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Disarstar liebt: Fußball (rap.de-TV)

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Disarstar hat neben Rap noch weitere Leidenschaften, die er pflegt. Zum Beispiel Fußball. Darüber sprachen wir in der ersten Folge unseres neuen Formats mit dem Hamburger.

Unser Interview zum Album „Minus x Minus = Plus“ sowie die Review findest du hier:

Disarstar über „Minus x Minus = Plus“, Konsum, Doppelmoral, Abi, Technik u.v.m.

Disarstar hat erkannt: „Minus X Minus = Plus“ – die Kurvendiskussion beherrscht er dennoch nicht. Wer sie ihm in den Kommentaren schlüssig erklären kann, wird entlohnt – der Hamburger holt nämlich gerade sein Abitur nach. Über diese – eigentlich eher Rapper-untypische – Ambition sprach er im Interview. Ein großes Thema war natürlich sein neues Album, […]

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Review: Disarstar – Minus x Minus = Plus

Kurz gesagt: Tolles Album.

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Gewinne 10 x 2 Tickets für die Releaseshow zu Bausas „Dreifarbenhaus“

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Am 21. April kommt Bausas neues Album „Dreifarbenhaus“ – vorher kommt er aber erst noch ins Prince Charles in Berlin, um einen ersten Vorgeschmack auf das Album zu liefern.

Bausa, der RAF Camora und Bonez MC auf Tour begleitet hat, kommt vor seinem Albumrelease nach Berlin ins Musik und Frieden, um „Dreifarbenhaus“ auf Livetauglichkeit zu testen. Mit dabei sind außerdem Reezy, Marvin Game und die Immer Ready-Crew. Der Einlassbeginn ist am Freitag, dem 20. April um 23.00 Uhr.

Präsentiert wird die Releaseshow von Gizeh und BoomFM Sessions und Tickets gibt es nur zu gewinnen: unter anderem bei rap.de. Schick dafür einfach eine Mail mit deinem Namen und dem Betreff „Dreifarbenhaus“ an win@rap.de!

Die Gewinner werden ausgelost und per Email informiert. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!

Hier findest du Bausas Interview bei rap.de:

Bausa über „Dreifarbenhaus“, Capo, Rin, Shindy, musikalische Entwicklung

Bausa wird das Game verändern – wir sprechen mit ihm über „Dreifarbenhaus“.

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Recap: Der G-Shock Spring/Summer-Kickoff mit Megaloh, Trettmann u.a.

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Kleiner Trip nach Hamburg? Von Berlin aus ja sowieso ein Katzensprung. Außerdem: Megaloh und Trettmann live on stage? Keine weiteren Fragen, sondern ab in den ICE.

Bevor die beiden Feuer-Experten die Bühne des legendären Mojo Clubs rocken sollten, ludt G-SHOCK erstmal zum gediegenen körperlichen Genuss. Zur Feier der neuen Uhr ließ man sich nicht lumpen: Sprich, es gab ein ausgewogen leckeres Dinner zur Einstimmung. Plus das eine oder andere Glas Wein.

Auch die neue Kampagne, die den Anlass des Abends darstellte, wurde dort vorgestellt. Zu deren Start veröffentlicht G-SHOCK eine limitierte Variante des schwarz-goldenen Erfolgsmodells GA-710GB. Zu erkennen ist das „No Comply“-Modell am gleichnamigen Aufdruck auf dem Armband, dem Limited Edition Schriftzug. Limitiert auf 500 Stück kommt die Uhr in einer hochwertig verarbeiteten und durchnummerierten Box mit gelasertem Inlay und geprägtem Logo. Dazu gibt es noch das exklusive NOCOMPLY-Bandana und ein Postkarten-Set mit den besten Kampagnenmotiven.

Mit diesem Start in den Abend konnte nicht mehr viel schief gehen. Dank Speis und Trank bestieg man bestens gelaunt den Bus ins Glück, sprich, zum Mojo Club.

Dort ging es gerade so weiter: Auch wenn Novelist leider kurzfristig absagen musste, holten Megaloh und Trettmann die Kohlen mehr als ebenbürtig aus dem Feuer. Den Rest des Abends bzw. der Nacht übernahmen dann DJ Stylewarz, Ghanaian Stallion und Fizzle an den Turntables. Schlafen? Ist nur was für Pussys.

Die Deutschrap-Doku „Wenn der Vorhang fällt“ von Michael Münch

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Die Dokumentation „Wenn der Vorhang fällt“ in Frankfurt zu schauen bedeutet, mit Mittdreißigern im Kino zu sitzen, die alle nach Geld aussehen. Männer tragen dicke Uhren und Bärte, während die sportlich-chic gekleideten Frauen allesamt ungekämmte Haare haben. Das dazu passende Art-House-Kino ist fast komplett voll, der Regisseur Michael Münch ist anwesend und bevor der Film losgeht, wird noch um die Platte des Soundtracks gequizzt. Ich sitze in der letzten Reihe mit meinen Freunden und zieh mir ohne Popcorn die Doku rein – nach elf Euro Eintritt war das für „broke girls like me“ nicht mehr drin.

„HipHop wäre auf jeden Fall ein Mann“  – die Worte der ehemaligen Revolutionäre

Die gesamte Dokumentation ist eine Aneinanderreihung von O-Tönen deutscher Rapper, dazu kommen ein paar Beats und ab und an mal ein extrem kurzer Einspieler mit Bildern aus einem Tonstudio. Die ersten O-Töne beschreiben eine Inkarnation von HipHop. „HipHop wäre auf jeden Fall ein Mann“, ist sich Samy Deluxe sicher. „Stark“, „wütend“ und „poetisch“ sind Worte, die zur Beschreibung fallen. Diese, naja, steile These bleibt aber nicht unwidersprochen: Moses Pelham, der überhaupt dem gesamten Film die Vernunft einhaucht, begreift HipHop als Wesen jenseits von Geschlecht oder Gender.

Der Film ist in drei Episoden und die sogenannte Neuzeit kategorisiert und behandelt so historisch den Werdegang deutschen Raps. Vor allem die ersten beiden Episoden überzeugen. Denyo von den Beginnern, Max Herre, Toni L, Main Concept, Smudo, Blumentopf, Prinz Pi, Marteria, SidoChefket, Nate 57 und MC René sind nur ein paar der Namen, die dieser Dokumentation eine Stimme geben. Obwohl die Rapper einzeln interviewt werden, erzählen sie dennoch die gleiche Geschichte. Alle mit derselben Nostalgie, wie Grünen-Politiker, wenn sie Geschichten über ihre revolutionäre Jugend auftischen. Inhalte, die sie schon lange nicht mehr vertreten – aus denen sie herausgewachsen seien.

 

Damals war HipHop in Deutschland die Ablehnungen der Kommerzialisierung, das Beharren auf die „Dreifaltigkeit des Genres“ – Rap inklusive DJing, Graffiti und Breakdance und die Jams, auf denen friedlich coexistiert wurde. Am Rande angeschnitten: Die unterschiedlichen Herangehensweisen von Smudo und Konsorten, die sich zu Popprodukten vermarkteten und Advanced Chemistrys Untergrund-Stalinismus. Keiner von ihnen hängt noch wirklich auf Jams (die es ohnehin nicht mehr gibt) und bis auf wenige Ausnahmen haben alle damit angefangen, ernsthaft Geld zu verdienen.

Bis hierhin wirkt die Doku organisch. Für alle HipHop-Unwissenden ist es wie wenn gute Freunde von alten Zeiten reden. Kennern zaubert es ein Lächeln ins Gesicht, wenn ein – leider nur viersekündiger – Einschnitt von Pelhams ersten Rhymes zu hören ist oder ein Live Gig eingespielt wird, bei dem Torch 1992 vor gefühlt 70 Menschen die Absoluten Beginner ankündigt. Insgesamt fehlt allerdings die Musik über die die gesamte Zeit gesprochen wird.

Um was geht es eigentlich im deutschen HipHop?

Ganz anders wirkt es, sobald die dritte Episode angekündigt wird. Es geht um die Zeit in der M.O.R. und vor allem Kool Savas und Aggro Berlin Welle machen. Anerkennung gegenüber Savas kam von fast allen, dennoch ist der Tenor, die Szene habe an Qualität verloren. Fast schon zickig erzählen diese alten Männer, wie sie auf einmal mitschwimmen mussten, weil ihren Kram niemand mehr hören wollte. Die Erzählung des Films: Mit der härteren Gangart wurden Raptechniken und Können in den Hintergrund gestellt, während eine vermarktbare Geschichte, wie bei Bushido oder Sido, relevant wurde. Dass Rap-Hörer gelangweilt waren von Jams, neue, komplett andere Beats von dieser Generation gepickt wurde und neue junge Rapper nicht weniger konnten, sondern anderes Können hatten, fällt diesen Herren nicht ein. Abgesehen von Pelham, der sein damaliges Unverständnis kommentiert: Es sei doch komisch, dasselbe zu hören wie die Generation danach – er höre ja auch nicht, was seine Eltern in den CD-Player schieben.

Die Doku reproduziert genau das, was die Medien sowieso schon denken. Aufklärung: Fehlanzeige!

In einigen Punkten wirkt die Doku leider ignorant oder unwissend. Die Aushängeschilder des HipHops, die alle schon mal den Feuilleton gelesen haben und sich klammheimlich nichts sehnlicher wünschen, als endlich darin abgebildet zu werden, kommentieren ihren musikalischen Werdegang. Da werden schon mal Kollegah und Haftbefehl in einen Topf geworfen oder nur ganz oberflächlich und in Abwesenheit ihrer prägenden Akteure über die neuen Formen des heutigen Raps philosophiert. Da hilft auch kein Prinz Pi, der die unbelegte These, dass mehrheitlich Mittelschichtskids Straßenrap hören in den Raum wirft.

Es fehlen die Stimmen, die eben kein Interesse an der deutschen Kulturbranche haben, die rappen, weil es Bock macht oder cool ist. Warum hört man niemand aus dem Frankfurter Lager, Azad, Tone, jemand von den Azzlackz – jemand, der nicht die Sprache des Feuilletons spricht?

Darüber hinaus fehlt die komplette weibliche Perspektive auf deutschen Rap. Sabrina Setlur, Cora E., Fiva, Schwesta Ewa und Sookee sind alle nicht vertreten in dem Film, obwohl ihre Perspektive auf deutschen HipHop sicher interessant zu hören wäre. Dieser Film reproduziert also genau das, was die Medien sowieso schon von deutschem Rap denken: Früher waren das rebellische Männer, wenn sie aber älter werden, sind sie – abgesehen von den Tattoos – genau die gleichen langweiligen Sesselfurzer, wie der Rest der deutschen Popindustrie. Schade.

Kendrick Lamar veröffentlicht Cover und Tracklist von „Damn“

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Kendrick Lamar wird am kommenden Freitag, den 14. April, sein neues Album „Damn“ veröffentlichen. Das gab er bereits letzten Freitag bekannt.

Nun stehen auch das Cover und die Tracklist seines vierten Albums. Features kommen lediglich von Rihanna und die Rocker von U2. Insgesamt enthält das Album 14 Songs.

Tracklist:

01 Blood
02 DNA
03 Yah
04 Element
05 Feel
06 Loyality feat. Rihanna
07 Pride
08 Humble
09 Lust
10 Love
11 XXX feat. U2
12 Fear
13 God
14 Duckworth

Das erste Video „Humble“ ist bereits erschienen:

Video: Kendrick Lamar – Humble (prod. Mike WiLL Made-It)

Das erste Video aus dem neuen Album.

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MC Smook veröffentlicht neues Album „Summer Tape 2k17“ über Nacht

MC Smook hat sein neues Album „Summer Tape 2k17“ gestern bei Spotify veröffentlicht – einfach so, ohne Vorankündigung. Dabei liefert er wie gewohnt Trap-Beats mit einprägsamen Hooks.

Nachdem MC Smook schon im Februar verkündet hat, dass er auf „Erlebnistour“ gehen wird und dabei großzügigerweise auch noch seine Fans daran erinnert hat, wie dumm rauchen ist, kann man sich nun zur Einstimmung sein neues Album anhören. Mit dabei sind Juicy Gay, Fruity Luke, Nico Fiasko, Bladi und Texas Finesse. Tracks wie „Tanz mit mir (Kokosnuss Butter Anthem)“ oder „Für die Kultur“ haben mal wieder Ohrwurmpotential – was natürlich auch daran liegt, dass MC Smook die meisten Tracks laut eigener Aussage selbst produziert hat.

„Summer Tape 2k17“ lässt also auf eine gute „Erlebnistour“ hoffen. Begleitet wird diese nämlich auch von DJ 8Moss und einigen seiner Features: Bladi, Nico Fiasko und Fruity Luke.

Infos zu einem ganz besonderen Gig von MC Smook findest du hier:

MC Smook remixt Drake und reist zum Mond

MC Smook wird als erster Rapper den Mond betreten.

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rap.de Newcomer Contest: Der Gewinner

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Zusammen mit Takt32 haben wir von rap.de einen Monat lang den besten Newcomer Deutschlands gesucht. Zu gewinnen gab es ein komplettes Homestudio von Omnitronic.

Nun steht der Sieger fest. Takt32, Produzent Danny und rap.de-Chef Oliver Marquart haben sich durch über 300 Songs gehört und letztlich eine Entscheidung getroffen. Welche, siehst du im Video.

 

Anmerkung: Wie im Video extra betont wird, sind solche Entscheidungen letzten Endes immer auch ein Stück weit subjektiv. Es gab sehr viele gute Beiträge, einige werden im Video erwähnt, viele andere nicht. Das heißt nicht, dass nicht sehr viele Teilnehmer Großes geleistet hätten.

Wir bedanken uns bei allen, die mitgemacht haben! Und wir bedanken uns bei den Produzenten von Froggy Beats, bei Takt32 sowie bei Omnitronic.

Samson Jones – Wellen (Mixtape) [Stream]

Samson Jones droppt zur Einstimmung auf sein kommendes Album „Schmetterling“ das Mixtape „Wellen“. Dort gibt es neun Songs zu hören, die eher an das frühere Schaffen des Frankfurters anknüpfen.

„Schmetterling“ erscheint am 19. Mai. Samson Jones, früher als Jonesmann am Start, gilt als der erste deutsche Rapper, der auf gleichwertigem Niveau auch R&B-Songs einsingen konnte. Zusammen mit Manuellsen genießt er diesbezüglich bis heute eine Ausnahmestellung in der Deutschrap-Szene.

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Samson Jones: Neues Album „Schmetterling“ kommt im Mai

Rap und R&B – der Jones kann das.

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