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Sonntag 01:39 Gute Nacht… Schatz. Es war wieder wunderschön. Bis morgen.

 
Sonntag 00:00
Der Wickeder MC, Mr. Samsimilla hat die Bühne geentert. Nein, eigentlich hat er sie betreten, gemessenen Schrittes, wie ein König. YeLm an der Kamera:
 


Samy Deluxe
am Mikrofon – unsere Reporterin Ayse A. und Staiger am Fotoapparat.

Samstag 22:30 K.I.Z. sind bekanntlich weltweit anerkannte Superstars. Umso erfreulicher, dass sich die Jungs nicht zu schade sind, am rap.de-Stand eine blitzsaubere Cypher hinzulegen als schrieben wir wieder das selige Jahr 1993. Gemeinsam mit Amewu, Chefket und vielen anderen MCs und Rappern wurde das Mic vom feinsten gerippt, und das, obwohl den vier Berlinern, von denen immerhin Drei Viertel bei uns auftauchten, die Müdigkeit ins Gesicht geschrieben stand. Show some respect!
 
 

Samstag 22:00 Das ist ein Kopfschmuck. Das ist Hip Hop. Auch aus den widrigsten Gegenbenheiten etwas Großes machen. Wir sagen: Kompliment!

Samstag 21:30
Etwas langatmig, aber trotzdem lustig. Falk und Staiger, zwei alte Männer der deutschen Hip Hop Szene unterhalten sich über die gute alte Zeit und die Gegenwart. Moderiert wurde das alles von Davide Bortot. Zwischenzeitlich halten sich alle an den Händen und haben sich lieb. Ach, war das schön.
 

Samstag 21:13
Doch zurück zur Hauptbühne. Marteria ist auch ein Typ, der zwar im normalen Leben sehr nett und freundlich ist, aber auf Bühnen gerne so einiges zerschmettert. So soll es ja auch sein. Nachdem Casper die Masse schon auf Höchstgeschwindigkeit beschleunigt hat, braucht der lässige Marten nur noch locker einzulochen. Nebenbei verrät er dann noch den Titel seines neuen Albums: "Grüner Samt" – in offensichtlicher Anlehnung an Torchs Klassiker "Blauer Samt".
 


Samstag 20:50
Tja, nackte Tatsachen sind auch ein gerngesehener Gast auf Festivals. Diese beiden jungen Herren haben kein Problem damit, blankzuziehen. Warum auch? Schließlich macht Rap schön. Und rap.de auch.
 

Samstag 20:41 Ein Festival wie das Splash besteht aber nicht nur aus geilen Auftritten – das natürlich auch, klar. Aber auch auf dem Zeltplatz spielt sich so einiges ab – gut, dass der notorische YeLm das für uns mit der Kamera festgehalten hat:
 

Samstag 20:20 Unfassbar. Überkrass. Ohne Ende geil. Worte, die den Auftritt von Casper nur unzureichend umschreiben. Manchmal sagen Bilder ja mehr als tausend Worte, aber in diesem Fall wäre es schön, wenn es Fotos mit Ton gäbe. Gibt es aber nicht. Macht nichts.

Amen.
 
Samstag 19:50 Und zeitgleich, gar nicht weit weg, auf einer gewissen Hauptbühne, macht ein gewisser Casper einfach alles kaputt, was kaputt zu machen ist. Macht der alles. Einfach mal so. Seht selbst:



Samstag 19:45
Wahnsinn! Zu viel auf einmal. Während Casper die Hauptbühne zerstört und den lachhaften Sturm von vorher klar in den Schatten stellt, findet bei uns am Stand eine riesengeile Cypher mit Chefket und Amewu statt. True Skills vom Feinsten. Kein Wunder, dass die Sonne wieder scheint!
 

Samstag 19:18 Alter. Was war das denn für ein Sturm? Die Sintflut war ein Witz dagegen. Doch egal, weder wir noch unsere Freunde von den Orsons ließen sich davon aufhalten. Wie jeder auf unseren Fotos und unserem Video sehen kann. Eisern hielten sie dem anstürmendem Regen stand. Echte Kerle halt, diese Orsons.

Samstag 18:38 Der Sturm ist durch. Unsere Technik lebt noch, der Strom geht wieder. Bald geht es auch hier wieder weiter.

Samstag 18:04 Sturmwarnung! Aber egal. Hier erstmal ein Videogruß, den MoTrip unserer Reporterin Ayse gegeben hat:


Samstag 17:13
Unsere Field-Reporter Chris und Sarah-Lina sind begeistert vom ihrem ersten splash!-Besuch. Nachdem sie K.I.Z.-Auftritt als bisheriges Highlight vermerkten freuen sie sich nun auf Marteria. Positiv überrascht waren sie auch von dem Zeltplatz: "Ich hab ja nur Rock-am-Ring-zum Vergleich, aber hier laufen auffällig wenige nackte Menschen rum", staunt Sarah. Wären nackte Menschen denn schlimm? "Kommt immer drauf an wer", wirft Chris vorsichtig ein.

Apropos Zeltplatz: Hat jemand ein, ähhh, grünes Zelt mit vier Ecken und Spitze gesehen? Bitte umgehend zum rap.de-Stand bringen 🙂 ! Denn auch wir sind vor Zeltdieben nicht sicher gewesen! Vielleicht war es ja aber auch der liebe Wind… Dafür durfte ich (Lenze) mich über tröstende Worte und noch viel tröstenderes Bier von Zeltnachbar Ole freuen. Und über einen jovialen Orgi: "Wat, T-Shirt ist durchgeschwitzt? Ja hier, nehm eins ausser Kiste!" Probs dafür!
Samstag 17:02 Spontan hat sich Chefket von Edit-Entertainment entschieden, uns ein kleines Exclusive an unseren Stand auf dem splash! zu bringen. Das wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.. Inhaltlich anspruchsvoller Rap auf höchstem Level! Viel Spaß!

06-qwazaar and batsauce-rule (feat. chefket)-frb by rap.de1

Im Vorfeld wurde ja oft geunkt, dass das splash! traditionellerweise regnerisch wird. Das können wir gar nicht bestätigen: Die Shirts sind durchgeschwitzt und kühles Bier ist auf dem Zeltplatz inzwischen die wertvollste Handelsware. Selbst im Schatten unserer wackeligen Zelt-Konstruktion staut sich die Hitze. Während von der einen Seite Rockstah zu uns rüberschallt ("Mann, den kann ja sogar echt gut verstehen", lobte ein Zeltgast den guten Sound) messen sich auf der Desperados Stage die Breakdancer beim Battle of the Year. KingSize aus Saarbrücken räumten nicht nur ab, sondern auch auf, wie auf den Fotos unten zu sehen ist. Und besonders beeindruckt war das Publikum auch von den Nachwuchstänzern von "Projekt Wired" aus dem splash!-Geburtsort Chemnitz.


Samstag 15:39 Kleiner Nachtrag zu gestern Abend: Wir mögen Amerikaner, die professionell genug sind, auch nach ihren atem- und atemberaubenden Auftritten, Interviews zu geben. Auch wenn sie tätowiert sind. Machen wir jetzt auch, schließlich hat sido’s Katze hier auch einen Stand und Tattoos sind das neue fünfte Element!!!!

Zugehackt, wa?

Samstag 15:04 Auf der Aruba Stage messen sich die B-Boys. Aber viele Besucher zieht es ob des heißen Wetters eher an den See.


Samstag 14:40
So langsam nimmt der zweite Festivaltag Fahrt auf. Soeben hatten wir, ähm, verrückten Besuch am Stand. Aber wozu viele Worte machen – seht einfach selbst:

 

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