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Kendrick Lamar: Neues Album kommt in einer Woche

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Kendrick Lamar wird sein viertes Album in einer Woche, am 14. April, veröffentlichen. Das ist einem iTunes-Link zu entnehmen. Dort wird noch kein Titel verraten, auch das Cover ist noch nicht zu sehen.

Nachdem Kendrick in seiner Single „The Heart Pt. 4“ erklärt hatte, man habe bis zum 7. April Zeit, um sich vorzubereiten, war allgemein eigentlich angenommen worden, dass der Nachfolger von „To Pimp A Butterfly“ heute erscheinen werde. Das erweist sich nun aber als Trugschluss.

Hier das Album auf iTunes vorbestellen

Video: Kendrick Lamar – Humble (prod. Mike WiLL Made-It)

Das erste Video aus dem neuen Album.

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Kendrick Lamar: Neue Single „The Heart Pt. 4“ – neues Album in zwei Wochen

Das Releasedate steht fest.

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Capo: Zweites Album „Alles auf Rot“ im Juli

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Capo, der kleine Bruder von Haftbefehl, wird sein zweites Album „Alles auf Rot“ am 7. Juli veröffentlichen. Das wird nun in einer Pressemitteilung angekündigt.

Das Album ist der Nachfolger von „Hallo Monaco“, das 2013 erschienen ist. Was du oben siehst, ist nur ein Vorabcover.

Zeitgleich mit der Ankündigung veröffentlicht Capo auch gleich die erste Single „GGIMG“. Sie kann auf allen gängigen Plattformen gestreamt werden, zum Beispiel auf Spotify.

Diese gibt einen ersten Eindruck, in welche Richtung das neue Werk gehen wird. Wie man hört, rappt Capo wieder härter als auf dem sehr melodischen und entspannten Debüt. Die Trap-Einflüsse sind weiterhin vorhanden, werden aber ruffer umgesetzt.

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SpongeBozz – Machinegunflows (prod. Digital Drama)

SpongeBozz zielt mit seinem neuen Track „Machinegunflow“ auf den Hörer. Statt eines Videos nur als Audio. Und ganz ohne Kolle-Diss. Da werden einige womöglich enttäuscht sein. Wer hingegen megaschnell ratternde MG-Flows bevorzugt, kommt hier ganz auf seine Kosten. Und am Ende wird dann vielleicht doch gegen den Herrn Imperator geschossen – wer weiß.

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Bushido – Gehen wir rein feat. M.O.030 [Video]

Bushido veröffentlicht das zweite Video aus seinem kommenden Album „Black Friday“. „Gehen wir rein“ heißt der Song und featuret den bisher noch weitgehend unbekannten M.O.030. Wie dessen Name schon sagt, stammt er aus Berlin. Der Sound geht deutlich in die Trap/Cloud-Richtung.

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Silla veröffentlicht Cover von „Blockchef“

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Sillas neues Album „Blockchef“ hat jetzt ein Cover. Das nächste Release des Südberliners, welches eigentlich am 2. Juni erscheinen sollte, wurde außerdem auf den 7. Juli verschoben.

Es wird in der sogenannten „Monsterbox“ erscheinen, in der zudem die drei bereits veröffentlichten Alben „Passion Whisky“, „Vom Alk zum Hulk“ und „Audio Anabolika“ enthalten sein werden.

Bereits veröffentlicht hat Silla die Videos zu den Songs „Ich habe Torch enttäuscht“ und „Grill Royal“. Morgen soll das erste Video von „Blockchef“, „T-800“ erscheinen.

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Silla: Neues Album „Blockchef“ im Juni / Neue Hörprobe online

Silla verpasst seinem Album „Blockchef“ ein neues Releasedate und gewährt einen Einblick in einen neuen Song, vom Album welches nun am 2. Juni erscheinen wird. Ursprünglich sollte der Langspieler „City of God 2“ heißen und die „Monsterbox 2“, in welcher auch besagtes neues Album zu finden sein wird, ab April im Handel erhältlich sein. Außerdem wurde die „Es war […]

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PA Sports – Verloren im Paradies (prod. Svensonite)

„Verloren im Paradies“: PA Sports‘ Titelsong seines kommenden Albums behandelt die Probleme unserer Generation, die die wirklich wichtigen Dinge im Leben aus den Augen verliert.

Die melancholische Produktion stammt von Svensonite. Der eindrucksvollen Botschaft des Textes hätte sicher auch eine bescheidenere Visualisierung gut zu Gesicht gestanden.

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Video: Migos – Get right witcha

Hold up! Neues Video von den Migos. Der Hit „Get right witcha“ stellt die bereits sechste Videoauskopplung aus dem Album „Culture“, der Crew aus Atlanta, da.

Das Video bedient sich der bewerten Rezeptur aus Luxusmode, Schmuck, Geldbündeln, Autos, Models und wechselnden Locations. Nichts neues, aber schmeckt.

Produziert wurde der Track von Murda Beatz.

Review: Kurdo – Vision

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Vor knapp einer Woche erblickte mit „Vision“ der neue Tonträger des Heidelberger Rappers Kurdo das Licht der Welt. Dieser behält damit seinen, gemessen an anderen Vertretern des Genres, stets rasanten Release-Rhythmus weiter bei und liefert ein gutes Jahr nach „Verbrecher aus der Wüste“ das mittlerweile vierte Album im vierten Folgejahr.

Insgesamt scheinen beim „Slumdog“ in der Zwischenzeit nicht allzu schwerwiegende Veränderungen oder Stilbrüche hinsichtlich des Sounds oder der inhaltlichen Ausrichtungen stattgefunden zu haben. Warum auch? Der Fokus von Kurdos Musik liegt, grob formuliert, weiterhin auf seiner ereignisreichen persönlichen Geschichte und seinem Aufstieg vom Tellerwäscher zum Rap-Millionär. Und sein Klangbild bewegt sich atmosphärisch weiterhin irgendwo zwischen Schießerei mit hohen Opferzahlen und verträumter Orient-Romantik.

Aus rein musikalischer Sicht liegt hier eine extrem gut und detailreich produzierte Platte vor, die mit unterschiedlichsten Sounds und Prägungen zu überzeugen weiß. Die Beats bieten ein sehr solides Fundament und variieren gelungen zwischen Melodramatik und Mühelosigkeit, zwischen Gänsehaut-Feeling und protziger Epik. Tracks wie das einleitende „Mission“, das daran anschließende, zum Krieg blasende „Hände weg“ oder die zum fröhlichen Tanz einladende Oriental-Dancehall-Nummer „Ya Salam“ schaffen es ohne Zweifel, die jeweils gewünschte Stimmung zu erzeugen.

Gemessen an strengen (almantypischen) Raptechnik-Kriterien ist Kurdo kein Ausnahme-Künstler. Wie eh und je lässt sein Flow an einigen Stellen zu wünschen übrig und hinkt mitunter etwas, selbst auf langsameren Beats. Diese Defizite treten besonders auf Tracks wie „Letzter seiner Art“ oder im Feature-Terzett „Stalin“ mit Kollegah und Farid Bang deutlich zu Tage. Seine Stärke liegt eher darin, sehr konkrete Bilder mit wenigen Worten zu zeichnen und das mit seiner verrauchten Stimme glaubwürdig rüberzubringen.

Lenkt man seine Konzentration auf die inhaltlichen Gesichtspunkte, hebt sich „Vision“ nur schwer erkennbar von Kurdos Vorgänger-Alben ab. Die Kernaussagen beinahe aller Tracks sind stets damals-zu-heute-Vergleiche und drehen sich nach wie vor fast ausschließlich um die Themenkomplexe „trotz Ruhm der Alte geblieben“, „früher ein freches Kind, heute reich“, „einst Verbrecher, jetzt Legende“ und natürlich „Scheine zählen, Scheine zählen, Scheine zählen“. Zu selten bleibt dabei für meinen Geschmack irgendeine Art Interpretationsspielraum.

An sich spannende autobiographische Inhalte aus Kurdos Zeit im kurdisch geprägten Nordirak werden oft von einfacher Wohlstands-Glorifizierung oder Phrasen ohne erkennbaren doppelten Boden wie im Genetikk-Feature „Made in Germany“ überschattet. Den meisten Tracks fehlt der bestechende rote Faden, der sie von anderen Liedern abgrenzt und nur wenige Lieder fallen positiv durch ein klares Konzept auf. An dieser Stelle sei etwa „Schatten des Ruhms“ genannt, das schlüssig und stellenweise wirklich tiefgründig kritisches Storytelling über das Berühmt-werden und Reich-sein betreibt.

Ebenfalls stark ist der Song „Traum“, in dem sich der „Wüstenjunge“ als Freiheitskämpfer beschreibt. Allerdings finde ich das hier verwendete Sample aus Martin Luther Kings geschichtsträchtiger Rede über den Traum einer gerechteren und jenseits von Hautfarben gleichberechtigten Welt mit Blick auf Kurdos doch sehr egozentrischen Weltbildes und seinen marginalen Freiheitsbegriffes doch etwas hoch gegriffen.

Wer Kurdo und seine Musik vor „Vision“ mochte, wird wohl auch dieses Album feiern. Wer aber, so wie ich, gehofft hatte, dass sich das vierte Album deutlicher von seinen drei Vorgängern abgrenzen würde, wird enttäuscht, denn nach wirklich neuen Impulsen sucht man vergeblich. Und so bleibt Kurdos Musik eine Sache der Perspektive: Wer epische Beats und materialistisch geprägten Mittelfinger-Rap will, wird mit „Vision“ auf alle Fälle voll auf seine Kosten kommen.

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