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Kanye West kündigt neues Album an

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Kanye West ist zurück. Das Mastermind kündigt sein neues Album für Juni an – um genau zu sein gleich zwei.

So erklärt er auf Twitter, sein neues Album werde am 1. Juni erscheinen. Es soll sieben Songs umfassen.

Im gleichen Atemzug kündigt er ein gemeinsames Album mit Kid Cudi an. Es soll eine Woche später, am 8. Juni erscheinen. Der Titel soll „Kids See Ghosts“ lauten – das sei der Projektname.

Wie konkret die Ankündigungen wirklich sind, wird sich zeigen. Kanyes letztes Album „The Life Of Pablo“ war im Februar 2016 erschienen – ohne feste Ankündigung vorher und nicht in der endgültigen Version.

Am 8. Juni, wenn das Album mit Cudi erscheinen soll, hat Yeezy übrigens seinen 41. Geburtstag.

Moneyboy – Frühstück im Jet (prod. Young Kira)

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0 to 100 – in Money Boys neuem Song „Frühstück im Jet“ geht es um seine persönliche Erfolgsstory. „Von Cornflakes mit Wasser zu Kalbfleisch mit Pasta“ – Der Boi hat seine Ziele anscheinend erreicht.

Der Beat wurde von Young Kira produziert und für die visuelle Umsetzung hat sich der Beezy für ein Lyric-Video entschieden.

Zuletzt droppte GUDG-Chef Money Boy den Track „Diamanten wie Glas“ .

Money Boy – Diamanten wie Glas [Audio]

 

Omik K: „Coño“ kommt im Juni

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Omik Ks neues Album „Coño“ erscheint am 1. Juni über das Label Das Maschine.

Für sein zweites Soloalbum hat der kubanischstämmige Leipziger sich hochkarätige Unterstützung geholt: Cypress Hill-Member B-Real und Sen Dog, Olexesh und einige mehr.

Zuletzt veröffentlichte Omik die Videos „Puff Puff“ mit B-Real & Send Dog und „Rataz“. Auch die Singleauskopplung „Oh Oh Oh“ zusammen mit Olexesh hat er bereits veröffentlicht.

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Omik K feat. B-Real & Sen Dog – Puff Puff (prod. Defekto) [Video]

 

Nazar: Titel und Cover des neuen Albums

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Nazar enthüllt den Titel und das Cover seines kommenden Albums. „Mosaik“ erscheint am 15. Juni über das Label Chapter One (Universal Music).

Via Facebook gibt der Wiener beide Informationen bekannt.

Zuletzt veröffentlichte Nazar seine Autobiographie „Mich kriegt ihr nicht“. Das letzte Album „Irreversible“ erschien 2016.

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Felix Krull – Almantape 2 (Snippet) [Audio]

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Felix Krull veröffentlicht das offizielle Snippet zu seinem „Almantape 2“. Produziert wurde sein Mixtape von Nuro.

Im zweiten Teil des „Almantapes“ werden wie gewohnt die typischen Alman-Klischees bedient. Spießig geht immer. Die Beats von Nuro sind abwechslungsreich, von zeitgemäßen Trap bis zu House- und Pop-Samples.

„Almantape 2“ erscheint am 1. Mai und enthält Features von u.A. Moneboy und Kitty Kat. Zuletzt droppte er die Videoauskopplung „Boris Becker“.

Die Tracklist von „Almantape 2“:

01 36 km/h feat. Nuro
02 Das ist Alman
03 Uwe (auch dabei)
04 Hofbräuhaus feat. Moneyboy
05 Parmesan feat. Gladys Mwachiti
06 Schwein
07 Boris Becker
08 Ciao Leben feat. Kitty Kat
09 Vamos a la Playa feat. Nuro
10 Aldi Talk

https://www.youtube.com/watch?v=Bzxgv8NvSPU

Felix Krull – Oktoberfestflavour [Video]

 

Ghanaian Stallion – Future Soul [Audio]

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Ghanaian Stallion droppt den Titelsong „Future Soul“ von seinem kommenden Instrumental-Album.

Der DJ und Produzent von Megaloh bringt am 25. Mai sein Album „Future Soul“ über das Label Bamboo Manangment. Ghanaian Stallion produzierte auch u.a. für Chima Ede und Lakmann.

Letztes Jahr veröffentlichte der Produzent zusammen mit Megaloh und Musa das Album „Platz an der Sonne“ unter dem Gruppennamen BSMG.

BSMG (Ghanaian Stallion x Musa x Megaloh) – Jesse Owens [Video]

Ufo361 – 808: Skinny diskutiert mit Juri (JUICE) über das Album [Review]

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Mit „808“ liefert Ufo361 ein polarisierendes Album. Auch unser Redakteur Skinny und Juri Andresen vom JUICE Magazin haben da unterschiedliche Standpunkte. Die Review von zwei Seiten.

Skinny: Ach Ufo361, mein Sorgenkind. Nachdem die vielversprechende „Ich bin X Berliner“-Trilogie von Teil zu Teil mehr Ermüdungserscheinungen zeigte, galt es mit „808“, die eigene Neuerfindung abzurunden und auf ein Album-würdiges Level zu hieven. Dabei ist es ihm zwar diesmal gelungen, kein wüstes Potpourri aus wahllosen Trap-Bangern mit diversen US-Anleihen zusammenzuzimmern, dafür plätschert „808“ als belangloser Bach voller Markenklamotten, Selbstmitleid und Plattitüden vor sich hin. Sehr schade.

Juri: Mir war schon klar, dass sich bei „808“ Kritiker unvermittelt auf die inhaltliche Monotonie stürzen und Ufo lyrische Eingleisigkeit vorwerfen. Denen sei zunächst gesagt: Hört euch das Album richtig an. In der Tat bilden Balenciaga und Braggadocio den Grundtenor, doch Ufo lässt an nicht wenigen Stellen die Fassade aus unkaputtbarem Selbstbewusstsein bröckeln. Wenn er beispielsweise auf „Alpträume“ von Existenzängsten und Suizidgedanken berichtet, klingt das für mich nicht nach priviligiertem Selbstmitleid, sondern nach authentischer Darbietung seiner inneren Zerrissenheit, die die orientierungslose Phase vor seinem Durchbruch beschreibt. Diese introspektiven Momente bleiben rar, weil Ufo sich nicht angreifbar machen will – was der Stimmung des Albums gut tut. Außerdem: die Kritik an monothematischen Inhalten bei kontemporären Deutschrap-Releases hängt mit einer grundsätzlichen Problematik zusammen: Wer kann nach dem Mixtape-Run der letzten zwei Jahre denn ernsthaft ein lyrisch durchdachtes Meisterwerk erwarten? Wer das Album mit diesem Anspruch hört, wird natürlich enttäuscht. Es ist ein Fehler, „808“ an konventionellen Qualitätskriterien zu messen.

Skinny: Ich bemängele hier keine prinzipielle Monothematik. Die herrschte auf den Mixtapes noch viel stärker vor. Der Wahnwitz, mit dem Ufo den winzigen Themenkosmos dort bearbeitete, wusste aber zu unterhalten. Von diesem eigensinnigen Humor sehe ich auf „808“ nicht mehr viel. Dass Ufo das Album stattdessen um eine introspektive Facette bereichern will, ist ja erstmal begrüßenswert. Dass diese derart oberflächlich und plakativ ausfällt, hingegen nicht. „Alpträume“ klingt für mich nach künstlich aufgebauschten Problemen, die nun in billigen Metaphern beweint werden, einfach um sich selbst als mehrdimensionalen Charakter zu inszenieren. Damals hatte Ufo mit seiner Musik keinen Erfolg, obwohl er sich den Arsch aufgerissen hat und deswegen ging es ihm scheiße. Freut mich ja für ihn, dass das seine größten Probleme sind, aber diese derart theatralisch zu dramatisieren und mit flachen Bildern von dunklen Zimmern und Schlaflosigkeit zu illustrieren, ist für mich ziemlich billig. Buzzwords wie „Angst“ und „Albträume“ sind reine Effekthascherei, machen aber lange noch keinen Seelenstriptease. Und so arbeitet Ufo sich in den vorgeblich so persönlichen Songs an erfolglosen Zeiten, falschen Freunden und Neidern ab, stets bemüht, zu wirken, als würde er blank ziehen und sein Visier fallen lassen, reiht aber doch nur Plattitüden und Tiermetaphern aneinander und suhlt sich in uninteressanten Suffering-from-Success Problemen, die ich ihm zu keiner Sekunde abkaufe.

Juri: Womöglich hätte es dem Album gut getan, wenn Ufo Unterstützung bei den Schreibprozessen bekommen hätte. Nicht immer schafft er es, seine Abhandlungen in Gänsehaut-Momente zu verwandeln. Und tatsächlich wirkt alles sehr theatralisch. Aber genau das macht die Stimmung auf dem Album aus. Seine Performance kann man wie du als langweiliges Gejammer und Effekthascherei abtun, oder es aber als konsequenten, für Deutschrap-Verhältnisse gewagten Kunstgriff ansehen. In „808“ kulminiert für mich alles, was auf dem Mixtape-Hattrick passiert ist – und wird dabei in eine dunkle Suppe aus Sinister-Trap, Größenwahn und verzerrten Adlibs getaucht. Der ganze, ja, Vibe holt mich komplett ab. Das Album wird von Ambivalenzen in Beats und Delivery getragen, Ufo krächzt mit heiserer Stimme wahnwitzige, teils verlorene Allmachts- und Paranoia-Fantasien auf unfassbar produzierte Instrumentals. Die dunkle Stimmung wird dabei nur an einigen Stellen aufgebrochen. Er verbindet den Hochglanz-Trap-Approach aus Übersee, der sich in den monumentalen Produktionen von u.a. AT Beatz, 808 Mafia und Ronny J widerspiegelt, mit der rotzigen Kotti-Attitüde, die er sich trotz seiner Metamorphose zum Rapstar immer beibehalten hat. Ufo schmückt sich im Jahre acht nach Money Boy nicht mit oberflächlichen Trap-Attributen, sondern lebt den zeitgeistigen Sound wie kein anderer in Deutschland.

Skinny: Dass Ufo den Film, den er darstellt, wirklich lebt und verkörpert, steht wohl ebenso außer Frage, wie die überragenden Produktionen. Wie Ufo all das umsetzt, steht aber auf einem anderen Blatt. Abseits der flachen Jammerlappen-Passagen hat „808“ ja durchaus seine Momente, lässt aber eben trotzdem den charismatischen Witz vermissen, der Ufo so spannend macht. Stattdessen gibt es megalomanische Schilderungen von vollen Taschen, ausverkauften Touren, teurem Essen und noch teureren Klamotten. Die aberwitzigen Drogeneskapaden etwa, die Ufo stets unterhaltsam und vielseitig zu inszenieren wusste, werden im Grunde nur noch auf „Ich fahre mir Substanz XY rein“ heruntergebrochen. Songs wie „Power“, die einzig und allein vom energiegeladenen Vortrag leben, sind da noch die absoluten Highlights. Aber mehr hat „808“ eben leider nicht zu bieten. Unterhaltung? Fehlanzeige. Attitude? Belanglos. Abwechslung? Nur in den Beats. Diese pseudo-verletzliche Seite hätte Ufo sich einfach sparen sollen. „Keiner will, dass du gewinnst“ und Konsorten sind einfach unverschämt bedeutungslose und langweilige Statements, besonders dann, wenn sie sich direkt an die nächste Markenklamotten-Laudatio schmiegen.

Juri: Ufo hat seine Dues gepayet und muss mir nichts mehr beweisen. Der Typ hat HipHop durchgespielt. Soll er doch auf 808-Geschossen jammern und weinen, den Hatern den Mittelfinger entgegenstrecken und Lean-geschwängerte Repetitionen ins Mikro leiern; er macht damit nichts anderes als seine musikalischen Ziehväter um Future & Co. auch. Trap-Musik ist Club-Musik und hebt sich genau durch diese Ignoranz von Conscious-Rap ab, den man von Ufo vier Jahre nach „Ihr seid nicht allein“ beileibe nicht mehr erwarten kann. Auch wenn der Vergleich aufgrund maximal verschiedener Lebensgeschichten und -realitäten hinkt: Trettmann drohte noch vor zwei Jahren ebenfalls mit mehr oder minder erfolgreicher Musik in Irrelevanz zu versinken, bis er Image und Sound umkrempelte und als Cloudtrap-Zuckerwatten-Rudebwoy durch die Decke ging. Ihm gönnt ganz Deutschraphausen seinen Erfolg nach der Reinkarnation – Ufo nur bedingt. Dabei ist „808“ die bis dato konsequenteste Jetzt-Rap-Interpretation mit sehr viel Charisma. Unterhaltung? Bombastische Produktionen, Video-Blockbuster, Hit-Hooks. Attitüde? „Fick auf alle, ich bin der Krasseste“ – mehr HipHop geht nicht. Abwechslung? Sowohl bei Beats, als auch bei Ufos Performance – siehe „Alpträume“ und „Stay High 2.0“. „808“ ist sicher nicht die erwartete Deutschrap-Blaupause, doch Ufo stellt mit einem energischen, düsteren Trap-Manifest erneut die Weichen für deutschen Rap, der wie immer ein paar Jahre hinterherhinkt.

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Danju – Nasa (prod. Butter) [Video]

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Danju droppt seinen neuen Song „Nasa“. Der smoothe BummTschack Beat wurde von Butter produziert.

Zuletzt wurde es etwas ruhiger um den Rapper aus Stuttgart. Bleibt abzuwarten, was als nächstes kommt – bisher ist die Single mit keinem größeren Release verknüpft. Sein Mixtape „Auf der Wolke“ erschien im Mai des letzten Jahres.

Danju veröffentlicht „Auf der Wolke“-Mixtape & Video zum Titelsong

 

 

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