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Bass Sultan Hengzt – Hauptschüler Slang (prod. Jokobietz)

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Um Bass Sultan Hengzt war es einige Zeit ruhig, nun veröffentlicht er aber ein neues Video namens „Hauptschüler Slang“. Dort versucht er sich an Sticheleien, ob gegen einen einzigen fiktiven Gegner oder an der deutschen Rap-Szene insgesamt. Der Beat dazu wurde von Jokobietz produziert.

Mit Veröffentlichung des Videos kündigt B.S.H. sein neues Album namens „2AHLTAG: R I O T“ für den 27. Januar 2017 an. Zuletzt war die EP „Mission Index“ angekündigt, die aber nie erschien.

In diesem Jahr gab es trotz längerer Pause ein Video, und zwar zu dem Freetrack „Anonyme Anabolika“. Sein letztes großes Release „Musik wegen Weibaz“ veröffentlichte er im letzten Jahr.

Nimo live mit Gastauftritten von Hanybal, Celo & Abdi

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Nimo ist noch nicht so lange am Start, konnte in diesem Jahr auf dem splash!-Festival trotzdem vor einem sehr großen Publikum am Strand spielen. Das Video vom Auftritt zeigt nicht nur, dass sich Nimo live vor niemanden verstecken muss, sondern es fängt auch die ausgelassene Stimmung der Festivalbesucher ein. Wesentlich mit dazu beigetragen haben auch seine Label-CEO’s Celo & Abdi sowie das Azzlackz-Signing Hanybal.

Nimo hatte mit „Habeebeee“, welches über 385i erschienen ist, Anfang des Jahres sein Debüt und konnte sich damit als Newcomer mit seinen selbstreflektierten Lines, inbrünstiger Delivery und einem Flow mit Wiedererkennungswert schon mehr als beweisen.

Vira Lata – Art wie ich leb (prod. ProofOnTheTrack)

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Vira Lata stellt sich in dem neuen Track „Art wie ich leb“ vor. Die Hook ist durch Wiederholungen geprägt. Ansonsten rappt er seine selbstbewussten Lines souverän und lässig über einen Beat von ProofOnTheTrack. Nachdem er sein Pferd als Begleiter verloren hat, wandert Vira Lata vom Wald in die Großstadt, landet am Ende allerdings wieder in natürlicher Umgebung. Diese Wanderung wurde von Martin Scharke in Szene gesetzt. Blockbuster!

Vira Lata bedeutet übersetzt Mischlingshund, passt demnach also zu dem Label StreunerUnterwegs, über welches sein anstehendes Album „Hart am Trap’n“ veröffentlicht wird. Dieses erscheint am 15. September.

MC Rene – Yallah! (prod. Figub Brazlevič)

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MC Rene haut mit „Yallah!“ das zweite Video seines neuen Albums „Khazraje“ raus. Bei dem Albumtitel handelt es sich um den Nachnamen von MC Rene, der bürgerlich René El Khazraje heißt. Das Album wird komplett von Figub Brazlevič produziert und erscheint am 7. Oktober. Aufgenommen wurden sowohl das Video als auch das Album in Marokko, dem Land seiner Vorfahren, das er zu diesem Zweck zum ersten Mal bereist hat.

Der Titel des Videos, das arabische Wort für „Beeil dich!“ oder „los geht’s“, lässt erahnen, dass René seinen marokkanischen Migrationshintergrund womöglich zum Thema machen wird. „Khazraje“ wird insgesamt 14 Tracks beinhalten, als Features treten Toni L und der Retrogott in Erscheinung. Hier findest du die erste Video-Auskopplung „Spliffs & Mics“.

The Visionears (Dexter & kit) veröffentlichen „Time Capsule“ zum Stream

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2010 gründeten Dexter und kit die Formation The Visionears und produzierten das Mixtape „Time Capsule [A Crate Odyssey]“. Nun hat es das gute Stück auch endlich in die Weiten des Internets geschafft.

Auf „Time Capsule“ huldigen die beiden Produzenten den Künstlern, die sie selbst zum Musikmachen inspirieren. Darunter fallen zwar auch HipHop-Größen wie Public Enemy mit „Bring the Noise“, The Visionears arbeiten sich aber durch alle möglichen Genres.

Relaén – Electric Dreamscapes Rework

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Relaén hat das Projekt „Electric Dreamscapes Rework“ über das Label Wadada Records veröffentlicht. Eigentlich hat sich die Band dem Jazz und Soul verschrieben.

Bei besagtem Projekt haben Dienst&Schulter, Kabuki, Robot Orchestra, O / Kram aus der EckeDjango, die Pretty Awsome BoysCut Spencer, Melodiesinfonie, The Beep und Mels eigene Interpretationen des Tracks „Electric Dreamscapes“ von der bald erscheinenden LP „Twines“ beigesteuert.

Crystal F – Kriechkeller (prod. 7inch)

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Crystal F liefert weiteren Output und veröffentlicht mit „Kriechkeller“ ein neues Video aus seinem aktuellen Album „Narben“. Produziert wurde der Song, wie das gesamte Album, von 7inch, das Video kommt von Augenmaß. Wie gewohnt liefert der Ruffiction-Leader hier schwer verdauliche, blutrünstige Kost.

Passend dazu analysiert Dr. Mark Benecke, der bereits bei KIZs „Forensic Trace“ mitgewirkt hat, „Narben“ auf seinen Realismus. Darüber sprachen wir auch mit Crystal F selbst im Interview und in unserer Review zu „Narben“.

Retrogott – Stuck in the Groove

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Retrogott veröffentlichte auf Soundcloud seinen neuen Track „Stuck in the Groove“. Auf einem jazzlastigen BoomBap-Beat zieht er mit seinen Punchlines über schlechte MCs her. Ein Sample aus „Only when I’m drunk“ von Tha Alkaholics perfektioniert den staubigen Anstrich.

Zuletzt konnte man den Kölner Rapper auf dem Kollaboalbum „Sezession“ mit seiner bessere Hälfte Hulk Hodn hören. Damals waren die beiden als das Duo Huss & Hodn aktiv.

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