roten Faden einfach nicht auf musikalischer, sondern auf inhaltlicher Ebene. Das Themen Liebeskummer, Schmerz und Ohnmacht durchlaufen alle Songs. Durch die musikalische Vielfalt schafft er es, Stimmungen und Facetten seines Innenlebens abzubilden, die innerhalb eines musikalisch schmaler gefassten Rahmens wohl schwerlich zum Ausdruck kommen könnten. Das macht das Album auf jeden Fall sehr eigen. Inwiefern so eine Stil-Collage zukunftsweisend sein kann, wird sich zeigen.

Genauso spannend sind die Songstrukturen bzw. zu sehen, dass das Schema Hook-Strophe-Hook seinen Einzug in den Mainstream und Pop gefunden hat. Das gibt es dank LGoony sogar schon Ende 2014 in Deutschland. Als ich 2015 auf dem Splash! war und ASAP Rocky gesehen habe, hat mich gewundert, wieso er die Songs nie ganz, sondern immer nur Hook-Strophe-Hook spielt. Seit Lil Pump 2017 ist dann irgendwie klar, warum: So macht man Smashhits. Die Standart-Radiolänge von 03:00min – 03:30min hat damit einen ernsthaften Konkurrenten gefunden, vielleicht wird sie sogar komplett abgelöst. „Wieso soll man seinen Song mit langweiligen Strophen füllen, wenn doch die Hooks das sind, was im Ohr bleibt?“ – so in etwa ist, glaube ich, die Denke dahinter.

Ich halte die Aufmerksamkeitsspanne kurz

Ja, teilweise klingen die Lieder dadurch skizzenhaft und ich kann Falk Schachts Unmut im Ansatz nachvollziehen (ab 41:30). Aber in unserer Zeit geht es darum Hits zu machen und niemand ist heute davon beeindruckt, dass ein Rapper noch einen dritten Vers kickt oder eine besonders lange Reimkette gebastelt hat. Entweder ist es ein Hit oder nicht. Jedes Songelement ist auf dieses Ziel gerichtet. Zudem befinden wir uns auch in einer schnellebigeren Zeit als früher, die Aufmerksamkeitsspanne der Rezipienten ist kürzer und die 02:00min Lieder, die zu wenigstens 50% aus Hook bestehen, gehen super gut ins Ohr, sind extrem livetauglich und haben enormes Hitpotenzial. Zurück zu XXXTentacion: „?“ ist voll von Smashhits und Ohrwürmern.

Ein weiterer Punkt, der mich bewegt: Derzeit hat Rap die Vergangenheit für sich entdeckt. Das sieht man sowohl auf ästhetischer Ebene an unzähligen Musikvideos im VHS-Look (zuletzt bei den Migos), aber auch daran, wie viele Künstler sich in neue Genres wagen und Musik im alten Stil produzieren.

Cool, interessant, langweilig

Im deutschen Raum gibt es da beispielsweise „Diamant“ von der Love Hotel Band (Yung Hurn) oder „FML“ vom Singlecharts-Rekordhalter Bausa. Left Boy, der sich in den letzten Jahren mit flippigen Pop-Rap Nummern international einen Namen machen konnte, scheint gerade ein komplettes Rock-Album zu veröffentlichen. Und auch auf „?“ werden Genres bedient, deren Zeit eigentlich schon längst abgelaufen ist. Das ist auf der einen Seite irgendwie cool und interessant, Rapper so stilsicher in ungewohnten musikalischen Gewändern zu erleben.

Auf der anderen Seite aber auch total langweilig. Das beeindruckende und schöne an neuer Musik ist doch, dass sie auch wirklich etwas Neues ist. Wenn man als Künstler eine Liebe für etwas Altes entdeckt, besteht meiner Meinung nach die Kunst und Herausforderung darin, damit etwas Neues zu schaffen und nicht nur zu reproduzieren. Somit hat auch die musikalische Breite von „?“ einen faden Beigeschmack des Ausgelutschten, wenngleich sich XXXTentacion mit großer Virtuosität durch all die Genres bewegt.

Flache, kitischige Lyrics

Spätestens seit „17“, allerspätestens seit den laufenden Anklagen weiß man um die zerrüttete Psyche des jungen Exzentrikers. Wie sieht es denn mit den Texten auf „?“ aus?  Für mich gibt es da keine Entwicklung. Die Lyrics sind genauso flach wie kitschig und hätten in gleicher Form auf dem letzten Album stehen können (standen sie auch). Weder im Herzen, noch im Geiste scheint es da Fortschritte zu geben.

Hier und da erklingt ein inspirierter Ansatz, wie beispielsweise die rhetorischen Fragen in „ALONE, PART 3“ („Who am I?“) oder auch in der Single „SAD!“ (What’s my worth?“). Das wären doch mal Gedanken, denen es sich lohnt tiefer nachzugehen und die auch dabei helfen könnten, zu genesen und den eigentlichen Problemen auf den Grund zu gehen. Aber das passiert nicht.

Kein authentischer Sinneswandel

Alles andere sind auf den Endreim fixierte Floskeln und dermaßen stumpfe Quengeleien, dass man sich fragt, wie um alles in der Welt er es hinbekommen hat, damit Songs zu kreieren, die man wirklich gerne hört. Das ganze „positive Energy“-Gelaber, das sich zum Beispiel auch in „Moonlight“ wiederfindet, ist ein unglaublich intelligenter Schachzug seiner Anwälte im Kampf gegen die Anklagen, wodurch er sogar für zwei Monate von seinem Hausarrest befreit auf Tour gehen kann, aber sicher kein authentischer Sinneswandel.

Insgesamt ist „?“ ein musikalisch spannendes Album mit richtig vielen schönen Klängen und Melodien, von denen einige den von XXXTentacion unverkennbaren Vibe transportieren und damit echte Meisterwerke sind. Er ist ganz sicher einer der besten Musiker seiner Welle. Zudem steht er in so vielen Hinsichten repräsentativ für seine Generation, für modernen Starkult, für die Werte, Träume und Probleme heutiger Jugend und vieles mehr. Das macht ihn und seine (Erfolgs-)Geschichte in diesem Sinne absolut verfolgenswert.

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