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DJ Kid Capri startet Wettbewerb

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Grafikdesigner und alle die es werden wollen, aufgepasst: Der legendäre DJ Kid Capri ruft kreative Köpfe weltweit dazu auf, ein Mixtape-Cover zu entwerfen. Kid Capri war bereits in den 80er Jahren mit seinen Mischkassetten bekannt geworden. 2009 veröffentlichte er, nach 20 Jahren im Game, sein erstes digitales Mixtape.

Die Teilnehmer sind aufgerufen, sich von seiner Musik inspirieren zu lassen und ihren Entwurf bis zum 23.1.2012 auf Talenthouse.com hochzuladen. Dem Gewinner winkt ein Preisgeld in Höhe von 1.000 US-Dollar, außerdem wird das Design das offizielle Cover zu DJ Kid Capris nächsten Mixtape sein und dazu noch vom feinen Herrn persönllich auf den Social-Media-Seiten promotet.
Ein von  Kid Capri ausgewählter Finalist wird mit seinem Design ebenfalls auf Kid Capris Facebook-Seite promotet und 250 US-Dollar erhalten.

Nach dem Einsendeschluss kann vom 24. bis zum 30. Januar über alle Entwürfe abgestimmt werden und zwar hier. Der Gewinner wird am 14. Februar bekanntgegeben.

Professor Green – At Your Inconvenience Session

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Der in London geborene Rapper Professor Green begann mit 18 Jahren zu rappen, gewann über hundert Battles und bekam einige Preise. Im letzten Jahr wurde er zum neuem Shooting-Star der britischen Grime/HipHop-Szene und bekam einen Deal bei Virgin Records.

Nach seiner erfolgreichen Tour mit Lily Allen, wo er  2009 als Voract auftrat , startet er 2011 mit seinen bisher größten Erfolg durch, Platz 1 der britischen Charts mit "Read All About It (feat. Emeli Sandé)".

Wir haben drei offizielle Session-Videos klargemacht, die euch einen Einblick in das kommende Album "At Your Inconvenience" schafft.

Bounce Brothas bringen EP

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Sie haben sich einen Namen mit Produktionen für u.a. Olli Banjo, Manuellsen, Haftbefehl, K.I.Z., Kool Savas, Jonesmann und Eko gemacht – die Rede ist von den Bounce Brothas aus Offenbach bei Frankfurt am Main.

Morgen, am 13. Januar, erscheint nun ihre erste eigene EP "So you wanna bounce brotha?!", auf der sich die beiden Produzenten musikalisch offener und experimentierfreudiger als bisher zeigen. Selbst Ausflüge in den Bereich des sogenannten Neosouls sind dabei.

Für die Vocals haben sie sich dieses Mal keine deutschen Rapper, sondern internationale Künstler geholt. Zum einen den britischen Underground-Rapper Thai'Matic, zum anderen das Projekt mit dem blumigen Namen Jacob and the Appleblossom, ebenfalls ein Duo, das eine Vorliebe für antikes Studioequipment, Samples, Songwriting und Soulpop verbindet.

Von den Qualitäten der beiden Offenbacher könnt ihr euch im Teaser selbst überzeugen:
 

Hier die Trackliste der EP:

1. Opening
2. Watermelon feat. Jacob And The Appleblossom
3. Want U feat. Thai'Matic
4. Do It
5. Hey James
6. Search & Destroy

Tua: Raus aus den Schubladen

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Tua veröffentlicht am 13. Januar seine neue EP "Raus", bei tape.tv kann man sich bereits einen ersten Höreindruck verschaffen (rap.de berichtete: Tuas EP zum Anhören). Schnell wird klar: Rap ist das nicht, was der gute Mann aus Reutlingen da macht.

Im rap.de-Interview zeigte Tua sich ermattet von der diesbezüglichen Diskussion. "Für mich ist wirklich das wichtigste, dass man versteht, dass ich in keine Schublade reinpasse", sagt er. Und überhaupt: "Das ganze Schubladendenken ist mehr eine mediale Sache, das kommt gar nicht von den Hörern", ist sich Tua sicher.

Einige Fans werden es zwar bedauern, aber gerappt wird auf "Raus" eigentlich nicht – wenn man es ganz genau nimmt immerhin ein Satz. "Es ist mir ein bisschen langweilig geworden zu rappen, deswegen habe ich vor zwei, drei Jahren angefangen, vermehrt zu singen", erklärt er. Ein endgültiger Abschied vom Rappen sei dies freilich nicht. "Ich werde auch wieder rappen, Alter, es ist nicht so, dass ich mit Ach und Krach sage, ich rappe nicht mehr."

Das ganze Interview mit Tua, in dem er u.a. erklärt, welchen Vorteil gesungene Texte gegenüber gerappten haben, was er mit seiner Musik vermitteln möchte, dass Nachdenklichkeit und Traurigkeit nicht dasselbe sind, was der perfekte Moment ist und wie die Arbeiten am Orsons-Album laufen, erscheint morgen auf rap.de. 

Der erste Rap-Burger

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Kurz vor Weihnachten wurde bekannt, dass die drei hoffnungsfrohen Rapper Cro, Rockstah und Ahzumjot  ab April 2012 zusammen auf für die Hip Teens Wear Tight Jeans-Tour gehen.

Auf Grund ihres schnellen und hektischen Tour-Alltages kommt in Sachen Ernährung natürlich hauptsächlich Fast Food infrage. Und eine berühmte Fast-Food-Kette ist, genau, McDonald's.  Klassiker wie Cheesburger, Big Mac oder der deftige Mc Rib sind aber nicht die Favoriten der Rapper. Sie tauschten mal eben das Mic mit dem, äh, Kochlöffel und haben sich als Burgerdesigner ausprobiert. Dabei enstand der Crockstahzumjot.

Der von den drei Goldjungs desingte Burger besteht aus einem großen Stück panierten Hähnchenfleisch auf einem Ciabetta-Brötchen mit Tomaten, Mozzarella-Schmelzkäse, Rucolasalat, Schwarzwälder Schinken, Cheddarkäse, rauchige Tomatensauce und Sauerrahmsauce – bon appetit.

Allerdings muss man für diesen ausgefallen Burger bei "Mein Burger" erst abstimmen und hoffen das er gewinnt, um ihn in einer Filiale des umstrittenen Burgerbraters bestellen zu können. Also, wenn ihr mal in den Genuss kommen wollt, votet fleißig für den Crockstahzumjot.

 

Xatar-Album für Schmerzensgeld

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Die Frage, wie authentisch Xatar als Gangster-Rapper denn so ist, hat sich kurz vor Weihnachten erledigt. Da wurde der Bonner Rapper nämlich vor dem Stuttgarter Landgericht zu acht Jahren Haftstrafe wegen eines Überfalls auf einen Goldtransporter verurteilt (rap.de berichtete:Xatar verurteilt). Allerdings legte sein Anwalt wenig später Revision ein, weswegen die Verurteilung noch nicht rechtskräftig ist (rap.de berichtete: Xatar legt Revision).

Dessen ungeachtet hat Xatar sein neues Album "415" für März angekündigt, der Titel war seine Zellennummer in der Untersuchungshaft. Die Aufnahmen zu "415" sind noch vor seiner Verhaftung entstanden. Mit dem möglichen Gewinn, den er mit dem Album erzielen könnte, will Xatar die Opfer des Goldraubs entschädigen, kündigte sein Anwalt Malte Höch nun an.

"Sollte mein Mandant durch den Verkauf Gewinne machen, will er damit so gut es geht den entstandenen Schaden begleichen und auch Schmerzensgeld zahlen", zitiert ihn die Bild-Zeitung, seit der Wulff-Affäre ja endlich als seriös-investigatives Medium anerkannt.

Da müsste aber schon einiges an Verkäufen zusammen kommen: Die Beute in einer geschätzten Höhe von 1,7 Millionen Euro bleibt nämlich weiterhin verschwunden.

Sido – Marihuana

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Der Berliner Rapper Sido, der vor kurzem sein ersten Film " Blutzbrüdaz " in den deutschen Kinos präsentierte, haut nun einen Freetrack raus.

 

 

 

Hier geht es zum Download

Pete Philly – One

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Der Niederländische Rapper Pete Philly hat ein Musikvideo zu dem Song " One ", welcher auf dem gleichnamigen, kommenden Album vorhanden ist, veröffentlicht.

Das Album erscheint am 27.1.12.

 

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