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Reda Rwena – FLEXclusive (FleX FM Cypher)

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Reda Rwena tobt sich in der FleX FM Cypher aus. In der mittlerweile 17ten Ausgabe des Formats spittet der junge Marokkaner seine kraftvollen Parts auf diverse Beats und zerpflückt unter anderem das „Niggas in Paris“ Instrumental von Kanye West und Jay Z. In seinen Parts wechselt Reda immer wieder ins Arabische und besticht vor allem durch ein Gefühl für spannende Pausen und präzises Timing.

Reda Rwena könnte einem unter anderem vom Newcomer Projekt „Von der Straße in die Charts“ ein Begriff sein, bei dem das Label 385idéal die Videos vielversprechender Nachwuchstalente auf dem hauseigenen YouTube-Kanal veröffentlicht.

Sugar MMFK – Kopfticker Special (FleX FM Cypher)

Das Kopfticker-Signing Sugar MMFK in der 16. FleX FM Cypher auf unter anderem Beats von Biggie Smalls.

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„A.S.S.N.“: AK AusserKontrolle veröffentlicht neues Video, Albumtitel und Releasedate

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Nachdem AK AusserKontrolle bereits vor zwei Jahren – damals noch als Duo – in „Echte Berliner“ Automaten „Staat sein‘ Nacken“ sprengte, gibt es nun auch Urlaub „Auf Staat sein Nacken“, kurz „A.S.S.N.“. Unfreiwilligen Urlaub, versteht sich.

Auch das kommende Album wird den Titel „Auf Staat sein Nacken“ tragen und am 5. Mai erscheinen. Die Produktion des Songs mit dem gesungenen Sample im Hintergrund übernahmen Sonus030 und HNDRC.

Schon die letzten Tracks wurden von einem Video begleitet, das das gefährliche Nachtleben des gebürtigen Berliners zeigt. Luxuriöse Autos, Waffen, Drogenhandel, Diebstahl und Erfolg trotz Konfrontation mit dem Gesetz – damit muss AK Ausserkontrolle sich wohl regulär auseinandersetzen und gibt, um das zu untermalen, düstere visuelle Eindrücke in sein Leben.

„A.S.S.N.“ ist nach „Kristall“ der zweite Song vom kommenden gleichnamigen Album AKs. Das Debütalbum „Panzaknacka“ erschien letztes Jahr über Auf! Keinen! Fall!.

Mein Lieblingsalbum mit AK Ausserkontrolle

Bei unseren rap.de-TV Format Mein Lieblingsalbum mit AK Ausserkontrolle werden nicht sonderlich viele Worte verloren, dafür aber Augen geküsst. Außerdem werden natürlich Lieblingsalben genannt – je ein nationales und ein internationales Werk. Das deutsche Lieblingsalbum des Berliners stammt aus der Feder eines seiner guten Freunde und erschien vor nicht allzu langer Zeit. Der internationale Favorit hingegen, hat […]

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US-Psychologe analysiert SSIOs Penisfixierung

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US-Folkmusiker und Psychologe William Fitzsimmons analysiert in seiner „Rap Therapy“ die Texte deutscher Rapper.

Die neue Folge widmet sich SSIO – und dessen angeblicher Penisfixierung. Auf Grundlage des Songs „Sim Karte“ entwickelt Fitzsimmons eine Theorie darüber, woran SSIO leidet: Er ist in der Phallischen Phase stehengeblieben und muss deshalb jedem von seinem großen Penis erzählen.

Küchenpsychologie? Na, und wenn schon.

SSIO – SIM-Karte (prod. Reaf) [Video]

Klar würde SSIO der jungen Dame nach erfolgreich vollzogenem Geschlechtsakt gerne seine Nummer geben. Das Problem: Er hat sich gerade eine neue SIM-Karte besorgt und weiß sie noch nicht auswendig. Hm, sehr verdächtig. Wie man sieht, bleibt der Bonner sich auch auf seinem zweiten Album „0,9“ treu. Die Themenwahl ist einfach, aber stilsicher. Die Beatauswahl […]

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Tua – Tour (Komplex Vol. 6)

Einige Monate ist es her, dass Tua uns in Form einer Folge „Komplex“ beglückt hat.

In Folge 6 bekommen wir nun Eindrücke von vor und hinter der Bühne, während Tua auf Tour war. Auch die alten Hits werden immer noch gespielt: „Raus“ bringt das Publikum spätestens bei der Hook zum Toben.

Zum krönenden Schluss gibt’s einen verstörenden Zusammenschnitt aus Sequenzen, in denen Tua unter anderem mit Insekten im Gesicht oder Augen im Mund zu sehen ist.

Die letzte Folge „Komplex“ ist kurz nach Ende der „Kosmos“-Tour 2016 erschienen:

Tua – Wer ich sein will (Komplex Vol.5)

Tua präsentiert die live-Version von „Wer ich sein will“ aus seinem Album „Evigila“, welches er gemeinsam mit Vasee 2010 veröffentlichte. Neben diesem Track hat er auch einige weitere Songs für die Liveperformance mit Schlagzeug, Keyboard und Synthesizern neu arrangiert. Die abschließenden Worte, die er in dem Video findet, richten sich an seine Freunde – oder wie […]

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Kurdo – Ya Salam (prod. Tuneruno)

Kurdo lässt im vierten Video „Ya Salam“ zu seinem neuen Album „Vision“ das Feiermonster in sich raus.

Nach dem düsteren „Hände weg“, dem melancholischen „Rendezvous“ und dem betont orientalischen „Mr. Orient“ gibt es nun einen gutgelaunten Kurdo, der sich durch den lässig-beschwingten, elektronisch angehauchten Beat von Tuneruno rappt.

Auch wenn einige haten werden: Dazu dürfte noch so mancher diesen Sommer sein Tanzbein schwingen. Wetten?

Kurdo – Mister Orient (prod. Menju)

„Von H&M zu Kobraleder“

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Videopremiere: Tyron & Mikz – CWDD (prod. Beatsontherocks)

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Tyron und Mikz aus Berlin sind seit etwa anderthalb Jahren zusammen unterwegs. Beide waren eine Zeit lang recht aktiv bei Battles, u.a. dem VBT und Rap am Mittwoch. Inzwischen konzentrieren sie sich aber auf die Mucke. Ihr gemeinsames Video „CWDD“ präsentieren wir dir heute als Videopremiere. In einem Interview stellen wir die beiden kurz vor.

Wann habt ihr angefangen zu rappen, was waren eure Vorbilder, wie sahen eure ersten Schritte aus?

Mikz: Ich selbst habe sehr früh angefangen Musik zu machen. In dem Jugendclub, in dem wir früher immer nach der Schule abgehangen haben, arbeitete ein Sozialarbeiter, der selbst gerappt und gesungen hat. Schnell hatten wir Bock, selbst Texte zu schreiben und so veröffentlichten wir ungefähr ein Jahr später unser erstes Mixtape auf Freebeats. Mit manchen dieser Jungs machen wir bis heute Musik. Zum Beispiel Davy Jones ist seit diesen Tagen an meiner Seite und übernimmt das Mixen und Mastern der Songs. Später nahme ich relativ erfolgreich an dem damals berühmten Battleturnier VBT von rappers.in teil und später ging es dann zu Rap am Mittwoch. Für mich war in dieser Zeit Musik immer eine Art sich zu messen, erst als ich Tyron kennenlernte, konzentrierte ich mich voll und ganz auf das Songs schreiben und lernte das Ganze nochmal neu kennen. Meine musikalischen Vorbilder waren in den Jugendjahren auf jeden Fall die Jungs um Aggro Berlin, Kool Savas, Eminem und 50 Cent. Irgendwie klar, vor gut 15 Jahren waren die Jungs auch die ersten, die es auf meinen 256 MB mp3-Player geschafft haben.

Tyron: Ich habe deutlich später angefangen Musik zu machen. Mit 20 Jahren ging es von Freestyles im Park und ersten Aufnahmen im Outreach Neukölln direkt auf die Rap am Mittwoch-Bühne, um Erfahrung zu sammeln. Dort erkannte ich aber, dass meine Stärken vielmehr in der Melodie und dem Songs schreiben als dem Beleidigen von Müttern für Schaulustige liegen. Ich arbeitete still und heimlich für zwei Jahre in meinem Zimmer, eine Art der Bestrafung. Nichtsdestsotrotz habe ich bei Rap am Mittwoch viele wertvolle Freundschaften geknüpft und Erfahrung fürs Leben gesammelt #nohate. Meine musikalischen Vorbilder waren Pac, Biggie, Michael Jackson, Music Instructor, Afrika Bambaataa und NWA.

Wann habt ihr beide euch dann kennengelernt?

Mikz: Im Januar 2016 bei Rap am Mittwoch. Kurz darauf fuhren wir gemeinsam zur Beste Deutschrap Party nach Hamburg, an dieser Stelle Grüße an Flomo Entertainment. Viel mehr brauche ich nicht zu sagen, seitdem Brüder im Geiste.

Was habt ihr, das Rap gut tun würde? Was wollt ihr einbringen?

Mikz: Ums auf den Punkt zu bringen. Musik steht bei uns an erster Stelle. Auf diese ganze kleinkriminelle-Welle die momentan gefeiert wird springen wir definitiv nicht auf. Es geht um Musik nicht um Koks.

Tyron: Für mich klingt Deutschrap gleich. Es gibt zu wenig signifikante Stimmen, die sich voneinander unterscheiden. Das müssen wir ändern!

Was sind die Pläne für die nähere Zukunft?

Mikz: Releasen, releasen, releasen und mit unserem Team ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Szene werden.

Sonst noch was?

Mikz: Grüße gehen raus an Beatsontherocks. Checkt die Jungs defintiv aus. Alle Songs, die in naher Zukunft kommen werden, sind von den Jungs produziert. Solltet ihr auf dem Schirm haben.

Nimo: Neues Album „Kiki“ kommt im Juni

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Nimo wird sein neues Album wie angekündigt noch in der ersten Hälfte des Jahres veröffentlichen. „Kiki“ wird am 16. Juni erscheinen.

Das ist einem Post seines Labels 385ideal auf Facebook zu entnehmen. Dort wurde gestern ein Zeitraum von 82 Tagen und 10 Stunden genannt, die es noch abzuwarten gelte. Rechnet man dies aus, kommt man unweigerlich zum Freitag mit dem oben genannten Datum.

Damit steht nun nach dem Titel also auch das Releasedate. Weitere Infos wie Tracklist, Cover oder Produzenten stehen noch aus.

Sicher ist, dass der Nachfolger von „Habeebeee“ im Gegensatz zu diesem nicht nur digital, sondern auch als CD erhältlich sein soll.

Nimo: Neues Album wird „Kiki“ heißen

Wie bei „Habeebeee“ ist es eine seiner Catchphrases.

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Review: Maxwell – Kohldampf

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2014 hörte man Maxwell zum ersten Mal auf „High & Hungrig“ von Bonez und Gzuz. Nun drei Jahre inkl. einer Top Five-Platzierung plus Echo-Nomnierung („Obststand“ mit LX) und ein Feature auf einer Platin-Single („Ohne mein Team“) später, folgt sein Debüt-Album. Der Mercedes-Stern glitzert, die Grillz sitzen und die Rolex sagt, es ist Zeit für „Kohldampf“.

Ein Debüt-Album aus dem Windschatten von „Palmen aus Plastik“ heraus und als 187-Mitglied in die Läden zu bringen, legt die Messlatte der Erwartungen natürlich höher als bei anderen Newcomern. Hinzu kommen die erwähnten Erfolge – Maxwell ist nicht irgendein 0815-Newcomer, der jetzt mal sein Debüt droppt.

Der 187er lässt sich von diesem Druck aber offenbar nicht groß beeindrucken. Und überhaupt: „Nix war geplant, doch jetzt reißen wir ab“.

„Kohldampf“ ist oberflächlich betrachtet ein klassisches Eins-Acht-Siebööön-Release: Erneut war Jambeatz für fast alle Produktionen verantwortlich, lediglich „Es rollt“ wurde von Beataura produziert, und auch die Features kommen fast alle aus dem Familienkreis: Bonez MC, Gzuz, LX, Sa4, Raf Camora. Die Texte sind rau und provokant und die gutturale Stimme ist dauerheiser. Charakteristisch dafür beginnt auch das Album: „1. Kommt es anders, 2. Als man denkt / Alles was ich hab’, das verdank’ ich meinem Talent, meiner Bande, meiner Fam’ / Guck’ mein Konto ist nicht leer / Meine Olle hinterm Herd, denn die Fronten sind geklärt“ („Intro“)

Statt Einfalt ist hier aber Vielfalt Trumpf. Maxwells Gerichte schmecken keineswegs nur nach dem typischen schmutzigen Straßensmog Hamburgs. Natürlich bilden die kernigen und ruppigen Bretter wie „Fressen und Gefressen werden“, „Gezogen, Gezielt, Geschossen, Getroffen!“ oder „Gangzeichen“ einen großen Teil des Debüts. Das Salz in der Suppe sind aber die immer wieder auftauchenden lässigen Westcoast-Synthies. Das zeigen Songs wie „1ne Million“, „Alles war geplant“, „PLZ“ und „Neben der Spur“. Vor allem letzterer lässt einen mal eben lockereasy durch Hamburg cripwalken.

Zudem zeigt Maxwell mit den bereits vorab veröffentlichen Video-Singles inklusive Reitens auf einem Esel und Zeilen wie „Ich häng’ hier ab wie so ein Leguan“ einen herrlich unterhaltsamen Stumpfsinn. Die wahren Highlights auf dem Album sind aber „Es rollt“ mit einem schön dezent eingesetzten Tory Lanez in der Hook und „Stress mit mir“, das so stark in die gleiche Kerbe wie „Ohne mein Team“ schlägt, dass es schon fast unverschämt erscheint. Dennoch zündet das Konzept erneut.

Auf lange Sicht bleiben auch eher diese beiden Tracks und die klassischen 187-Tracks mit einem Gleichgewicht aus Härte und Humor im Kopf. Altbewährtes schlägt hier die Ausflüge in fremde Gefilde klar. Maxwell ist sich womöglich noch nicht so ganz im Klaren, wo seine Stärken liegen oder was sein Alleinstellungsmerkmal ist. Ist ja auch normal, dass man auf seinem Debüt noch einiges ausprobiert. Auch wenn nicht immer alles klappt – der Junge aus Hamburg-Hohenfelde hat mit „Kohldampf“ ein ausgesprochen stabiles Debüt an den Start gebracht, von dem man fünf bis sechs Songs problemlos in Dauerschleife pumpen kann. Satt ist er, um auf den Titel anzuspielen, jedenfalls noch lange nicht.

Maxwell feat. Raf Camora – Stress mit mir (prod. Jambeatz)

Wer will Stress mit Maxwell und Raf Camora?!

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