Jigga darf nicht Feiern

Jay-Z hatte geplant, am Superbowl-Wochenende (03.-05.02.2006) in der Detroiter Bibliothek eine Party zu schmeißen, aber die Stadtverwaltung machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Der Marketing-Chef der öffentlichen Bibliothek, Conrad Wilson dazu: “Wir bekommen viele Anfragen für Events in verschiedenen öffentlichen Gebäuden in Detroit. Es müssen alle Formalitäten korrekt erledigt werden und die Sicherheitsbestimmungen müsen erfüllt werden. Wenn das nicht sorgfältig gemacht wird, werden die Anfragen abgelehnt”. Der mit der Organisation beauftragte  MMG Concert-Promoter Demetrius Carrington, sieht die ganze Sache etwas anders: „Sie haben uns abgesagt! Wir wollten, dass es etwas ganz Besonderes und Einzigartiges wird. Die haben uns total auflaufen lassen… Ich war nur sauer, weil sie sich so unprofessioell verhalten haben. Ich war bei allen Versicherungsträgern. ich habe schon Events mit Prince und R. Kelly gemacht – alles mögliche. Das sind einfach ein paar alte konservative Leute, die entschieden haben, dass es zu viel Aufwand ist.“   Während MMG es nicht schafft, ein Event für Jay-Z zu organisieren, veranstaltet die Firma am selben Wochenende drei Parties für Diddy. Aber so leicht gibt Jigga natürlich nicht auf. Er steht in Verhandlungen mit der „Midtown Art Gallery“ und versucht das State Theater zu kriegen…good luck !

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