Bushido hatte Depressionen

Dass nicht alles Gold ist, was glänzt beweist jetzt auch Rapper Bushido, in einem Interview mit der BUNTE, gesteht er, dass hinter dem ganzen Fame doch ein Mensch mit angreifbarer Psyche steckt. In dem intimen Gespräch räumt er ein, aufgrund der Brustkrebserkrankung seiner Mutter im Jahr 2008 unter schweren Depressionen und Migräneanfällen gelitten zu haben. Der schlechte Gesundheitszustand seiner Mutter habe Bushido derart belastet, dass er im vergangen Jahr seine Tour sogar unterbrechen musste.

“Meine Psyche war wirklich im Eimer. Damals kannte ich auch meine Freundin noch nicht, ich war also total allein, saß stundenlang auf dem Boden in meinem Zimmer, habe durch das offene Fenster in den Himmel gestarrt und mit Gott geredet“

Die starken Kopfschmerzen ließen ihn zuerst vermuten er leide nun selber an Krebs und der anhaltende psychische Druck verschlimmerte die Situation derartig, dass in dem Interview sogar suizidale Gedanken zur Sprache kommen. Doch die Werte des Islams anerkennend, kam der Selbstmord für Bushido natürlich nicht in Frage.

“In meinem Glauben ist ein Selbstmord ein One-Way-Ticket zur Hölle. Keine Chance mehr auf das Paradies, also war das keine Option für mich“

Der Rapper schaffte es dann anscheinend dank seiner Freundin und der damit verbundenen Ablenkung, sowie der therapeutischen Wirkung seiner Musik, eine gewisse psychische Stabilität wiederzuerlangen. Auch seine Mutter hat sich von der Krebsbehandlung erholt und es scheint gesundheitlich nun wieder  bergauf zu gehen.

“Ich habe mich abgelenkt, viel Party gemacht – und dann habe ich meine Freundin kennen gelernt. Seither bin ich psychisch stabil. Meiner Mutter geht es auch wieder gut.“

Ganz neu sind uns sind uns diese Aussagen nicht, denn Bushido äußerte sich über die hier genannten Probleme, breits in der TV-Sendung von Johannes B. Kerner.

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