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Verrückte Hunde – Golden Rapreaver (prod. Millimetafickaz) [Video]

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Die Verrückten Hunde veröffentlichen ihr neues Video „Golden Rapreaver“.

MCs, Writer und B-Boys. Die beiden Rapper Scu&Foxn kommen aus der Golden Era des HipHop. Old-School BoomBap-Sound, Wortspiele – eben genau das richtige für alle hängengebliebenen 90er Kinder (im besten Sinne).

„Golden Rapreaver“ ist die dritte Single aus ihrem kommenden Album „VH“. Ihr Album wird voraussichtlich am 18. Mai über ihr Label KeepItMovin/Chapter ONE/Universal Music erscheinen.

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Verrückte Hunde – Immun (prod. Millimetafickaz) [Video]

Trettmann – New York (live bei Colors) [Video]

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Trettmann ist zu Gast bei Colors – und performt seinen Song „New York“. Anders als bei den bisherigen Drehs ist das Ganze in Schwarz-Weiß gehalten. Stark.

Die wundersame Rapwoche mit Mauli & Staiger – und Pilz [Podcast]

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Immer wieder montags kommt Die wundersame Rapwoche mit Mauli und Staiger. In diesem Fall auch noch mit Pilz, die zu Gast war.

Dieses Mal ist Staiger per elektronischen Kommunikationsmitteln zugeschaltet. Ansonsten werden die Ereignisse der restlichen Woche behandelt. Es ist mal wieder viel passiert. Hier kannst du den Podcast auschecken:

Afrob – Fühlt sich gut an (Mutterschiff Deluxe Edition) [Video]

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„Filter drauf, fertig!“ Afrob droppt sein neues Video „Fühlt sich gut an“. Gute Sommer-Vibes und 90er Sound.

Zuletzt wurde es etwas ruhiger um ASD-Member. Afrob war im März auf seiner „Die Afrob Story“-Tour. Zur Zeit stehen keine neuen Releases an.

 

Chakuza – Alles easy feat. Baba Saad/Bitterlemon (prod. Michael McFly/Cestro)

Chakuza droppt die erste Auskopplungen von „Suchen und zerstören 3“. Mit seinem ehemaligen Labelkollegen Baba Saad haut er die Single „Alles easy“ raus, „Bitterlemon“ dagegen solo.

Ersterer ist ein aggressiver Song, der durchaus an die gemeinsame ersguterjunge-Zeiten erinnert, dank der melodischen Hook aber vollkommen im hier und jetzt zuhause ist. Der zweite kommt etwas ruhiger, aber nicht weniger bösartig daher.

„Suchen und zerstören 3“ erscheint am 4. Mai.

Eunique feat. Azzi Memo – Bluff (prod. Michael Jackson & Staticbeatz) [Video]

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Eunique veröffentlicht die neue Single „Bluff“ zusammen mit Azzi Memo.

Den Track adressiert sie an alle Faker da draußen, die nicht nur beim Pokern „Bluffen“. Fetter Bass und 808-Sounds machen den Beat aus.

Grym Reapers Vermächtnis: in der letzten Folge ihres Formats „Becoming Eunique“ enthüllt die Hamburger Rapperin, dass ihr Vater Anthony Ian Berkely aka Too Poetic aka Grym Reaper von den Gravediggerz war.

Die Folge widmet sie ihrem 2001 verstorbenen Vater, der Gründungsmitglied von dem amerikanischen Horrorcore-Rap-Kollektivs war. Weitere namhafte Mitglieder waren unter anderem RZA vom WuTang Clan.

Zuletzt droppte Eunique die Single „Lila“. Ihr Debüt-Album Gift“ erscheint am 20.April.

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Doku über Euniques Entwicklung – Episode 01 [Video]

Review: Fler – Flizzy

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Nachdem Fler mit „Vibe“ sein Magnum Opus vorgelegt hat, gilt es nun, mit „Flizzy“ die eigene Messlatte zu überspringen oder mindestens erneut zu erreichen. Klar, das Überraschungsmoment von „Vibe“ kann er nicht reproduzieren. Ein Album in mindestens derselben Qualität abzuliefern ist ihm mit „Flizzy“ aber gelungen.

Das Herzstück eines modernen Fler-Albums sind natürlich die Produktionen. Auch auf „Flizzy“ könnte jeder Kardiologe, der dieses Organ untersucht, nur anerkennend nicken und dem Patienten ein langes Leben prophezeien. Die hochwertigen Produktionen klingen glasklar und bieten den perfekten Unterboden für das edle Gesamtbild des Albums. Das Gros der kraftvollen Instrumentale bewegt sich grob im klassischen 90 BpM-Bereich, ist aber mit fies ratternden Hi-Hats, monströsen Bässen und den kristallklaren Synthies stets zeitgemäß. Durch „Flizzy“ zieht sich eine hörbare Vision, die handwerklich einwandfrei umgesetzt wurde und Standards setzt.

Inhaltlich folgt „Flizzy“ ebenfalls einer klaren Linie: Das ist ohne Frage ein Album für den Club. Ein Album, das mit Sound und Attitude besticht. Während sich auf „Vibe“ noch introvertiertere Songs wie „Junge aus der City“ fanden, wird auf „Flizzy“ geprotzt und geflext. Einige Texte kommen zwar eher generisch daher, die meisten Songs sind aber verdammt unterhaltsam und deutlich pointierter als der Vorgänger.

Schon wenn es im titelgebenden Opener heißt: „Niko von der Backspin, ich hab ihm verzieh’n / 2018 rappt Kollegah wie Rakim“ ist klar, welche Marschrichtung das Album einschlägt. Ein wahnwitziger Spruch jagt den nächsten, eine Ansage übertrifft die vorige.

Auf den Opener folgt „Timing“, das davon handelt, dass Fler seine Luxusgüter nicht wegen ihres ursprünglichen Sinns besitzt. Die Roli trägt er nicht, um pünktlich zu sein, den Lambo fährt er nicht, weil er schnell ist, den Gucci-Schal nicht wegen des Wetters und die Louis-Sonnenbrille auch ganz bestimmt nicht, weil ihn die Sonne blendet. Das ist verdammt unterhaltsam und bringt die auf „Flizzy“ vorherrschende Attitüde gut auf den Punkt: Fler ist reich, verschwenderisch und überheblich. Ein Lebemann halt, dessen nonchalantes Charisma keinerlei Schnörkel benötigt.

Mit „Flizzy“ bringt der Flizzmaster seinen 2018er Status Quo auf den Punkt – sowohl musikalisch als auch inhaltlich. Sinan G und Shen aka G-Hot haben dem Album mit ihren holprigen Gastbeiträgen zwar eher einen Bärendienst erwiesen, dafür liefert Prinz Pi einen außerordentlich starkes Gastspiel ab, Farid gibt sich recht unterhaltsam, Nimo fügt sich nahtlos ein, Azad hievt den Frankfurter Pathos auf ein zeitgemäßes Level, das Prestige-Feature Rick Ross kommt gut und die Kombo mit Jalil funktioniert wie gewohnt hervorragend. Die Highlights sind dennoch die Solosongs, etwa das herrlich verspielte „Doughboy“.

„Flizzy“ weiß genau was es sein will. Zielstrebig verfolgt Fler seine Version und setzt diese treffsicher um. „Flizzy“ fühlt sich an wie ein hochwertiges Magazin, bei dem jede Seite glänzt und jeder Artikel bis ins kleinste Detail ausgearbeitet wurde. Kaltschnäuzig und ignorant und lakonisch bellt Fler seine megalomanischen Zeilen ins Mic und weiß dabei genau, wie er einen Beat zu berappen hat. Von der Treffsicherheit, mit der Fler seine Songs aufbaut, bis hin zum durchdachten Tracklisting – auf „Flizzy“ sitzt jeder Handgriff, auch wenn eine schlankere Version mit vielleicht noch etwas besser auf den Punkt gekommen wäre.

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Olexesh – Zu high (prod. Veteran & Zeeko) [Video]

Olexesh ist „Zu high“ – der 385i-Rapper chillt in seinem neuen Video in Asien.

Der Song ist, anders als man erwarten könnte, nicht einfach eine Kiffer-Hymne. Nein, der Kranichsteiner gibt sich ungewohnt gefühlsbetont und rappt über Einsamkeit und Sehnsucht nach Nähe.

„Du und ich bis ans Ende der Welt, ja
Lauf durch die Nacht und sei nicht einsam
Schließ dich mir an, wir geh’n gemeinsam“

„Zu high“ ist auf „Radioaktiv“ enthalten, dem Release also, der seinem letzten Album „Rolexesh“ beilag. Das wiederum ist am 2. März erschienen.

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