Menschenrechtler kritisieren Kanye West

Kanye West wird wegen seines Privatkonzerts auf der Geburtstagsfeier des Enkels von Kasachstans Diktator Nasarbajew von Menschenrechtsaktivisten scharf kritisiert. Garri Kasparow, Vorsitzender der Human Rights Foundation und ehemaliger Schachweltmeister, sagte, Yeezy habe „einen brutalen Mörder und seine Entourage“ bespaßt.

Die Millionen von Dollar, die Kanye gezahlt worden, kamen aus der Beute, die aus dem kasachischen Staatsschatz entwendet wurde„, so Kasparow weiter.

Jemand wie Kanye, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, seine Meinung zu äußern, würde sich unter Nasarbajews Herrschaft im Gefängnis finden„, ergänzte ein anderer HRF-Mitarbeiter. „Das besonders skrupellose Verhalten dieses Diktators umfasst die Entführung der Familien von Dissidenten und den Missbrauch der Rechtssysteme in der Welt zur Verfolgung seiner Gegner.

Kanye Westhatte am vergangenen Wochenende ein Privatkonzert auf der Geburtstagsfeier des Enkels des kasachischen Diktators Nasarbajew gegeben. Dafür soll er die Summe von 3 Millionen Dollar erhalten haben. Kanye, für wütende sozialkritische Raps bekannt, hat sich zu dieser Angelegenheit bisher nicht öffentlich geäußert.

 

 

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