Bushido: Dachstuhlbrand war Brandstiftung

Bushidos Haus in Kleinmachnow hat in der Nacht zum heutigen Mittwoch gebrannt. Das berichtet der Nachrichtensender N24. Die Polizei will nicht ausschließen, dass es sich dabei um Brandstiftung gehandelt hat. Die Villa ist derzeit noch unbewohnt.

Diesen Verdacht hat offenbar auch Bushido selbst. In einem Telefoninterview mit N24 erklärt er, auf der Baustelle seien derzeit keine Kabel oder Heizkörper, die den Brand verursacht hätten können.

Von ganz alleine wird das nicht anfangen zu brennen„, so Bushido. „Entweder ist der Blitz eingeschlagen oder da wurde tatsächlich vorsätzlich ein Brand gelegt.

Er habe keinen konkreten Verdacht, verwies aber auf die „negative Presse“ der letzten Zeit und sprach von einer „Hetzjagd„, die gegen ihn angezettelt worden sei. „Man hat in den letzten Wochen und Monaten mitbekommen, dass die Leute in Kleinmachnow nicht begeistert sind, dass ich dort einziehe.“ Solle es sich wirklich um Brandstiftung handeln, sei das absolut indiskutabel und hinterhältig, erklärte Bushido

Einschüchtern lassen will er sich davon in keinem Fall: „Ich werde definitiv dahin ziehen, egal, was passiert. Jetzt erst recht“, so Bushido. Wer ein Problem mit ihm habe, solle doch selbst zu ihm kommen.

Erfahren habe er von dem Brand von einem Dachdecker, erklärte Bushido weiter. Der Brand soll demnach gegen 5 Uhr morgens begonnen haben. Polizei und Feuerwehr hätten ihn bis zum Zeitpunkt des Interviews nicht kontaktiert, kritisierte er. „Eine ganz schlampige Arbeit von der Polizei.

UpdateBushido äußerte sich inzwischen erneut auf Twitter und erklärte, es sei tatsächlich Brandstiftung: „Hab gerade erfahren, dass es Brandstiftung war. Hoffentlich verbrennst du feiger Bastard in deinem eigenen Feuer.

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