rap.de-TV: Mit Fler an der Wand

Fler ist so etwas wie das Sorgenkind der deutschen Rap-Gemeinde. Der ungewollte Sohn, der sich mit viel Ehrgeiz und Hartnäckigkeit so tief in die Materie verbissen hat, dass man ihn dann schließlich doch akzeptieren muss.
Zu Recht, denn mit seinem neuen Album „Flersguterjunge“ legt der 28-jährige Berliner sein bislang persönlichstes und bestes Album vor. Vom schwierigen Verhältnis zu seiner Mutter, bis zum schwülstigen Verhältnis mit dem deutschen Staat ist alles geboten und immer wieder geht es um das, was Patrick Losensky wohl Zeit seines Leben am meisten getroffen hat: Die fehlende Anerkennung.
Abgesehen davon ist Fler wohl der deutsche Rapper, der am meisten Attentate auf seine Person er- und überlebt hat. In diesem Sinn war das Ganze ein wahnsinnig spannendes Interview, mit Innenansichten, die man so noch nie gehört hat und Graffiti gibt es auch noch. Was will man mehr?
Teil 1: 

Fler über Graffiti und Pöbelrap. Den härtesten Disstrack hat aber immer noch seine Mutter abbekommen. Auch darüber wird gesprochen. Lang und intensiv.

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Hier gehts zu Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

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