Danger Dan veröffentlicht das Video „Sand in die Augen“, das sich dem Themenkomplex des Sexismus widmet und dabei Themen wie verbale Belästigung, veraltete Rollenbilder und die Gender Pay Gap anspricht. Auch Rap-Klischees bzw. akute Missstände in unserem Genre werden insbesondere im Video aufs Korn genommen. Der Beat wurde von Dan selbst und dessen Antilopen-Kollegen und Bruder Panik Panzer produziert.
„Sand in die Augen“ stammt von Danger Dans kommendem Soloalbum „Reflexionen aus dem beschönigten Leben“, das wohl auch über diesen Song hinaus politische Töne anschlagen wird. Dans Solo-Debüt erscheint am 1. Juni.
Takt32 und Liquit Walker fackeln in neuen Song „Feuerrot“ alles ab. Den passenden Beat hat Takt-Stammproduzent Vecz geliefert.
Ganz in „Feuerrot“ getaucht, ist auch das Video von Naisa Pictures. Der Track erscheint auf Takts neuer EP „Opium“. Die EP ist heute über das Label Kiezkunst erschienen und „Feuerrot“ ist nach „IKEAF“ und „Stone Island Ice Tea“ die dritte Videoauskopplung der EP.
Shadow030 kündigt sein neues Album „13439“ für den 14. September an. Das Album erscheint über das Label Baba City. Dazu gibt es gleich das erste Video, das den Titel „Sky is the Limit“ trägt und mit brachialem Trap-Sound daher kommt.
„13439“ steht in dem Fall für Shadows Hood, es ist die Postleitzahl des Märkischen Viertels in Berlin. Nach seinem Debüt-Album „Schwarzer Hoody“ wird dies bereits sein zweites Soloalbum.
Zuletzt droppte er das Video „Hyänen“ zusammen mit Manuellsen.
Moe Phoenix macht das Cash für „Mama“ und kauft Baba einen Benz. Darum geht es in seinem neuen Video „Mama“, das mit viel Gesang und orientalischen Einflüssen daher kommt. Auch viele Passagen sind auf Arabisch gesunden. Tipp: In der Videobeschreibung findet sich eine deutsche Übersetzung.
Der Song stammt von Moes aktuellem Album „NOA“ und wurde von Unik produziert. „Noa“ erschien über PA Sports Label Life is Pain.
Lugatti & 9ine veröffentlichen ihre dritte EP „Soweit so gut“, die neun Tracks umfasst und auf Spotify, Deezer und Soundcloud zur Verfügung steht. Die beiden Newcomer aus der Kölner Südstadt zelebrieren damit den 20. April, der für viele Cannabis-Freunde weltweit ein Feiertag ist. Dem grünen Kraut wird auf der EP natürlich auch die eine oder andere Zeile gewidmet.
Wie gewohnt, wurden sämtliche Beats von Traya produziert, wodurch ein einheitliches Soundbild entsteht. Als Feature-Gäste treten Benyo Hussain & Fly von der Schälsick auf „Pepkoka“ in Erscheinung. Zu „EZ Come EZ Go“ und „Durch den Wald“ wurde bereits ein Split-Video veröffentlicht.
Wer aus Köln kommt und Lugatti & 9ine noch nicht live gesehen hat, kann das übrigens schon bald nachholen. Am 4. Mai findet die Release Party auf dem Rhein Roxy Partyschiff statt.
Der 20. April, auch bekannt als 4/20, gilt als Tag der Kiffer. Da darf es sich gerade einer natürlich nicht nehmen lassen, einen neuen Song zu präsentieren: Der Plusmacher veröffentlicht seine Kiffer-Hymne „Jibbits“, für die es Unterstützung von seinem Partner in Crime, dem Botanikker, gibt. Der Beat wurde von The Breed produziert.
„Jibbits“ stammt wohl vom kommenden Plusmacher-Album „Hustlebach“, das am 1. Juni über sein neugegründetes Label Goldbreuler Records erscheinen wird.
Die Krypto-Kurse sehen zwar nicht mehr ganz so rosig aus, wie es der Fall war, als der Song „Hodln“ erschien – aber das spielt fürs kompromisslose halten der Währungen ja auch keine Rolle. Vor allem nicht, wenn der Song so gut ist – also wurde „Hodln“ kurzerhand mit einem Video versehen.
Nun geben sich Kool Savas, Sido, Trailerpark-Kopf Basti, Frauenarzt, Manny Marc, Yassin, Felix Krull und der seit Jahren verschollen geglaubte Sera Finale also auch in audiovisueller Form die Ehre. Der Beat stammt von Smoove.
Wer hätte diesen Mammut-Track vor einigen Jahren kommen sehen? Wohl niemand. Doch jetzt rappt ebendiese überraschende Supercrew übers „Hodln“, also quasi das vom Kursverlauf unabhängige, langfristige Halten von Coins zur Wertsteigerung, Forks und andere Fachtermini, die für Außenstehende ebenso kryptisch erscheinen mögen, wie die Währung selbst es ist.
Unabhängig davon, kommt nicht nur die Hook mit Hitpotential daher, der ganze Song besticht durch eine erfrischende Unbefangenheit und hörbaren Spaß an der Sache. Aus jeder Pore des Songs strahlt eine jugendlich lockere „lass einfach machen“-Attitüde, die auch beim Zuhören jede Menge Spaß bereitet. „Hodln“ stellt den letzten der 23 Tracks auf dem gemeinsamen Tour-Mixtape „Wasch den Thron“ von Sido und Kool Savas dar.
Eines Tages will RAF Camora einen „Maserati“ haben. Den teuren Sportwagen als Ziel vor Augen, bleibt RAF am Ball und haut fleißig einen neuen Song raus, der sich um eben dieses Auto dreht.
Der Beat, der sich nahtlos in RAF Camoras aktuelles Schaffen einreiht, wurde von einer ganzen Handvoll Produzenten zusammengewerkelt: Neben RAF selbst waren auch Johnny Illstrument, The Cratez, Claptomanik und Carma an der Produktion beteiligt.