Jim Jones vs. Ne-Yo

Jim Jones hat Probleme mit dem Gesetz – und offenbar auch mit dem RnB-Sänger Ne-Yo. Zwischen beiden soll es nämlich am 24.12. zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen sein. So fing Jimmy den Schmusekönig samt Entourage ausgerechnet vor dem Louis Vuitton-Store an der 5th Avenue in New York City ab und es kam zu einem Handgemenge. Was genau im Zuge dessen passierte und wer wen wie stark verletzte, ist nicht bekannt.

Fakt ist aber, dass Jim Jones sich gestern, zwölf Tage nach dem Vorfall, dem New York Police Department stellte und nun einem Verfahren wegen Körperverletzung entgegenblickt. Zuvor hatte sein Anwalt Scott Leemon einen Deal ausgehandelt, woraufhin sich Jones der Polizei ergab und ohne Zahlung einer Kaution wieder auf freien Fuß kam.

Was auch immer also vor der Edelboutique in Manhatten passiert ist – ob man sich um das letzte Exemplar eines edlen Schals stritt, darum, wer zuerst den Laden betreten darf, oder ob es einfach noch eine Rechung zwischen beiden zu begleichen gab – Jimmy muss auf jeden Fall am 4. Februar vor Gericht erscheinen und sich wegen des Vorfalls verantworten. Ein Statement zur Sache ist von den Beteiligten selbst noch nicht veröffentlicht worden.

Jemand, bei dem man auf jeden Fall weiß, was er vor Gericht verloren hat, ist hingegen T.I. Bevor dieser in rund einem Monat seine Haftstrafe wegen Waffenbesitzes antreten muss, hat er noch einmal einen Gerichtstermin wegen ausstehenden Unterhaltszahlungen in Höhe von 8000 Dollar für seinen Sohn. Die Mutter des Kindes, LaShon Dixon, forderte im September höhere Zahlungen von T.I., um ausstehende Rechungen für medizinische Behandlungen begleichen und das gemeinsame Kind auf eine Privatschule schicken zu können. Für Tip sicherlich Kinkerlitzchen im Vergleich dazu, was ihn wohl noch während seiner Haft erwartet.

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