Rick Ross dankt Gott

Rick Ross, der ja rein optisch immer schon zwischen Onkel Phil aus Der Prinz von Bel-Air und dem erwachten Buddha pendelte, hat nun in einem Interview seine tiefe Religiosität kundgetan. Herr Ross sprach darüber, dass ihm Gott geholfen habe, ein Nummer 1-Album zu veröffentlichen und dass er den Herrn nicht mehr anzweifeln wollen würde.

"If you think you making real rap, you gotta talk about God," sagte Ross ehrfürchtig "That’s who I give credit or my prosperity to because I feel like I was rapping for over ten years and if nothing ever happened for me, it was something I would have had to live with..Coming from where I come from, seeing what I seen to having a number one album I had told myself at one point no matter what I go through, I’ll never question God…I pray for forgiveness in a lot of these areas. "

Ross berichtete auch vom Beef mit 50 Cent  und zeigte sich erleichtert, dass sich der Wirbel darum ein wenig gelegt hat. Zudem sagte er, dass ihm bewusst sei, dass ein Battle, welches zuerst nur mit Worten ausgetragen wird, schnell in einer "physischen Auseinandersetzung“ enden kann.

"When it come to the 50 Cent situation, I pray for the best and most definitely on a serious note, it could become, uhm, physical. It could become life-threatening, you never know, you understand? But I keep a positive outlook on it and I focus on the business aspect, you know, versus the negative…I’m a person that’s done some wrong things in my time and I beg for forgiveness everyda
y”

    


Das mit der Person, die Dinge falsch macht, dachte auch sich Tiallondra Kemp, eine Ex-Freundin von Rick Ross, mit dem sie ein gemeinsames Kind hat. Mit der finanziellen und logistischen Unterstützung eines gewissen 50 Cent hat sie nun ihr Enthüllungsbuch "Tia’s Diary: Deeper than Rap“ fertig gestellt, in dem allerhand pikante Details über den angeblich gewalttätigen Lustmolch Ross ausgeplaudert werden.


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