NAACP schaltet sich in Prozess ein

Langsam entwickelt sich der Fall um den angeblichen Mörder Corey "C-MurderMiller zu einem waschechten Politikum. Denn nun hat sich auch die NAACP, die National Association for the Advancement of Colored People, in den Fall eingeschaltet. Die 1909 gegründete Organisation schrieb einen Brief an die oberste Richterin, Catherine Kimble, und forderte eine umgehende Untersuchung der Ereignisse.

Das Verfahren war immer weiter ins Licht der Öffentlichkeit gerückt worden, nachdem ein Mitglied der Jury bekannt gab, sie sei unter Druck gesetzt und beschimpft worden. Außerdem sei sie krank geworden und habe das Jury-Verdikt nicht im vollen Besitz ihrer Kräfte unterschrieben.
Desweiteren forderte die NAACP die Absetzung des Richters Hans Liljeberg, dem sie Befangenheit vorwarf. Die Organisation verlangte weiterhin, dass C-Murder aus dem Gefängnis entlassen werden soll, bis die Angelegenheit überprüft worden sei, und dass "verspätete Justiz verweigerte Justiz“ sei.

Das Gericht hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert, es gibt auch keinerlei Informationen dazu, wann das Strafmaß verhängt werden soll.

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