Interview mit Scu über „Der alte Mann und das Flair“

Interview: Skinny
Transkribierung: Anna Schulze, Norbert Haslam

Interview: Skinny
Transkribierung: Anna Schulze, Norbert Haslam

Scu dürfte den meisten als einer der beiden MCs von Verrückte Hunde ein Begriff sein. Nun wandelt Scu mit „Der alte Mann und das Flair“ aber das erste Mal seit 15 Jahren auf Solopfaden. Warum er wieder ein Soloalbum veröffentlicht, wie die Hunde dennoch involviert waren und über deren Unabhängigkeit von der Musikindustrie, darüber haben wir uns im Interview unterhalten.

Mit dem Titel und deiner generellen Attitüde nimmst du die Stimmen, die dein Album als „altbacken“ oder „hängengeblieben“ betiteln könnten den Wind aus den Segeln. Ist das auch die Intention dahinter?

Die Anlehnung an „Der alte Mann und das Meer“ von Hemingway ist die Intention dahinter. Ich habe ein paar Semester Literatur studiert und das Buch während der Zeit gelesen. Ich hatte das die ganze Zeit auf dem Schirm und fand es cool, anhand des von mir leicht abgewandelten Titels meine Story zu erzählen. Ich mache seit 20 Jahren Musik und bringe seit 18 Jahren Platten raus, da gibt es halt eine ganze Menge Sachen die sich angesammelt haben. Dazu zählen auch Dinge, die von privater Natur sind und die ich mal auf einer Platte ansprechen wollte. Ich habe mich persönlich ein wenig geöffnet, ein paar Sachen von mir preisgegeben und meine Erfahrung aus dem Business mit reingepackt. Eigentlich sollte das Album zuerst nur eine EP werden. Dann fiel mir der Name „Der alte Mann und das Flair“ wieder ein und danach hat das eine das andere ergeben. Wir haben das dann aber einfach so wie immer durchgezogen.Verrückte Hunde-like. Meine DJ´s am Start auf fast allen Tracks, ich hab die Beats gemacht, einige davon in Zusammenarbeit mit ein paar Homies, dann die Songs geschrieben, Foxn hat mich recordet und wir haben es dann zusammen gemischt. Noch n analoges Mastering und fertig war der Flash!

Alle Hunde waren also beteiligt?

Genau. Tivi hat zwar weniger, aber Geraet dafür ein Dreiviertel der Platte mit Cutz gefüllt. Foxn war natürlich die ganze Zeit dabei, der ist ja mein Brudi mit dem ich seit einigen Jahren alles musikalische zusammen mache. Und mit dem Album haben wir alles genauso gemacht, wie mit den anderen Platten, nur dass es etwas deeperer Kram ist – ein paar persönlichere Geschichten und ein paar Erfahrungen von mir mit drauf sind.

Deswegen wahrscheinlich auch Solo, sonst hätte das Ganze nicht richtig funktioniert, oder?

Das hätte dann nicht funktioniert, deswegen habe ich die VH Geschichte jetzt mal kurz beiseite gelegt und einfach mal Bock gehabt, den Leuten zu präsentieren, was ich erlebt habe. Bei Verrückte Hunde wäre das nicht gegangen, glaube ich. Wenn ich eine ganze Platte mit Foxn machen und wir die ganze Zeit nur „rum heulen“ würden, wäre das glaube ich nicht so cool. Aber beim Scu-Album hat es gut gepasst. Es ist ein deepes Album, da ich auch persönlich ein sehr nachdenklicher Typ geworden bin. Ich bin sehr zufrieden damit.

Es ist Deep und hat eine persönliche Bedeutung, ohne dabei weinerlich oder pathetisch zu klingen.

Genau das habe ich probiert. Ich hoffe es ist mir auch gelungen. Ich mag es selber nicht, wenn man durch die Straßen geht und mit dem Zeigefinger wedelt. Aber manche Sachen mussten einfach mal angesprochen werden und ich habe probiert, zum Beispiel mit dem Titelsong „Der alte Mann und das Flair“ , alles so ein bisschen zu paraphrasieren. Die Lyrics kommen ohne eine „Ich“-Personalisierung aus. Ich hab es in der Form sehr lyrisch gehalten. Das Video dazu ist seit Freitag draußen und mein Mann Rob von Pretty Dirty hat das Visuelle sehr schön umgesetzt.

Das ist dir gelungen. Was aber einen abgestandenen Beigeschmack hat, ist es, Gras zu personalisieren? Also mit der guten alten Mary Jane zu reden.

Ja genau, das ist aber typisch Verrückte Hunde. Wir reden gerne über Sachen und sprechen dabei wie zu einer Frau, lassen es wie eine Lovestory wirken, obwohl es keine ist. Diesmal musste das Gras dran glauben. Ich habe die Geschichte mit dem Weed, aufgrund von gesundheitlichen Geschichten teilweise, sehr reduziert. Ich habe die letzten Jahre gesundheitlich miese Sachen mitbekommen und ich musste das einfach mal verändern. Ich habe es nur auf das Recorden bezogen und solche Geschichten. Ansonsten war ich während der Produktion für meine Verhältnisse sehr nüchtern – im Gegensatz zu den letzten 20 Jahren.

Aber ist ja trotzdem keine sonderlich innovative Idee, zum Gras zu sprechen.

Nein, es ist auch keine innovative Idee, aber den Bezug zu einer Fernbeziehung fand ich recht originell. Ich war bis vor kurzem in einer Fernbeziehung. Daher war es ganz cool und ich konnte das während des Schreibprozesses ganz gut verbinden. Ich fand die Idee gut, zu Mary Jane zu sprechen als ob ich mit ihr eine Fernbeziehung eingehen würde. Früher waren wir jeden Tag, alle zwei Stunden zusammen und haben sozusagen miteinander geschlafen. Jetzt ist das Verhältnis sehr reduziert und da ich auf jedem Solo-Album oder jeder Platte einen Kiffersong habe, weil diese Raucherei eine große Bedeutung in meinem bisherigen Leben gespielt hat, war der Song eine relevante Geschichte für mich. Die eigentliche Herangehensweise zu Mary zu sprechen ist nichts neues, aber der Bezug zur Begrifflichkeit der Fernbeziehung ist dann eher was neues.

Du kreierst generell ein paar Gegenstücke zu aktuellen HipHop-Trends, etwa den Song „Trainingswahn“, den ich als eine Art HipHop-Pendant zum derzeitigen Fitnesswahn wahrgenommen habe.

Das war eigentlich gar nicht so gedacht. Ich finde es gibt in dieser Muckibuden-Streetszene auch gute Leute. Foxn und ich sind halt immer im „Trainingswahn“, wenn wir uns im Studio einschließen und was neues ausprobieren. Das hab ich bisher mit keinem so gehabt, wie mit ihm. Ich mache 20 Jahre Musik und mit Foxn ist es eigentlich so wie mit nem „brother from another mother“. Wir sind voll auf einer Wellenlänge – wir denken und sagen oft das gleiche. Es ist teilweise krass ominös. Und wir trainieren uns dann hoch, bis wir das Niveau erreichen, das wir beim recorden auf Flash sind. Der Song ist so geschrieben, dass wir fast alles synchron rappen. Das macht ja auch kein Mensch mehr. Da spielt es eine große Rolle, dass wir gut fusionieren und uns reimtechnisch Fit halten, wir viel zusammen rappen. Zum Song wird es in zwei oder drei Wochen ein ganz cooles Video geben aus VH-Livemitschnitten der vergangenen 2 Jahre geben. Der Song war aber nicht als eine Gegenbewegung oder eine Gegenantwort auf die Szene gedacht, aber wenn man das so sieht, kann kann man das gerne so sehen. Es gibt genug Honks die da mitspielen. Die gibt es in meinem Bereich aber auch. Die gibt es ja überall.

Dann hast du noch zwei Videoserien zurzeit am laufen. Das ist ja merkwürdig im Anbetracht dessen, dass du es, auch wenn es ein abgestandener Begriff ist, real keepst. Auch wenn es keine Videoblogs sind, ist es für Künstler deines Formates eigentlich ungewöhnlich, mit solchen Promoaktionen überhaupt zu arbeiten. Oder stellen die ein Gegenstück dar?

Das Original Werk von Hemingway Der alte Mann und das Meer“ spielt ja auch auf einem Boot. Ich fand die Idee ganz gut. Ich habe mich dann mit ein paar Leuten zusammengesetzt. Ich fange ja bei Null an – klar schreiben mich heute noch Leute von früher aus der Die LP- Zeit an. Aber wie viele sind das? Und nur weil man Verrückte Hunde kennt, hat man nicht unbedingt Lust sich ein Scu-Album anzuhören. Ich fand das Album aber so gut, dass ich mir Gedanken gemacht habe, wie es an mehr Leute ran kommen könnte. Dann waren wir halt zwei Stunden auf der Spree und haben ein bisschen was abgedreht. Es war teilweise auch gefreestyled. Die Story aus dem Off habe ich mir irgendwann aufgeschrieben. Es ist zwar von dem Synchronsprecher her nicht professionell, aber wir haben auch kein hohes Budget gehabt. Es ist dann zu dieser Video-Blogs-Flut schon eher als Gegenbewegung anzusehen. Man könnte denken, ich wäre verbittert, aber es ist das Gegenteil der Fall. Ich bin ein sehr ironischer Mensch und wenn man mich kennt, dann versteht man auch was ich da mache. Ich nehme mich ja auch selbst, mit etwa „Wo sind die ganzen Helly Jansen Jacken hin?“ , auf die Schippe. Es ist mit einem Augenzwinkern zu sehen und um mit einer originellen Art und Weise auf mich Aufmerksam zu machen. N` bissl verarschen was da so an Imagehuren mit Blogs auf sich aufmerksam macht ohne was drauf zu haben, spielt dabei natürlich keine geringe Rolle.

Du hast gesagt, ihr habt zusammen an dem Album gearbeitet. Also wird wahrscheinlich das nächste Projekt wieder Verrückte Hunde sein oder emanzipierst du dich da nun ein wenig?

Ach, gar nicht. Ich hatte einfach Bock nach 15 Jahren ohne ein Solo-Album meine Geschichte zu präsentieren. Ich bin schon wieder dran, die nächsten VH-Sachen vorzuproduzieren. Nächstes Jahr im Herbst werden wieder Verückte Hunde Scheiben rauskommen, da haben wir auch richtig Bock drauf. Foxn bringt aber sein Album vorher noch raus, das schon geschrieben ist.

Der macht auch ein Solo-Album?

Ja, das ist schon geschrieben. Es ist mehr Rap über Rap. Dicka, ich bin ja sein größter Fan und feier das sehr. Aber ich kann da nicht viel zu sagen, außer das alles durch die Bank von MecsTreem produziert wurde und das es sehr dope wird. Ich denke, ich habe auch als einziger alle Sachen gehört. Wird ziemlich krass. Vorher bringen wir aber noch den Lorenz raus – ist ein Homie von uns.

Lorenz war ja auch schon auf dem letzten Verrückte Hunde Album „Tohuwabohu“ vertreten.

Genau, der kommt im Januar, Februar vor Foxn. Wir machen jetzt ein wenig Action mit KeepItMovin. Mein Album ist jetzt der Startpunkt, dann kommt Lorenz, der über uns wahrscheinlich nur digital vertrieben wird. Der macht seine CD wohl selbst, aber wir helfen ihm ein bisschen und dann kommt Foxn im April oder Mai. Jetzt planen wir eine Verrückte Hunde EP für den Herbst 2016 und dann ein paar Monate später das Album, das „VH“ heißen wird.

Warum hast du nur Foxn als Featuregast auf dem Album?

Weil das alles sehr persönlich ist und er der einzige von meinen Jungs ist, der mich während der Entstehungs- und Produktionsphase immer begleitet hat. Mit Foxn mache ich sowieso immer Sessions, bei denen Songs entstehen. So ein Ding wie „Trainingswahn“ haben wir schon vor Ewigkeiten geschrieben und haben das jetzt bei mir mit drauf gepackt. Es hat sich einfach so ergeben, da der Beat auch sehr gut zum Soundbild der Platte gepasst hat. Bei den Verrückte Hunde-Sachen suchen wir ja bisher auch immer wenig Leute von außerhalb für Features. Es wird dann aber doch so sein, dass bei den neuen Sachen auch ein paar mehr Features am Start sind. Da haben wir mittlerweile Bock drauf. Wir haben ja schon genug Sachen alleine gemacht. Bei einem Großteil der anderen Songs hätte ich aber gar keinen mit drauf nehmen können. Nicht, dass ich so arrogant bin, aber thematisch und stilistisch hätte es einfach nicht gepasst. Es ist ja eine sehr persönliche Soloplatte.

Es ist eine interessante Entscheidung, dass Foxn sich komplett durchs letzte Drittel zieht und davor kein einziges Mal auftaucht.

Das ist so eine Reihenfolge-Geschichte gewesen. Ich hatte überhaupt keine Probleme mit dem Schreiben der Songs, auch nicht bei dem Produzieren der Beats. Das war alles easy. Wo ich wirklich Probleme hatte, war mit der Reihenfolge der Songs. Ich bin manchmal immer noch hin und her gerissen, aber es ist jetzt sowieso wie es ist. Am Anfang ist es eine Solo-Scheibe und am Ende wird es dann Verrückte Hunde-lastig, auch vom Style her. Sowas wie „Amalgam“ ist dann ein Gegenstück zu „Burnout“ vom letzten Verrückte Hunde Album. Die Features mit Foxn am Ende passen ganz gut, da man so ein wenig auf die Foxn Platte vorbereitet wird. Das Album kommt als nächstes raus und dann wieder eine Verrückte Hunde-LP. Wir versuchen das irgendwie rund zu machen. Wenn man sich mit uns beschäftigt, soll man das alles auch so auf den Schirm bekommen. Wir geben sozusagen den Staffel-Stab weiter. Das ist auf jeden Fall unsere Intention dahinter.

Bei dem Album hört man auf jeden Fall raus, dass du ziemlich auf die Industrie scheißt. Nicht, dass du vollkommen anti-alles bist, sondern, wie du auch selbst sagst, autark. Du willst dein Ding machen und einfach rappen. Ist das eine Anti-Haltung?

Man muss dazu wissen, dass ich bis 2002 Musik bei Warner und Deck8 gemacht habe. Wir haben damals ein relativ gutes Album gemacht. Das ist aber einfach nicht wirklich rausgekommen, da es mitten in der Insovenz von Deck8 untergegangen ist. Zum Album gab es sogar im Rolling Stone Mag sehr gute Kritik. Mit den Video zu „On Point“ haben wir unter anderem Wettbewerbe bei VIVA gegen D-12 von Zuschauerseite gewonnen. Alle postiven Vorzeichen waren gegeben. Wir haben lange dran gearbeitet und dann war das Album plötzlich weg. Ich habe bis heute keine Rechte mehr daran und war Jahre wirklich sehr down wegen der Geschicht, habe komische Dinge und abstruse Musik gemacht. War auf Techno-Partys unterwegs, wurde von Berlin fast verschluckt, war einfach derbe am Arsch. Dann kamen die Jungs, Foxn und die Cannibalz – das hat mir den Arsch gerettet. Wegen deren Erfarungen damals will ich jetzt auch autark sein. Ich will einfach nur meine Musik machen, weil es mir dadurch gesundheitlich wieder besser geht. Ich weiß sie heute noch mehr zu schätzen als früher. Es ist aber keine Anti-Haltung. Ich finde es gut, dass HipHop im Radio läuft, wenn er gut ist. Das gilt auch für Pop, etc… Im Radio gibt es auch Acts die mir gefallen. Alle haten zum Beispiel Cro, aber ich finde den Typen derbe. Der Typ ist einfach eine Hit-Maschine und fühlt seinen Sound. Wer da was gegen sagt, hat einfach keinen Plan von Musik. Das Problem bei den meisten Künstler ist aber, dass sie im Studio nur 2 Zeilen rappen und danach wieder neu eindroppen. So geht der ganze Groove verloren. Dann cutten sie die Vocals auf die Snare und merken erst live, wie wack sie sind. Das regt mich auf. Ich komme aber aus einer Zeit, in der man Onetakes rappen und sein Handwerk beherrschen musste, damit man überhaupt was rausbringen konnte. Das mache ich übrigens immer noch.

Mit Hooks und allem?

Genau. Alles drum und dran wird teilweise als Onetake aufgenommen, die Strophen sowieso immer, manchmal auch ganze Songs, Doubles drüber und fertig. Das ist die Kunst! Ich geh dafür ein wenig joggen, damit ich fit bin. Ich habe da Bock drauf, so kann ich auch live besser abliefern. Die Leute sollen ja auch was bekommen. Aus so einer Zeit komme ich halt. Aber um zur Frage zurück zu kommen, es ist keine Anti-Haltung. Es geht nur um mich. Ich will autark sein. Auch wenn wir bei Universal nun einen Vertriebsdeal haben, ist das alles entspannt. Wir können machen, was wir wollen, wir können die Musik raus bringen wann und wie wir wollen. Die haben andere Acts, mit denen sie charten. Somit ist das voll Ok für mich. Dadurch haben wir auch eine bessere Reichweite und können mehr Leute erreichen. Ich will einfach nur mehr auftreten. Ich mache das nur um mehr Gigs zu bekommen. Ich bin ein Live-Musiker und will einfach live spielen. Da habe ich Bock drauf. Ich mache Platten, um die live zu spielen. Ich möchte dabei autark sein, um einfach länger zu bestehen. Wenn du eine Eintagsfliege bist, dann spielen sie dich einmal im Radio und nach zwei Wochen weiß keiner mehr wer du bist. Da halte ich nix von.

Man hört, dass du beim Schreiben darauf achtest, dass deine Sachen live- und Onetake-tauglich sind.

Es funktioniert auf jeden Fall auch live fast alles. Ich hatte beim Schreiben schon immer das Bild vor Augen, dass mir theoretisch 20000 Leute zuhören. Das ist bei mir natürlich unrealistisch. Ich werde nie vor 20 000 Leuten spielen, aber das war immer meine Vision wenn ich geschrieben habe. Egal was ich schreibe, es geht immer darum, die Tracks auch live-tauglich zu machen. Bis auf manche Ausnahmen, aber die würde ich auch live nicht spielen.

Was sind die Ausnahmen?

Es gibt auf jeder Platte zwei, drei Songs, die live einfach nicht so gut funktionieren. Auf diesem Album ist es zum Beispiel „Amalgam“. Das ist eher ein purer Albumtrack. Obwohl es auch einfach auf die Form des Auftritts ankommt. Wenn man nur eine halbe Stunde Zeit hat, dann nimmt man natürlich nur die Perlen die live gut funktionieren. Da sind prädestinierte Nummern auf diesem Album zum Beispiel „Abgefuckt genug“ und „Was liegt an“. Oder „Ficka“ ist auch ein Track, der live sehr gut funktionieren wird. Aber selbst der langsame Song „Der alte Mann und das Flair“ wird funktionieren. Wir haben immer eine „Ballade“ dabei. Unser bisher beliebtester Song ist „Lass sie gehen“. Das wollen am Ende des Konzerts irgendwie immer alle hören. Dann singen unglaublicher Weise wirklich immer die meisten mit. Vielleicht ist es unsere Stärke auch mal so einen Song abzuliefern, ohne dabei kitschig zu wirken.

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