Start Blog Seite 1554

Gerard auf „Neue Welt“-Tour

0

Gerard begibt sich noch diesen Monat auf große „Neue Welt“-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Gerards viertes Soloalbum „Neue Welt“ erschien am 4. September. Ausgekoppelt wurden daraus die Videos „Gelb feat. Maeckes“, „Hallo“ sowie „Höhe fallen“. Unsere Review findet ihr hier.

Als Toursupport wurde Lot bestätigt, mit den Ausnahmen von Hamburg, wo es stattdessen Alex the Flipper zu hören gibt, und Innsbruck, wo Hinterland sich die Ehre gibt.

Tourdates:

15.10.15 Graz, PPC
16.10.15 Linz, Posthof
17.10.15 Innsbruck, Weekender
18.10.15 Salzburg, Rockhaus
20.10.15 München, Ampere
21.10.15 Erlangen, E-Werk
22.10.15 Leipzig, Täubchenthal
23.10.15 Berlin, Postbahnhof
24.10.15 Hamburg, Knust
26.10.15 Dortmund, FZW
27.10.15 Köln, Gebäude 9
28.10.15 Frankfurt, Zoom
29.10.15 Freiburg, Jazzhaus
30.10.15 Stuttgart, Cann
31.10.15 Dornbirn, Conrad Sohm
1.11.15 Zürich, Papiersaal
3.11.15 Wien, WUK

Serientipp: „Empire“ blickt hinter die Kulissen des Musikgeschäfts [Advertorial]

0

Serien sind super. Längst haben die meist über mehrere Staffeln verteilten Filmformate dem klassischen Spielfilm den Rang abgelaufen. Eine Serie, die aus Rapsicht besonders interessant ist, ist „Empire„. Im Mittelpunkt steht nämlich die HipHop- und Entertainmentfirma Empire Records.

Der Inhaber und Chef, Lucious Lyon, leidet an einer unheilbaren Krankheit. Nun steht er vor der Qual der Wahl, welcher seiner Söhne das Musikbusiness an seiner Stelle weiterführen soll. Andre, Jamal oder Hakeem? Es folgen – natürlich – jede Menge Intrigen und Machtkämpfe. Ein sehr realistischer Einblick hinter die Kulissen der Musikindustrie – so und nicht anders läuft das Business wirklich.

Ab 5. November gibt es endlich die komplette erste Staffel auf DVD (hier vorbestellen). Die erste Folge von „Empire“ kannst du dir hier jetzt schon kostenlos und legal im Stream anschauen:

Empire: Die Rückkehr der Königin E01S01 (deutsch)

Empire: Pilot E01S01 (OV)

Wandam – Sergej (prod. DJ Jopez) [Video]

Kennt noch jemand den Song „Bruder“ von Tua? Dieser bezog sich auf niemand anderen als den Reutlinger Wandam. Dieser war und ist Teil der Bassquiat-Crew, bei der einst auch Kaas und ebenjener Tua ihre ersten Schritte machten. Seine 4-Track-EP „Alexander“ gibt es auf Bassquiat zum herunterladen. Das Leben hat den guten Mann vor einige schwere Prüfungen gestellt: Selbstmord der Mutter verkraften musste, teilweise war er obdachlos und lebte auf der Straße. Genug zu erzählen also. Das Video „Sergej“ richtet sich an Wandams Vater. „Alexander“ soll die Rückkehr von Bassquiat einläuten. EPs von Sucuk Ufuk, Flava und Freethekid sollen in Bälde folgen.

Klassiker: Drei Outfits von Pelle Pelle zu verlosen

0

»The M.A.F.I.A. keep canons in they Marc Buchanans«, warnte Biggie seine Kontrahenten einst auf Jay Zs »Reasonable Doubt«. Gemeint waren natürlich die schweren Lederjacken aus dem Hause Pelle Pelle, die sich Anfang und Mitte der Neunziger vor allem an der Ostküste, wo die Winter unerbittlich sein können und man für die langen Stunden an den Straßenecken das entsprechende Outfit mitbringen musste, großer Beliebtheit erfreuten. Seitdem hat sich einiges auf dem Streetwear-Markt getan, Pelle Pelle, das von Buchanan bereits 1978 in Detroit gegründet wurde, bleibt jedoch weiterhin am Start und geht mit der Zeit. In Europa wird das Label mittlerweile von Kopenhagen aus be- und vertrieben und beschränkt sich entsprechend jüngerer Streetwear-Trends nicht nur auf etablierte Urban-Fashion-Designs, sondern erweitert sein Sortiment mit sportlichen Teilen und sogar Catwalk-kompatiblen Pieces. »Doing it the Copenhagen way« lautet mittlerweile das Credo. Eine Auswahl an Outfits aus der aktuellen Kollektion stellen wir euch heute vor und ihr könntet mit etwas Glück bei unserer Verlosung schon bald Besitzer von einem Pelle-Pelle-Paket sein.

[slideshow_deploy id=’67431′]

VERLOSUNG*
Wir verlosen folgende Outfits (jeweils zwei Ansichten der Outfits seht ihr in der Slideshow):

Outfit 1: Icon Snapback x Core Mockneck T-Shirt, Tarmac Crewneck (T-Shirt und Crewneck in Größe L, Snapback One-Size-fits-all)
Outfit 2: Thin Ice Snapback x Crack Game Ringer T-Shirt, Undercover Crewneck (Snapback One-Size-fits-all, T-Shirt Größe L, Crewneck Größe M)
Outfit 3: Shine Bright T-Shirt x Core Label Snapback, Holy Poly Jersey (T-Shirt & Jersey Größe L, Snapback One-Size-fits-all)

Wer gewinnen will, schickt eine E-Mail mit dem Betreff »Pelle Pelle«, seinem Wunsch-Outfit, seinem bürgerlichen Namen und seiner Postanschrift sowie der richtigen Antwort auf unsere Gewinnspielfrage an win@rap.de.

FRAGE: Wie heißt der Song, auf dem Biggie die eingangs genannte Zeile rappt?

Hinweis: Einsendeschluss ist der 30. Oktober 2015. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Interview mit Bushido und Shindy [rap.de-TV]

Cla$$ic“ , das gemeinsame Album von Bushido und Shindy steht bevor. Eine Kombo, die auf den ersten Blick nicht unbedingt zwingend erscheint. Auf der einen Seite der Tempelhofer Godfather of Gangsta Rap, der seit „Sonny Black“ wieder auf die härtere Gangart setzt. Und auf der anderen Shindy, der elegante, gelangweilte Freund von teuren Konsumgütern, Herrenoberbekleidung und Nahrungsmitteln. Wie geht man so eine Zusammenarbeit musikalisch an? Welche Inhalte rappt man? Welche Freunde lädt man sich ins Studio ein? Genau diese Fragen haben wir mit Bushido und Shindy besprochen. Angesichts der durchaus reichlich vorhandenen Zeit kamen auch Themen zur Sprache, die nicht direkt mit dem Album zu tun haben, so etwa das Weltrekord-Interview, das Bushido kürzlich dem Berliner Radiosender Kiss.FM gegeben hatte. Ansonsten aber geht es um Musik, um Rap, um die dahinterstehende Haltung, kurzum: Um „Cla$$ic“ .

Cla$$ic
VÖ Datum: 6. November 2015
Verkaufsrang: 8
Jetzt bestellen ab 47,99

Blood Spencore – Party is‘ vorbei [Review]

0

Blood Spencore hört „Kein 2Pac“ – und das hört wiederum der Hörer. Aus jeder Pore seines neuen Albums „Party is‘ vorbei“ strömt purer Eastcoast-Spirit und das nicht nur wegen der Biggie-Cutz. Die Beats rumpeln und knistern wohlig, die Samples sind sturr geloopt und Spencore spittet druckvoll und technisch versiert, wie es an der Ostküste nunmal so üblich ist. Flows der Marke Kool G Rap auf Beats, die direkt aus New York stammen könnten, Feature-Parts von deutschen Untergrund-Elite und einiges zu erzählen – da kann ja gar nicht viel schief gehen.

Tut es auch nicht, im Gegenteil. „Party is‘ vorbei“ ist wunderbar unaufdringlich, verlangt der Nackenmuskulatur aber gleichzeitig einiges ab. Diverse Beatbaster, von Shuko, über Mecstreem bis hin zu Morlockko Plus, haben wohlig scheppernde Samplebeats beigesteuert, auf denen Blood Spencore und Co sich austoben. Diese leben, wie das gesamte Album, sowohl von handwerklicher Fertigkeit, als auch vom heimeligen Eastcoast-Flavor. Okay, der Protagonist rappt verdammt fresh, die Beats sind verdammt fresh – all das ist ziemlich homogen. Allerdings fehlt dadurch den einzelnen Songs das Alleinstellungsmerkmal. Eine bestimmte Anspielstation hervorzuheben ist nicht notwendig, da sich die meisten über Albumlänge doch nicht sonderlich voneinander zu Unterscheiden – bis auf die Featuregäste, die „Party is‘ vorbei“ dann doch den notwendigen Facettenreichtum einhauchen.

Auf seinem zweiten Album versammelt der Gladbacher diverse MCs, die dem geneigten Head allesamt ein Begriff sein sollten. Mit Morlockk Dilemma, der auch als Produzent Hand anlegte,  Audio88, Abroo, Hiob, Mortis, Jason, Roc Marciano und Olson, der endlich wieder rough rappt, hat Blood eine illustre Runde zusammen getrommelt, die „Party is‘ vorbei“ abrundet und keine Langeweile aufkommen lässt. Die Parts sind hervorragend gestreut und die Gäste wirken zu keiner Zeit deplatziert, so entsteht ein fast schon Cypher-artiger Vibe, der der mid-90s-Stimmung zuträgt.

Und so schließt sich der Kreis, denn der Vibe ist das tragende bei „Party is‘ vorbei“ – ja, jeder Beat ballert, jeder beteiligte Künstler rappt verdammt dope und Blood Spencore ist ein verdammt interessanter Typ – aber am Ende läuft es einfach auf Kopfnicken und genießen hinaus. Das Album reißt mit, obwohl nichts sonderlich spannendes oder bemerkenswertes passiert – einfach weil hier mit viel Spaß und Leidenschaft Musik gemacht wird und das nicht erst seit gestern.
 

rap.de präsentiert: Chefket auf „Nachtmensch“-Tour

0

Nach dem Album ist bekanntlich vor der Tour: Im August hat Chefket sein Album „Nachtmensch“ veröffentlicht, das komplett von Farhot produziert wurde. Ab Ende Oktober wird sich der passionierte Live-MC auf eine gleichnamige und ausgiebige Tour begeben – präsentiert von rap.de. Der Vorverkauf hat schon begonnen, Tickets für die Veranstaltung gibt es hier.

Chefket, der sich seinerzeit auf Berliner Freestyle-Battle-Bühnen einen Namen machte und nie einen Hehl daraus gemacht hat, dass er lieber auf den Brettern, die die Welt bedeuten steht als im Studio, hat sich mit dem neuen Album gebührend Zeit gelassen. 2013 waren sein Mixtape „Guter Tag“ sowie seine EP „Identitäter“ erschienen. Sein letztes Album „Einerseits Andererseits“ stammt von 2009. Sein Debüt „Chef-Ket“ war 2006 erschienen – unschwer zu erkennen, dass die branchenüblichen Veröffentlichungsabstände den Wahlberliner aus Heidenheim nicht groß interessieren.

Die Termine der „Nachtmensch„-Tour:

27.10. Wien, B72
28.10. München, Hansa
29.10. Leipzig, Conne Island
30.10. Berlin. C-Club
31.10. Münster, Skaters Palace
02.11. Köln, Underground
03.11. Stuttgart, Im Wizemann Club
04.11. Frankfurt, Nachtleben
05.11. Nürnberg, Stereo
06.11. Weinheim, Cafe Central
08.11. Dresden, Scheune
09.11. Hamburg, Knust
10.11. Bremen, Tower
11.11. Hannover, Mephisto

Tickets unter eventim.de/chefket

Lance Butters & Dissythekid – Ohladidadida (Prod. by Fynn) [Audio]

0

Dass Lance Butters einen Track auf einem Beat aufnimmt, der nicht von Bennett On produziert ist, ist mindestens genauso unwahrscheinlich, wie ein Feature von ihm. Nun gibt es das aber im Doppelpack. Mit Dissythekid droppt er den Track „Ohladidadida“ auf dem er wie gewohnt mit Style, Arroganz und Desinteresse punktet. Böse, düster und auf onpoint wäre wohl die beste Beschreibung für Lance‚ Spielpartner Dissy. Der Beat wurde von Fynn aka. Dissythekid himself produziert und ist perfekt für die beiden zugeschnitten.

Lance Butters geht im Zuge der Veröffentlichung seines neuen Albums  auf „Blaow„- Tour durch Deutschland und Österreich – präsentiert von rap.de. Dissythekid ist als Support mit dabei. Genauere Informationen findest du hier.

 

Featured