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Harry Quintana – Audi Sport [Audio]

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Harry Quintana veröffentlicht seinen neuen Track „Audi Sport“. Mit ordentlicher Portion Selbstsicherheit prahlt er mit seinem Leben, welches sich zwischen den neuesten Luxuskarossen und Yachten abspielt.

Aus früheren Tagen noch als Prinz Harry bekannt, droppte er zuletzt im März einen neuen Song namens „Quito“. Davor war es relativ still um ihn geworden, nachdem er 2015 seine letzte Free-EP „El Camino“ veröffentlicht hatte.

Erste Aufmerksamkeit brachte ihm 2010 die Zusammenarbeit mit Kollegah, als er auf dem Track „Gigolos“ vom „Hoodtape Volume 1 X-Mas Edition“ vertreten war.

Harry Quintana – Quito

Alles war mal so einfach.

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Cro veröffentlicht Snippet von „tru.“

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Letzten Freitag wurde das neue Album „tru.“ von Cro veröffentlicht. Nun schiebt er ein Snippet hinterher, auf dem in alle Tracks reingehört wird.

Zu den Singles „Unendlichkeit“ und „Baum“ gab es Visualisierungen, die schon vor Release einen Eindruck vom neuen Werk erlaubt haben. Nun gibt es die gesamte Zusammenfassung als Snippet und das Soundbild wird dem Hörer innerhalb zehn Minuten näher gebracht.

DJ Jeezy feat. Faroon, Billa Joe & OGT – Weekend

„Das ne Weekend Party”

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Olexesh – Karussell (prod. PzY)

„Tauben fliegen übern Block”.

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Umse feat. Masta Ace – Unzerstörbar (prod. Umse)

Boombap-Rap auf Englisch und Deutsch.

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Lugatti & 9ine – AK (prod. Traya)

Wieder als Duo.

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Luciano — Push It (prod. Geenaro & Ghana Beats)

Gym-Motivation.

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Ngee feat. Capital Bra – Echte Berliner (prod. Zino & Nouh)

„Echte Berliner (…) mit sechszehn schon Dealer”

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HoodBlaq – Barrio (prod. Shokii)

„BE.ELA.QU” kommt am 29. Juli.

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Ion Miles feat. Longus Mongus – Pass nicht rein (prod. Themba & SiraOne)

Heute erscheint „In Liebe, Ion”.

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Review: Johnny Mauser – Mausmission

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2013 ist die Maus noch “Der Katze entkommen”, 2017 geht sie auf große „Mausmission“, will die Missstände selbst anpacken und verändern oder zumindest lautstark darauf aufmerksam machen. Für sein Solo-Projekt hat sich Johnny Mauser von seiner Band Neonschwarz isoliert und wie einem schnell auffällt, hat er sich auch inhaltlich und soundtechnisch emanzipiert.

Die positiven Energien werden getrost beiseite geschoben, stattdessen wird ganz in Mauser-Manier die linke Knüppelfahne geschwungen und ernste, teils düstere Töne werden angeschlagen. Themen wie der G20-Gipfel in Hamburg oder die bevorstehende Bundestagswahl werden natürlich angesprochen und auseinander genommen. Dabei werden klare Messages vermittelt und nicht lang um den heißen Brei geredet. Er plädiert für den Waffenexport-Stopp und stellt die Gesellschaft an den Pranger. Besonders harten Klartext gibt es auf „Boomerang“, einem der stärksten Tracks der Platte.

„Aus Bauern werden Bürger und die gründen eine Wehr /
Dann heißt ihr ab jetzt Nazipack, nicht weniger, nicht mehr“ 

Es hagelt berechtigte Kritik, die sich aber nicht auf billige Ansagen und polemische Vorwürfe beschränkt, sondern dem Ganzen eine besondere Tiefe verleiht, die man in so manch anderen politischen Songs vergeblich sucht. „Mir geht es gut“ baut dabei eine Brücke zwischen politischem Wahnsinn und seinem Charakter, indem Mauser seine mittlerweile abgestumpfte Wahrnehmung der Geschehnisse thematisiert.

Neben den vielen politischen Parolen wird auch gegen andere MCs gestichelt. Die Schwanzvergleiche und „Harter Cock“-Reime in „Hör mal wer da hämmert“ wirken da zwar etwas fehl am Platz, entschlacken die Ernsthaftigkeit der Platte jedoch auch auf angenehme Weise. Seine im selben Track angesprochenen Rap-Skills stellt er im Laufe der Platte des Öfteren unter Beweis. In „Krise“ beispielsweise legt er in den Strophen ordentlich an Tempo zu, was für Abwechslung sorgt.

Die Produktionen auf „Mausmission“ bewegen sich weitgehend in klassischen Rap-Rap Sphären. “Daddy” sticht heraus, dort wird in die Trap-Kiste gegriffen und auch das Spiel mit Autotune wird nicht ausgelassen. Das ist jedoch auch der einzige Song, der ein solches Experiment wagt. Insgesamt lässt der Sound deutlich Wünsche offen. Es fehlt ein harmonischeres Zusammenspiel zwischen Beats und Texten, sodass auch die Botschaften nicht im Klang untergehen. Bei harten Parolen kann es ruhig ein bisschen mehr ballern.

13 Tracks liefern in gut 40 Minuten eine geballte Power an politischem Content, der einem viel Stoff zum Nachdenken gibt. Das ist teilweise echt schwere Kost, so liegt die Platte zuweilen schon ziemlich schwer im Magen. Doch auch außerhalb von politischem Aktivismus kann und sollte man Johnny Mauser auf dem Schirm haben. Denn auch wenn einige Songs mit harten Inhalten um die Ecke kommen, geht es grundlegend um Behörden, Kapitalismus, rechte Parteien und den Alltag der Gesellschaft inmitten der aktuellen Probleme. Thematiken, die uns alle betreffen und mit denen wir uns beschäftigen sollten. Warum dann nicht auch in Form von Musik?

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Johnny Mauser – Boomerang (prod. Stormi) [Video]

„Du willst den Untergang? Dann wirf den Boomerang“

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Cashmo erzählt drei Real Rap Stories: Beats für Bushido & Kollegah, Kennenlernen mit Bizzy Montana, Kontaktvermittlung

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Cashmo erzählt drei wahre Geschichten für unser Format „Real Rap Stories“. Die erste Geschichte handelt von Cashmos Tätigkeit als Produzent, in der ihm aufgrund seiner Loyalität übel mitgespielt und eine große Chance genommen wurde. In der zweiten Geschichte erzählt er von seinem Kennenlernen mit Bizzy Montana, bei dem erst ein falscher Eindruck entstand. Die dritte Story handelt davon, wie Cashmo quasi über eine Ecke den Kontakt zwischen MoTrip und JokA hergestellt hat.

https://www.youtube.com/watch?v=FZpyLzEw0-o

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Cashmo verrät seine beiden Lieblingsalben

Was hört der gute Cashmo so?

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Negroman – Vibe oder Werbung [Video]

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Negroman veröffentlicht das Video zu seinem neuen Song „Vibe oder Werbung“. Dieser stammt von seiner am 20. Oktober erscheinenden EP „Sequel“, die im selben Zuge angekündigt wird.

Dem ein oder anderen dürfte der Künstler auch noch als Loki oder der eine von Luk & Fil bekannt sein. Mittlerweile ist er jedoch als Negroman unterwegs und veröffentlichte unter diesem Namen auch Ende letzten Jahres sein gleichnamiges Debüt-Album. Nun folgt eine EP, welche ursprünglich als Songcollage aus Outtakes der letzten Platte konzipiert wurde. Daraus hat sich im laufenden Prozess aber doch mehr entwickelt.

Mit der EP erwartet uns laut eigenen Aussagen etwas „Kreatives, Unvorhersehbares und mit tödlicher Geschmackssicherheit“. Auch wenn er sich inhaltlich den gewohnten Themen widmen und dem Hörer wie gewohnt ein Zweites Hören abverlangen wird, kündigt er neue Sound-Experimente mit zeitgenössischen Einflüssen an. Mit zwei Produktionen von Knowsum, dem anderen von Luk & Fil, kommen aber auch Fans des Duos auf ihre Kosten.

Negroman – Kein Platz im Bus für Opas / Walter

Negroman veröffentlicht das Doppelvideo zu den Songs „Kein Platz im Bus für Opas“ und „Walter“, die beide mit einem entspannt souligen Beat am Start sind. Eingeleitet wird das Video mit folgenden Worten Negromans: „Das ist der feierlich Track am Ende eines viel zu langen Albums / Das ich noch nicht gemacht habe aber bestimmt noch […]

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Soufian, LGoony & Crack Ignaz – New Level (prod. SOTT, Nico Chiara & Denis the Producer) [Video]

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Soufian, LGoony und Crack Ignaz veröffentlichen passend zu ihrem bevorstehenden Red Bull Soundclash einen gemeinsamen Song. Außerdem soll es bald eine passende EP geben.

Das Video zum Track „New Level“ ist die erste Zusammenarbeit der drei, die als Team New Level beim Red Bull Soundclash gegen ein anderes Team antreten, wobei dessen Besetzung noch nicht bekannt ist. Jeder der drei wird hier vorgestellt und überzeugt mit den eigenen Qualitäten.

Der Red Bull Soundclash wird am 13. Dezember in Hamburg stattfinden. Tickets gibt’s hier.

Red Bull Soundclash: Team New Level besteht aus Crack Ignaz, LGoony und Soufian

Team New Level

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Deutschrap und der 11. September – drei Songs über 9/11

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Heute jährt sich zum 16. Mal einer der entsetzlichsten Terroranschläge der Menschheitsgeschichte, bei dem die zwei Türme des World Trade Center zum Absturz gebracht wurden. Den 11. September 2001 sehen viele als historische Zäsur, die unsere Gesellschaft nachhaltig verändert hat. Nicht nur der Irak-Krieg, sondern auch die Ausweitung der Überwachung des öffentlichen Raumes wurde damit begründet, dass es die oberste Priorität sei, den Terror zu bekämpfen.

Die Angst vor dem Terror ist auch nach den jüngsten Anschlägen von Paris weiter gewachsen, obwohl statistisch gesehen in den letzten Jahren viel weniger Menschen durch Terroranschläge gestorben sind als noch vor 30 Jahren. Diese Angst begünstigt natürlich antimuslimischen Rassismus, aber auch Verschwörungstheorien, die leider auch von manchen Rappern unkritisch übernommen und weiter verbreitet werden. Doch zum Glück haben ein paar Künstler versucht, einen konstruktiven Beitrag zu dem Thema zu leisten.

Die Firma – Kein Ende in Sicht

Tatwaffe hat kürzlich im Interview mit rap.de kritisiert, dass deutsche Rapmedien nicht ausreichend darüber berichten würden, wenn Rapper sich zu politischen Themen wie z.B. dem Anschlag auf das WTC äußern. Damals hatte er mit seiner Band Die Firma das Thema aufgegriffen. Der Track „Kein Ende in Sicht“ handelt auch von der wachsenden Terrorangst – ein Thema, das leider nach wie vor aktuell ist. Grund genug für uns, ihn noch mal hervorzukramen.

DRNKN veröffentlicht „Minimum“ EP zum kostenlosen Stream & Download

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DRNKN veröffentlicht innerhalb von einem Jahr nun schon die dritte EP. „MINIMUM“ steht zum Free-Download, auf Spotify und Soundcloud bereit.

Im November 2016 droppte DRNKN die erste EP „x.de“. Die fünf Tracks starke Veröffentlichung hangelt sich am weiten Feld der Musik-Branche entlang, wobei sie unter anderem das Thema um die „Lieblingsrapper“ oder auch das „Marketing“ genauer beleuchtet.

Im August diesen Jahres folgte dann das zweite Projekt, das den Namen „GR808“ trägt. Die EP entstand in Zusammenarbeit mit Skyro. Die Texte von DRNKN geben zwar wenige Einblicke in seine Persönlichkeit, dafür umso mehr von seiner Meinung. DRNKN sagt frei Schnauze, was er von Dingen und Umständen hält.

Am 8. September hat DRNKN nun die dritte EP innerhalb von einem Jahr veröffentlicht. „MINIMUM“ ist hier maßgeblich an der Tagesordnung. Die Arbeitsweise von DRNKN orientiert sich an dem Motto „weniger ist mehr“. Dennoch klagt er an, dass es zu wenig „Props“ gibt, dafür, „dass es nicht nur ein Hobby“ ist. Auch hier handelt es sich um eine Zusammenarbeit mit dem Produzenten Skyrobeats sowie Penacho.

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