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Jay-Z – Es geht nicht um Geld

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Letzte Woche berichtete eine nahe Quelle seitens Def Jam gegenüber der New Yorker Daily News, dass die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung von Jay-Z bei Def Jam als CEO stagnierten, da er zu exzessive Geldansprüche erhob (News vom 07.12.2007).

Als man Jigga kürzlich befragte, ob an den Berichten etwas Wahres sei, sagte er schlicht und einfach: „Nein“. Weiterhin hieß es, die Verhandlungsgespräche seien noch im vollen Gange und der Vertrag würde in den kommenden Wochen abgeschlossen werden.

It’s not about money. That’s really the last thing,” sagte Jay-Z. “Of course, as a person that does these type of things and puts his heart and soul into it — and it’s effective, as the Grammys would indicate — you want to be compensated for what you do.  But it’s really not about money.  It’s really about the future of the music business, and not wasting anyone’s time."

"I don’t ever want to sit in a seat just to sit in a seat,” fuhr er fort.  “I could be off doing something else that’s beneficial to the future of the music business as well as myself.  So it’s not about money!  I mean, you couldn’t pay me enough.  And I don’t mean that in a cocky way.

Auf die Frage, ob sich Jigga nächstes Jahr noch bei Def Jam sehe, wusste er nicht so recht zu antworten: "Yeah, I think I don’t know.  Let me not even say that. I don’t know.  We’ll see how it goes.

Dre freigesprochen

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Am 10. Dezember entschied der Bezirksrichter von Wayne County, John A. Murphy, dass die drei ehemaligen Beamten der Stadt Detroit keinen Anlass zu glauben hatten, sie seien  bei dem Gespräch mit Produzent Dr. Dre im Jahr 2000 unbeobachtet und privat gewesen.

Der Fall geht sieben Jahre zurück, als Greg Bowens, Gary Brown und Paula Bridges während eines Konzerts in einer Konversation mit Dr. Dre an ihn appellierten, ein Video mit bedenklichem Inhalt,  gedacht für die anstehende Up and Smoke Tour, nicht zu zeigen und dabei angeblich unwissend von Kameras gefilmt worden sind (News vom 30.10.2007).

John A. Murphy verwies darauf, dass die Konversation in einem Raum mit offenen Türen stattfand. Unter diesen Umständen gab der Richter zu Protokoll: "… the plaintiffs could not have a reasonable expectation of privacy." Der Freispruch kam überraschend, brachte doch Murphy diese subtile und unbedeutende Klage überhaupt erst zu einem Verfahren.

Der Anwalt der Beamten, Glenn Oliver, fechtet die Entscheidung an. Er behauptet vehement, dass in dem Raum bewusst Kameras versteckt wurden.

Dr. Dre plant sein langerwartetes Album „Detox" im Juni 2008 zu veröffentlichen.

Chingy

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Als 2003 Songs wie "Right Thurr" oder "Holidae Inn" bei uns einschlugen wie Bomben und aus der täglichen Radio- und Fernsehrotation nicht mehr wegzudenken waren, konnte man vielleicht schon vorausahnen, dass mit Hip Hop aus dem Süden der USA zu rechnen ist. Auch wenn Chingy selbst darauf besteht, aus "Midwest" zu sein, hat er doch mitgeholfen, den Grundstein für den Siegeszug eines Subgenres namens "Dirty South" zu legen.
Wie bei vielen Hip Hop Künstlern folgten daraufhin auch bei Chingy jahrelange Label-Querelen. Erst hatte er sich mit Disturbing Tha Peace-Boss Ludacris heillos zerstritten, dann floppte auch noch sein über sein eigenes Label veröffentlichtes drittes Album. Zurück in der Gegenwart, hat der Mann aus St. Louis seinen Frieden sowohl mit Kumpel Ludacris als auch mit den Labels gefunden und möchte nun auf seinem neuen Album „Hate It Or Love It“ mit ernsteren Inhalten glänzen – eine löbliche Entwicklung, wenn es denn stimmt. rap.de ging der Sache auf den Grund und hatte da ein paar Fragen…

rap.de: In ein paar Tagen kommt ja „Hate It Or Love It“ raus. Was genau können wir erwarten?

Chingy: Yo, es wird wieder ein paar Clubbanger darauf geben, ein paar härtere Sachen, so eher streetmäßige Tracks und dann auch einiges mit Message. Da ist dieser eine Song, „Lovely Ladies“, weißt du, viele Politker und Leute sagen, dass Hip Hop Künstler Frauen erniedrigen. Um ihnen zu zeigen, dass es nicht so ist, habe ich „Lovely Ladies“ gemacht. Ich mache darin klar, dass wir Frauen wirklich wertschätzen sollten, weil es das weibliche Geschlecht ist, dass Leben gebiert und Leben erst möglich macht. Deswegen sind wir überhaupt erst hier.
rap.de: Ja, Hip Hop hat aber schon immer ein eher negatives Frauenbild transportiert, bist du älter und reifer geworden? Ich meine, du hast zwei Kinder…

Chingy: Naja, ich habe nie wirklich etwas gemacht, was Frauen erniedrigt hätte, aber man muss begreifen, es gibt Frauen und es gibt Ladies in der Welt. Und natürlich, je älter man wird, hat man schon die eine oder andere Frau getroffen – ich meine, es ist Realtität, manche Frauen sind Bitches, aber das gibt einem nicht das Recht, rumzulaufen und jede Lady eine Ho zu nennen. Das ist nicht mein Ding.
rap.de: Es fällt auf, dass du ziemlich viele RnB Sänger auf deinen Hooks hast. Hast du ein besonderes Verhältnis zu RnB Gesang?

Chingy: RnB ist gute Musik, auf jeden Fall, es bringt einfach nochmal einen anderen Vibe rein, weißt du? Und natürlich hab ich nicht ausschließlich RnB Sänger wie Bobby Valentino oder Amerie auf meinen Hooks, bei mehr als die Hälfte sind es dann doch Rapper, zum Beispiel Ludacris oder Trey Songz. Ich denke, es ist eine gute Mischung an Talenten zu hören.

rap.de: Auf dem Album ist auch ein Song namens „They Don’t Know“ mit Anthony Hamilton, auf dem du über das Versagen der Politik in den USA redest. Können wir mehr politische Lyrics erwarten?

Chingy: Auf jeden Fall, ja, denn die Leute, die Hip Hop für alles beschuldigen, schauen überhaupt nicht, was in der Welt vor sich geht. Sie kümmern sich nicht um die Angelegenheiten, die wichtig wären. Sie sollten darauf schauen, was in unserem eigenen Land abgeht. Es gibt hier Leute, die hungern, denen es in den ärmeren Gegenden richtig schlecht geht. Und dann gehen die [Politiker] hin und geben Milliarden Dollar für einen Krieg in Übersee aus, Geld das hier dringend gebraucht würde. Stattdessen töten wir andere Menschen im Irak, das ist absurd.

rap.de: Okay, wir haben so viel darüber gehört, das Hip Hop tot sein soll, wie siehst du die Zukunft dieser Musik?

Chingy: Ich glaube nicht daran, dass Hip Hop tot ist. Aber man kann schon sagen, dass das Musik Business allgemein einen ganz anderen Weg eingeschlagen hat. Mit dem Internet kamen halt Dinge wie iTunes oder YouTube, die ganz klar die Verkaufszahlen von Musik herunterdrücken. Ich glaube, das ist das größte Problem und die größte Herausforderung in unserer gegnwärtigen Situation.
rap.de: Glaubst du nicht, dass es auch ein Problem sein könnte, dass man die letzten Jahre versucht hat, bestimmte Fake Images zu kreieren, weil sich das zu verkaufen schien? Sollte man nicht wieder dazu zurückkehren, über wichtige Dinge zu sprechen, anstatt nur über Sex, Mord und Gangstertum?

Chingy: So lange man es aus der richtigen und einer realistischen Perspektive sieht und unmissverständlich das rüberbringt, was man meint, kann man über alles sprechen. Aber ja, ich glaube, wir brauchen mehr Messages und mehr Songs, die eine transportieren. Ein anderes Ding, was Gangsta-Lyrics angeht: niemand sagt den Leuten, sie sollen rausgehen und Leute schlagen oder umbringen. Es ist einfach blind das wörtlich zu nehmen und nachzumachen. Es handelt sich hier immer noch um Entertainment, Musik, weißt du.
 



rap.de: Man sagt, du seiest sehr gut mit 50 Cent befreundet. Was hältst du von seiner Idee, sich mit Kanye West um Verkaufszahlen zu battlen?
 

Chingy: Ach, ich denke, es war einfach nur eine nette kleine Marketingidee und es scheint funktioniert zu haben. Und ich finde, beide haben Großartiges geleistet. Sie hätten es aber zusammen als großen Tag für Hip Hop feiern sollen, statt zu sagen: ich oder er, ich gegen ihn! Weißt du, ungefähr so: „Das ist einer der größten Tage für Hip Hop, geht und holt euch beide Alben!“
rap.de: Ok, anderes Thema. Gehen wir ein paar Jahre zurück. War der plötzliche Erfolg von „Jackpot“, deinem ersten Album, eine Überraschung für dich? Wie hat es dein Leben verändert?

Chingy: Ja, dieser Erfolg kam schon sehr überraschend für mich und hat auch definitiv mein Leben verändert, weil da plötzlich ganz viele Dinge waren, die ich machen konnte, ja machen musste – und plötzlich hatte ich einiges mehr an Geld, also im Verhältnis zu meinem Background. Ich war davor nicht reich, aber ich war auch kein Penner oder ständig pleite oder so. Der Erfolg brachte natürlich Veränderungen mit sich. Bevor ich in diesem Business tätig war, bin ich kaum gereist. Jetzt bin ich in der ganzen Welt unterwegs, sehe die verschiedensten Dinge, bin in Japan oder Australien. Und plötzlich bin ich sexy. (lacht)
rap.de: Denkst du, dass Leute wie du, die schon kommerziellen Erfolg mit dieser Musik hatten, auch eine bestimmte Verantwortung für das Erbe von Hip Hop tragen?

Chingy: Ja schon. Ich denke, man sollte einfach weitermachen, gute Musik zu machen und seine Meinung offen zu sagen und ich glaube, das ist ja irgendwo auch das Erbe dieser Musik.

rap.de: Warum hatte „Hoodstar“, das über dein eigenes Label heraukam, nicht so einen großen Erfolg wie „Jackpot“ oder „Powerballin“?

Chingy: Capitol, der Mutterkonzern meines Labels, konnte es einfach nicht genug promoten, denn zu der Zeit als „Hoodstar“ released werden sollte, hatten sie einige Probleme zu bewältigen und irgendwie bin ich da mit hinein geraten.
rap.de: Kannst du uns die Umstände verraten, die dich dazu bewegt haben, wieder zu Ludacris‘ Disturbing Tha Peace Records zurückzukehren?

Chingy: Hm, da gab es irgendwie gar keine besonderen Umstände. Wir haben uns eben zusammen hingesetzt und bestimmte Dinge ausdiskutiert, sie ins Verhältnis gesetzt und wir sind damit vorangekommen. Nun bin ich halt wieder bei DTP.
rap.de: Was geht mit deiner Schauspielerei? Hast du nicht ein wenig Angst, nicht ernst genommen zu werden, weil das jeder zweite Rapper probiert?

Chingy: Ach, ich mag Schauspielerei einfach. Wenn die richtige Rolle kommt, etwas was ich wirklich mag, dann mach ich es. Ich schreibe tatsächlich auch Drehbücher selber, mal sehen wie diese Seite des Business so ist, aber Schauspielerei ist definitiv was, auf das ich mich sehr freue und mehr machen will.



rap.de
: Du rappst, seit du zehn Jahre alt bist. Wer waren und sind deine musikalischen Vorbilder?

Chingy: Leute wie Ice Cube oder Master P; Leute, die gleichzeitig auch noch Unternehmer sind. Die sind eine große Inspiration für mich. Ich habe aber jetzt niemanden, zu dem ich absolut aufschaue und als meinen Helden feiere. Ich lasse mich lieber inspirieren und sage dann, sowas will ich auch machen, lass es mich versuchen!
rap.de: Ich habe gehört, Luther Vandross wäre ein großer Einfluss gewesen…

Chingy: Ja, ich bin mit Luther Vandross aufgewachsen. Meine Eltern haben ihn viel gehört und so hab ich damals schon viel von der Musik gelernt, sie hat mich geprägt und ich höre ihn auch heute noch sehr gerne.
rap.de: Warum war Südstaaten-Rap so erfolgreich die letzten Jahre? Was macht diese Musik so attraktiv für die Leute?

Chingy: Ich mache keinen Südstaaten-Rap in dem Sinne. Ich bin aus dem Mittleren Westen, St. Louis, weißt du. Ich mache meine eigene Musik, die sich nicht einordnen lässt. Bei meiner Musik ist immer viel Persönliches drin, sehr viel Realismus, Dinge mit denen ich zu tun habe, viel von meiner Vergangenheit, viel von der Gegenwart.
rap.de: Vielen Dank für das Interview. Hast du noch eine kleine Message ans deutsche Publikum?

Chingy: Kauft alle „Hate It Or Love It“! Ich freue mich wahnsinnig wieder nach Deutschland auf Tour zu kommen!

Outkast im Solorausch

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Schon vor Monaten hatte Big Boi von Outkast angekündigt, es werde ein Soloalbum von ihm geben. Nun hat er erstmals wieder Näheres bekannt gegeben. Laut seinen Aussagen werden sich 12 neue Songs auf dem Silberling tummeln, wovon neun bereits fertig sind: "I plan on releasing a single on December 31 at midnight going into the New Year, ‚cause I want all the stuff to be ’08, everything to be brand new. It’s going to be a lot of surprises. We just really trying to bring that good music back."
Offiziell gibt es noch kein Releasedate und auch noch keinen Titel, Big Boi aber meinte, er tendiere dazu, das Werk "Sir Luscious Left Foot" zu nennen. Als Gäste sind bereits Sade und Organized Noize bekannt.

Auch die andere Hälfte von Outkast, André 3000, arbeitet an einem neuen Soloprojekt. Diesmal werde man die beiden Platten wohl nicht zusammenfassen und als Outkast releasen, wie das 2004 mit "Speakerboxxx/The Love Below" geschah, wovon die beiden bisher unglaubliche 11 Millionen Einheiten verkaufen konnten. Es gilt aber als sicher, dass nach den beiden Soloalben wieder ein gemeinsames Outkast-Album auf dem Plan steht. Die beiden werden wohl nie müde, was wir eindeutig gutheißen wollen!

Bow Wow – mehr als Stress

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Rapper Bow Wow wurde am Donnerstag nach einer Show in Cincinatti ins Krankenhaus gebracht. Augenscheinlich hatte er einen Schwächeanfall erlitten, ausgelöst von einer Mischung aus Stress und Erschöpfung. Doch genauere Analysen ergaben, dass die Symptome mit einer Infektion seines Blinddarms zusammen hingen.

Der 20-Jährige ist derzeit auf Tour, um sein Kollabo-Album "Face Off" mit RnB-Sänger Omarion zu promoten, welches am 11. Dezember veröffentlicht wird. Seinen Auftritt in Chicago musste er aufgrund seiner Krankheit abblasen, Bow erwartet aber spätestens am 13. Dezember in Memphis Tennessee, wieder auf der Bühne zu stehen.

Bad Biology

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Wie auch letztes Jahr ist R.A. The Rugged Man gerade wieder auf Europatour. Sicher auch um seine Fans zu beglücken, allerdings hat er seit geraumer Zeit ein Projekt im Kopf, welches ihm besonders viel bedeutet. Der Filmfreak, besonders begeistert von alten Horror/Splatter Movies, der für diverse amerikanische Magazine auch als Filmfachmann Kolumnen, Interviews und anderes verfasst, hat den Kultregisseur Frank Henenlotter (“Basket Case“, “Brain Damage“) als Regisseur und Drehbuchautor für sein eigenes Projekt “Bad Biology“ gewinnen können, an dessen Drehbuch er auch selbst beteiligt ist. Selbst Vinnie Paz (Jedi Mind Tricks) scheint so überzeugt von dem Projekt, dass er es finanziell unterstützt. Auch sollen einige Wu Tang Clan Mitglieder Gastrollen in dem Film haben. Das Aufgebot an bekannten Namen ist allerdings noch nicht vollständig. Gerade sind weitere Namen des Rapgames wie Kool G Rap und Smooth Da Hustla, Killah Priest und Reef The Lost Cauze aufgetaucht, die jeweils Songs zusammen aufgenommen haben, auch Masta Ace, Sean Price werden auf dem Soundtrack vertreten sein. So produzierten auch Prince Paul und Buckwild Stücke für die Filmmusik. Ebenfalls ist ein Song mit Everlast und den Jedi Mind Tricks im Gespräch.
“If you like Frank’s movies, you’re going to like it a lot. Some of the heads are going to be caught a little bit left field by it cuz it’s crazy. But I think we’re gonna make some good money on it. I think I did a good job as a producer and co-writer. I put in a lot of work for it“, äußerte sich R.A. zum Film.

Es scheint ein Fest für die Sinne und Nerven zu werden, eargasms als auch Muskelzucken garantiert. Aber lest selbst:

Acclaimed director Frank Henenlotter is back with a twisted tale of love and weirdness. Driven by biological excess, a young man and woman search for sexual fulfillment, unaware of each other’s existence. Unfortunately, they eventually meet, and the bonding of these two very unusual human beings ends in an explosive and ultimately over-the-top sexual experience, resulting in a truly godawful love story…. With bizarre special effects by Gabe Bartalos, a hip-hop soundtrack from Prince Paul, and shot in glorious 35mm, "Bad Biology" is guaranteed to shock even the most desensitized of audiences, and sure to become a modern cult classic.

Türlich Bo

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Der Hamburger Rapper Das Bo arbeitet mit Hochdruck an seinem neuen Album „Dumm Aber Schlau“, welches im Frühjahr 2008 veröffentlicht werden soll und sein erstes Release sein wird, dass über das neue Sony BMG Sublabel Columbia Deutschland erscheint. Die erste Single trägt den Titel „Ohne Bo“ und wird am 15. Februar zu haben sein, bereits am 21. Januar präsentiert Bo die Single, erstmalig im deutschen Fernsehen, live bei TV Total.

Anscheinend wird es ein sehr vielseitiges Album. Mit seiner Solo-Single „Türlich, Türlich" stieg er im Jahre 2000 bis auf  Platz 5 in den Charts.

„Hinter Dem Regen“

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Die Filmemacher der Chemnitzer Drehbox, vornan Jens Uhlig und Aris Bibudis, haben die Höhen und Tiefen des splash! Festivals in einer Dokumentation zusammengefasst, welche komplett aus deren eigenen Mitteln finanziert worden ist. Über ein Jahr begleiteten sie die Organisatoren  des größten europäischen Hip-Hop Festivals und sammelten insgesamt 50 Stunden Material, aus dem in fünfmonatiger Arbeit die besten Szenen ausgewählt und zusammengeschnitten worden sind. Von den Anfängen über ein splash! 2006 unter Wasser, einer Festival Rettungsaktion, ein überaus erfolgreiches splash! 2007 und hautnahe Blicke auf die Stars hinter den Kulissen, sollte insgesamt eine aussagekräftige Dokumentation entstanden sein. (Trailer)

Die Doku „Hinter Dem Regen" feiert am 27.12.2007 (19:00 Uhr und 21:00 Uhr) seine Premiere im Chemnitzer Clubkino Siegmar (Kartenreservierung). Ein DVD-Release ist ebenfalls geplant. Damit hat Chemnitz auch 2007 noch etwas vom splash! Das richtige Festival wird übrigens vom 11. bis 13. Juli 2008 zum zweiten Mal in Folge auf der Halbinsel Pouch in der Nähe von Bitterfeld stattfinden.

Erste hochkarätige Acts haben bereits ihr Auftreten bei der 11. Ausgabe des Festivals zugesagt (News vom 30.11.2007).

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