Start Blog Seite 3999

Master P von Flughafenpolizei festgenommen

0

Dumm gelaufen: Labelchef und Modedesigner Percy „Master P“ Miller wurde am Dienstag am Newark Flughafen festgenommen, weil er illegalerweise Pistolenkugeln mit sich führte.

Zuvor hatte der No Limit-Gründer das Flughafenpersonal darüber informiert, dass er eine registrierte, nicht geladene Waffe bei sich hat. Bei der üblichen Gepäckkontrolle fanden die Sicherbeamten dann aber die Munition für die Pistole. Miller, der sich auf dem Weg nach L.A. befand, wurde daraufhin verhört und später entlassen. Die Höchststrafe für ein solches Vergehen beträgt in den USA übrigens 18 Monate.

Stellt sich die Frage, wozu ein millionenschwerer Unternehmer wie Miller auf seinen Reisen überhaupt eine Waffe mit sich schleppt. War es die Angst vor echten Gangstern in L.A.? Gibt es Beef zwischen Lil‘ Romeo und Lil‘ Bow Wow? Denn zum Posen und gefährlich aussehen tuts schließlich auch eine nicht geladene Wumme!

Fanta Vier gehen auf Unplugged Tour

0

Endlich haben alle Fans die Gelegenheit, die legendäre „Höhlen-Performance“ der Fantastischen Vier live zu erleben: Thomas D, Smudo, Michi Beck und And.Ypsilon gehen zusammen mit 20 weiteren Musikern auf Unplugged-Tour.

Wie bei ihrem großartigen MTV Konzert in der Balver Höhle wird das Publikum in den Genuss akustischer Interpretationen bekannter Hits aus dem FV-Repertoire kommen. Neben einem Streicherensemble werden außerdem Flöten, Gitarren und Motorsägen zum Einsatz kommen, um Stücken wie „Sie ist weg“ oder „Schizophren“ ein komplett neues Klanggewand zu verleihen.

Tickets für die weltweit erste MTV-Unplugged-Tour könnt ihr übrigens direkt beim Four Music Online-Ticketshop bestellen.

Die Fantastischen Vier Unplugged Tour 2003

28.06.2003 Freiburg ZMF / 29.06.2003 CH – St. Gallen St. Gallen Open Air 19.07.2003 Stuttgart Jazz Open / 31.08.2003 Weeze Terramotto / 05.09.2003 Trier Amphietheater / 06.09.2003 Köln Tanzbrunnen / 08.09.2003 Hamburg Stadtpark / 10.09.2003 Berlin Tempodrom / 12.09.2003 Dresden Junge Garde / 14.09.2003 München Philharmonie / 15.09.2003 AUS – Wien Arena Open Air / 17.09.2003 Frankfurt Main Jahrhunderthalle / 18.09.2003 Braunschweig VW Halle / 19.09.2003 Bremerhaven Stadthalle / 20.09.2003 Osnabrück Schlossgarten

Akrobatik – Balance

0

„I truly believe that one person’s ideas can change the world. It’s been done, with both wonderful and tragc results. I have devoted myself to help change hiphop and the perceived image of the black male for the better. Find your purpose an make that change. Remember: ignorance is running rampant. The fact that you have this album in your hands tells me that you are interested in something else than that. Now I challange you – help me provide balance“Das erste Mal konnte man sich von Akrobatiks Qualitäten als MC überzeugen, als er ’98 seine Debüt-Single „ruff enough“ droppte. Mit „Internet MCs“, der nächsten Single, konnte man so langsam ahnen, was in Akrobatik steckt. Die Platte verkaufte sich schlagartig 12.000 mal auf der ganzen Welt, und da war klar: Die Leute sind hungrig und wollen mehr. Darum musste schnell eine EP her, die auch nicht lange auf sich warten ließ. Schon ein Jahr später stand „Akrobatik: The EP“ in den Regalen. Nun war Jared Bridgeman aka Akrobatik kein unbekannter Name mehr – und spätestens nach seinem Party-Tune „SayYesSayWord“ wurden die Scheinwerfer auf seine Person gerichtet. Nunmehr 5(!) Jahre nach seinem ersten Release und ständigem Labelwechsel (Rawkus, Detonator und nun über Coup detat) steht er mit seiner LP „Balance“ vor der Tür…Neben Akrobatik selber bekommt man D.I.T.C.-Legende Diamond auf dem Track „Feedback“ zu hören, und er gibt uns zu verstehen, dass mit den beiden nicht zu scherzen ist: „Any emcee who tries to beat me/ Is getting thrown against the wall like Jason Priestly“. Ein weiteres Feature kommt von Mr. Lif auf „wreck dem“ mit einem Oldschool-Sample von Gang Starr in der Hook. Ansonsten ist AK sehr sparsam, was Features angeht, so bleiben die beiden die einzigen Gäste auf der LP. Dies lässt zwar genug Raum für AK selber, wirkt aber auf Dauer ein wenig eintönig, was nicht zuletzt daran liegen mag, dass Akrobatik – was Flow angeht – stets sehr ähnlich klingt und konstant auf einem Level bleibt. Produziert wurde das Ganze von allerlei namenhaften Beatschraubern wie u.a. den Beatminerz, Fakts One oder DJ Revolution. Für tighte musikalische Untermalung für AK ist also gesorgt. Hier gibt’s wirklich nichts auszusetzen. Und unterschiedliche Produzenten sorgen für eine ausgewogene Balance zwischen Street und Deepness.Insgesamt ein gelungenes Werk von dem ehrlichen und guten Lyricist, was nach seinen bisherigen Veröffentlichungen aber auch nicht anders zu erwarten war.

Slick Ricks trauriges Jubiläum

0

Traurig aber wahr: Slick Rick, der Godfather des Storytelling, sitzt seit nunmehr einem Jahr in einem Gefängnis in Florida und wartet auf seine Deportation nach England. Seit März gibt es keine neuen Entwicklungen im Abschiebungsprozess, die zuständige Richterin, Kimba Woods, hat immer noch keine Entscheidung gefällt (checkt hierzu auch rap.de/news: Slick droht die Deportation).

Eigentlich hätte Slick, der seit seinem 11. Lebensjahr in den USA lebt, am 27. Dezember nach England abgeschoben werden sollen. Woods verhinderte die Deportation jedoch in letzter Sekunde, nachdem Slicks Anwälte eine Aufschiebung des Verfahrens beantragt hatten.

Im März hatten daraufhin beide Seiten, die staatliche Behörde INS auf der einen und Slicks Familie auf der anderen, die Gelegenheit, dem Gericht ihre Sicht der Dinge dazulegen (rap.de/news: Slicks Ehefrau erhebt schwere Vorwürfe gegen INS). Bis heute wurde noch keine Entscheidung bekannt gegeben.

„Rick wird dieses Jahr nie zurück bekommen“, äußerte sich der Schriftsteller Bill Adler gegenüber AllHipHop.com, „er sollte in Freiheit auf den Richterspruch warten dürfen.“

Wegen neuer Gefängnisregeln soll es Slick außerdem schwer haben, die Außenwelt zu erreichen: „Es hatte nicht die Möglichkeit mit seiner Frau zu sprechen und es ist mindestens eine Woche her, dass er mit irgendjemanden kommuniziert hat.“

Hintergrund des Dramas ist eine Schiesserei im Jahre 1990, bei der Slick zwei Männer verletzte. Slick wurde verurteilt und verbüßte fünf Jahre und 12 Tage in einem New Yorker Gefängnis. Nach US-amerikanischen Gesetz wird jedoch jeder ausländische Staatsbürger, der länger als fünf Jahre in den USA im Gefängnis saß, abgeschoben. Da Slick die US-amerikanische Staatsbürgerschaft nie formal annahm, droht auch ihm nun die Deportation.

Ihr könnt Rick helfen, indem ihr euch bei der „Free Slick Rick“-Online-Petition eintragt.

Azad auf der Suche nach Vorgruppen

0

Nachwuchskünstler aufgepasst: Azad ist auf der Suche unverbrauchten Talenten, die die Shows bei seiner „Faust des Nordwestens“-Tour eröffnen.

Für jedes der 17 Konzerte wird ein lokaler Act (ob Gruppe oder Solokünstler ist egal) ausgewählt, welcher dann die Gelegenheit erhält, sich vor großem Publikum zu präsentieren. Wem es gelingt, Azad und Crew live zu überzeugen, dem winkt die Chance auf Probeaufnahmen in Frankfurt.

Wer es probieren möchte, schickt bitte sein Demo, einen kurzen Lebenslauf, Photos usw. an folgende Adresse: Mikrokosmos Booking Berlin, Kreuzbergstr. 9, 10965 Berlin. Außerdem solltet ihr in eurer Bewerbung unbedingt erwähnen, welche der 17 Städte sich in eurer Nähe befinden, bzw. welche für euch in Frage kommen würden.

Die Auserwählten bekommen etwa 25 Minuten Zeit, um ihre Skillz unter Livebedingungen zu testen. Außerdem werden alle Gewinner Gelegenheit haben, ein bißchen mit Azad abzuhängen und sich mit dem Frankfurter MC auszutauschen. Einsendeschluss ist übrigens der 21.6.2003.

Termine Azad „Faust des Nordwestens 2003“:

Do 10.7. Weinheim – Cafe Central / Fr 11.7. Basel – Fame Club / Sa 12.7. Freiburg – Crash / So 13.7. Zürich (tba) / Mo 14.7. Stuttgart – Röhre / Di 15.7. Giesen (tba) / Mi 16.7. Berlin – Tränenpalast / Do 17.7. Grossenhain (bei Dresden) – Albertreff / Fr 18.7. Hamburg – Markthalle / Sa 19.7. Paderborn – Disko Mirage / So 20.7. Bremen – Modernes / Di 22.7. Erlangen (tba), Hannover(tba) / Mi 23.7. Oberhausen – Altenberg / Do 24.7. Kassel – Spot / Fr 25.7. Salzburg (A) – Rockhouse / Sa 26.7. Rosenheim – Hammerhalle

A Tribe Called Quest ist zurück

0

Endlich ist es soweit: Phife Dawg hat die Gerüchte um eine mögliche A Tribe Called Quest Reunion in einem Interview offiziell bestätigt. Laut Phife war der Tod von Jam Master Jay einer der Gründe, warum er, Q-Tip, Ali Shaheed Muhammed und Jarobi wieder zusammen gefunden haben.

„Die ganze Sache mit Jam Master Jay war ausschlaggebend“, erklärte Phife gegenüber AllHipHop.com, „wir wollten einfach Run DMC sein. Tip und ich sind in derselben Gegend wie sie aufgewachsen. Run DMC waren unsere Helden.“

Außerdem scheint die Treue ihrer Fans die Entscheidung für ein Comeback erleichtert zu haben: „Jedesmal wenn ich ausgehe oder in Geschäften ‚rumhänge, erzählen mir alle: ‚Ihr müsst das einfach machen, Jungs, ihr müsst zurück kommen.‘ Nach einer Weile weisst du die ganze Liebe, die dir entgegengebracht wird, zu schätzen.“

Das Quartett wird übrigens ab Juli wieder gemeinsam im Studio stehen, um ein neues Album aufzunehmen.

Apropos, Reunion: Jetzt wo ATCQ wieder im Geschäft ist, können sich Black Sheep und Pete Rock & C.L. Smooth nicht auch wieder vertragen? Und wo wir gerade dabei sind: Vielleicht ist für Rakim die Zeit gekommen, das Intermezzo mit Dre zu beenden und die Telefonnummer von Eric B. herauszusuchen…

Eminem – 8 Mile DVD

0

& lose yourself in the music – the moment – you want it – you better never let it go  you only get one shot  do not miss your chance to blow … rappt Eminem, als sein Film-Alter Ego Jimmy Rabbit am Ende von 8 Mile mit dem Vorsatz, sein Schicksal nun von Versprechungen Dritter unabhängig zu machen, das Set verlässt.

Nun ist es also soweit, und das verfilmte Leben von Marshall Mathers ist als DVD (natürlich auch noch auf VHS) sowohl in der Videothek wie auch als Kaufvariante überall erhältlich. Für alle, die immer noch nicht auswendig wissen, wie es Em zu Ruhm und Ehre gebracht hat, hier noch mal eine kurze Zusammenfassung: In einem Außenbezirk des abgefuckten Detroit kehrt Rabbit zu seiner abgefuckten Mom (Kim Basinger) in den (abgefuckten) Wohnmobil-Wohnpark zurück, nachdem seine Freundin Janine sich von ihm getrennt hat. Tagsüber arbeitet er 9-to-5 bei einem Autoteile-Zulieferer an der Presse, abends ist er mit seinen Buddies unterwegs. Die Crew um ihn ist aus einem illustren Haufen von Charakteren zusammengesetzt  da gibt es den intellektuellen Conscious-Brother, der den schwarzen Ladies im Club den Tip respect yourself mit auf den Weg gibt, den riesigen gutmütigen schwarzen Berg, der aus Autos arglos mit seinem Gotcha-Gewehr feuert und ansonsten grinsend von money and bitches redet. Dann den liebenswürdigen weißen Trottel, der sich in einer Prügelszene aus versehen selbst ins Bein schießt, und schließlich den großen kraftvollen Rasta, der die Battles im Club Shelter moderiert, um die sich der Film entwickelt.

& his palms are sweaty  knees week, arms are heavy & he opens his mouth but the words won´t come out … Natürlich verkackt Rabbit beim ersten Battle böse … the words won´t come out … Doch dann & Durchaus unterhaltsam das. Wer schon mal die Geschichte unseres legendären Keepers Harald Toni Schumacher gehört hat, der gelegentlich zum Besten gibt, dass er sich in seinen Frustphasen früher mit Rocky  Teil I motiviert hat, der kann sich sicher gut vorstellen, dass eine ähnliche Geschichte in zehn Jahren von MC Emsig über 8 Mile erzählt wird.

Abgesehen vom Hauptfilm gibt es auf der DVD, auf der das Ganze natürlich auch im O-Ton gesehen werden kann, noch reichlich Bonusmaterial. Neben dem Superman-Video von Eminem  nice titties  und dem unvermeidlichen Kinotrailer ist da vor allem der ca. 20-minütige Battle-Bonus-Part interessant, in dem noch ein paar Extra-Battles vom Film-Set zu sehen sind, die es nicht in den Film geschafft haben. Schließlich featuret die DVD noch ein Making Of und eine spezielle Zusammenstellung von Szenen, die auf die darin gespielten HipHop-Soundtrack-Klassiker, beispielsweise Biggies Juicy oder Mr Meths Bring Da Pain, abgestimmt sind.

Viel Spaß damit.

Crash Bandicoot 2

0

Crash Bandicoot, das wieselflinke Irgendwas (Tasmanischer Teufel? Mutierte Rennmaus? Bettvorleger auf Speed?) schlägt jetzt zum zweiten Mal auf dem GBA zu. Nach bisher 3 Ausflügen auf der PSOne sowie diversen Spin-Offs (ich glaub, es gab sogar mal ein Kartspiel mit Crash…) gibt Vicarious Visions Jump´n´Run-Futter für alle Hüpffanatiker auf Nintendos Kleinstem. Im Großteil der 24 Levels seht ihr Crash von der Seite und müsst euch von links nach rechts in bester Mario-Manier durch zum Teil sehr großzügig ausgelegte Welten kämpfen. Manchmal jedoch schnappt ihr euch auch ein Surfboard oder einen Raumanzug und düst dann in Quasi-3D durch die Gegend, wobei diese Spielabschnitte streng linear sind (im Klartext: Ihr bewegt euch automatisch auf einen Punkt in der Ferne zu und müsst nur noch ausweichen).

Das Spiel selbst trifft den Flair der Crash-Games wie die Faust aufs Auge und strotzt nur so von liebevollen Animationen und abgefahrenen Gegner. Vor allem die vielen Todesanimationen machen den ständigen Bildschirmtod noch halbwegs lustig. Sterben werdet ihr nämlich des Öfteren, da die Kollisionsabfrage für meinen Geschmack etwas zu ungenau arbeitet, aber da gewöhnt man sich eigentlich fix dran. Die Grafik beeindruckt vor allem in den „3D“-Levels, da wird gezoomt und gescalet, was das Zeug hält. Für GBA sicherlich ganz schön dick. Auch die Side-Scrolling-Levels laufen schön flüssig, und groß genug sind dieFiguren auch noch. Dank der Topanimationen gehört dieses Spiel sicherlich zu den grafisch Besten für den GBA, trotz der meist eintönigen Hintergrundbilder. (Eintönig im Sinne von unspektakulär, die haben schon mehr als nur eine Farbe benutzt, so ist es ja nicht…)

Ganz Crash-typisch gibt es pro Level einen Ausgang sowie mehrere „Sekundärziele“. Erstens gibt es noch die typischen Diamanten zur Belohnung für die Zerstörung aller im Level versteckten Kisten, dann natürlich noch den Time Trial Modus, für den ihr den Level erst einmal beendet haben müsst. Zusätzlich gibt es in manchen Levels noch einen von drei farbigen Diamanten, mit denen ihr nach dem ersten Endendgegner (N-Trance) noch dreiweitere Level freischalten könnt, die bei Beenden den Weg zum Endendendgegner freigeben (übrigens ein alter Bekannter..). Diese sind meist gut versteckt und nur mit besonderen Skills zu erreichen, die ihr erst im Verlauf des Spiels bekommt.

Insgesamt gibt es 4 Skills, die man bereits aus dem Vorgänger kennt. Mit diesen gelangt ihr zum Beispiel an höher gelegene Stellen. So müsst ihr, um alles vom Spiel zu sehen, alle Skills besitzen und dann in die Anfangslevel zurückgehen und alles absuchen, um an die begehrten farbigen Diamanten zu gelangen. Da die Levels oftmals sehr viele Wege anbieten, ist einiges an Forschergeist und Geschicklichkeit an den Keys gefragt, um in den vollen Spielgenuss zu kommen.

Jede der 5 Welten besitzt einen eigenen Endgegner und ist auch entsprechend thematisiert. Besonders gut sind die Endkämpfe gelungen. Der Endgegner der 3. Welt ist zum Beispiel euer Spiegelbild, das ihr durch geschicktes Manövrieren in Fallen locken müsst. Da ist auf jeden Fall einiges an Abwechslung dabei. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht immer optimal angepasst, manchmal sind die frühen Level um einiges schwieriger als die späten Endlevel. Gerade bei den letzten beiden Endgegner ist den Entwicklern meiner Meinung nach derKampf zu sehr aus dem Ufer geraten, da beide erst nach mehreren schweren Runden den virtuellen Löffel abgeben. Aufgrund der Speicherfunktion nach jedem Level und den unendlich vielen Continues kriegt man sie mit der richtigen Taktik und etwas Geduld trotzdem klein.

Zusätzlich spendiert uns Vicarious V. noch zwei ganz lustige Multiplayermodi. Entweder ihr fahrt gegeneinander die 3D-Level oder clasht euch mit Crash in der Atlasphere in weiten Areas. Alles in allem ist der Multiplayermodus ein nettes aber nicht weiter wichtiges Schmankerl. – Ach ja, der Sound erfüllt halt seinen Zweck.

Pro:
– Tolle Grafik und Animationen
– Motivierende Endgegner-Kämpfe
– Viele Dinge zu entdecken in den Levels
– Hohe Langzeitmotivation durch die vielen zusätzlichen Levelziele
– Definitiv das beste Jump’n’Run nach Super Mario World

Contra:
– Der Schwierigkeitsgrad ist nicht wirklich ausgewogen
– In manchen Levels ist es unvermeidlich, dass man ins Ungewisse springen muss, um weiterzukommen
– Die Kollisionsabfrage arbeitet nicht sehr genau
– Steuerung des Gyrocopter ist zu hakelig ausgefallen
– Die Atlaspherelevel sind viel zu schwer durch die Steuerung.

Fazit:
Wenn ihr auf Jump´n´Runs steht und einen GBA euer Eigen nennt, ist Crash 2 definitiv ein Tipp.

Singleplayer: 6
Multiplayer: 4
Developer: Vicarious Visions
Publisher: Universal Interactive
Spieler 1-2

Featured