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Porta One – Schweigen ist Gold (prod. Morlockko Plus) [Video]

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Porta One veröffentlicht ein neues Musikvideo mit dem Titel „Schweigen ist Gold“. Der Rapper macht vor, wie es geht: Mit der Hand vor dem Mund demonstriert Porta One das Prinzip des Schweigens.

Weil die Menschen „mit ihren großen Plänen“ dem Zittauer „auf den Sack gehen“, weist Porta One darauf hin, dass es zwischen all der Selbstüberschätzung und den Egos doch wertvoller sei, hin und wieder den Mund zu halten.

Produziert ist der Song von Morlockko Plus, dem Produzenten Alter Ego von Morlockk Dilemma.

Porta One – Junkies (prod. boogie pep)

Merlin feat. Ted Gillian & Julie Brown – Tut mir Leid Baby [Video]

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Merlin veröffentlicht das Video „Tut mir Leid Baby“ über das Label BESTE.

Merlin will sich in diesem Track dafür entschuldigen, dass er seine Freunde zu sehr vernachlässigt hat und sich nun einmal mit ihnen treffen möchte. Das Besondere ist dabei aber, dass er sich nicht bei seinen Freunden für die Versäumnisse entschuldigt, sondern schon im Voraus bei seiner Freundin, die wohl etwas paranoid und streitsüchtig ist.

„Ich hab nie Bock auf dich, darum hab ich den Streit inszeniert /
Damit es dir schlecht geht und ich dein Herz zerreiß wie Papier.
So ein Quatsch!
Ich hoffe du merkst was ich meine /
Ich versuche doch immer nur ehrlich zu sein.“

Mit diesem Lied ist wohl der Grundstein für einen kommenden Langspieler gelegt, über den aber noch nichts weiteres bekannt ist. Der Berliner wird BRKN auf der Einzimmervilla-Tour begleiten, die am 5. Oktober startet.

Gewinne 2×2 Tickets für BRKNs Einzimmervilla-Tour

Sommersound in den Herbst zurück holen.

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Merlin – Faul (Videopremiere)

Kurz was anderes: Merlin ist ein fauler, durchschnittlich attraktiver, halbnackter Berliner Rapper, der morgen, am 14. August, sein neues Mixtape mit dem Titel „Raucherpause“ exklusiv über rap.de als Free-Download veröffentlicht. Und damit du  nicht die Katze im Sack kaufen bzw. runterladen musst, gibt es mit dem Video zu Merlins Track „Faul“ bereits jetzt schon einen […]

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The Ji – Reich! (prod. Maxzwell) [Video]

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The Ji veröffentlicht sein neues Video mit dem Titel „Reich!“. Der sagt auch schon das meiste aus, was es über den Representer-Song zu wissen gibt: The Ji hat Kohle und lässt es sich sich gut gehen. Der verschwurbelt synthetische Beat wurde von Maxzwell produziert, der in letzter Zeit häufiger für den gebürtigen Österreicher tätig war.

„Reich!“ findet sich auf der „Silber Hase“ EP, die The Ji am 11. Oktober veröffentlichen will. Das ehemalige GUDG-Mitglied steht mittlerweile auf eigenen Beinen. Zuletzt erschien das Video „Ich so viel besser als ihr“.

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Interview mit The Ji

Das Mixtape „Reset“ des ambitionierten Glo Up Dinero Gang-Members The Ji steht in den Startlöchern und wird in gut zweieinhalb Wochen, am 11. Oktober releast. Aus diesem freudigen Anlass haben wir den jungen Ungarn im Zuge des Gang-Auftritts in Berlin getroffen und ihn neben seinem persönlichen Werdegang auch zu seinen Einflüssen aus dem Trap, seinen Zukunftsplänen, sowie der […]

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Eko Fresh feat. Bass Sultan Hengzt & Culcha Candela – Scheiß egal (prod. Phat Crispy) [Video]

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Eko Fresh veröffentlicht ein Video zum Song „Scheiß egal“ zusammen mit Bass Sultan Hengzt und Culcha Candela. Das aktuelle Album „König von Deutschland“ ist am 22. September erschienen. Darauf ist auch dieser Song zu finden.

Eko bewegt sich mit den Jungs von Culcha Candela in neuen musikalischen Sphären; Unter anderem auch mit Sambatänzerinnen auf einem Fußballfeld. Hengzt wird mit Eko auf Tour gehen und so wie sich das anhört, könnten die beiden den gemeinsamen Song auch live performen.

Eko Fresh feat. MoTrip & Sebastian Krumbiegel – Was ist mit der Welt passiert [Video]

„Die Antwort ist Liebe“

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Koxa – Trailer (ab 9.11 im Kino)

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Der Titel „Koxa“ lässt es schon erahnen: Dieser Film wird große Aufmerksamkeit erregen. Und das vollkommen zu recht: Er ist realitätsnah und authentisch wie selten einer zuvor.

Die Story: Jugendliche planen den Einstieg ins Drogendealer-Mileu. Und ja, sie haben den berühmt-berüchtigten Migrationshintergrund. Aber mit billigen Klischees wird hier nicht gearbeitet. Die Jungs lernen auf die harte Tour, dass die Drogensucht sie in die Knie zwingt. Die Dialoge und Gefühle der Schauspieler sind absolut schonungslos und originalgetreu.

Kurzum: „Koxa“ gibt Einblicke in eine Welt, die viele nicht kennen, die aber doch so nah dran ist. Das nennt man wohl „den Zeitgeist treffen“. Den ersten Teaser siehst du exklusiv bei uns.

Review: Trettmann – #DIY

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Es ist Ende August diesen Jahres, als Trettmann mit zwar bescheidener, doch ebenso triumphierender Miene vom Cover der Spotify-Playlist „Generation Deutschrap“ lugt. Wie immer trägt er seine zum Markenzeichen erhobene überdimensionale Sonnenbrille und die weiße Cap. Der Hype um den Ur-Chemnitzer ist durch nichts mehr zu leugnen. Irre ist sie dennoch, seine Erfolgsgeschichte: Gerade weil Tretti an seinem Konzept, durch das er in der deutschen Reggae- und Dancehall-Szene schon seit mehr als zehn Jahren eine stehende Größe ist, nur Nuancen geändert hat. Vielleicht war Deutschrap einfach noch nicht bereit für den hundertfach totgesagten Mittvierziger. Und Trettmann schlichtweg seiner Zeit voraus.

Mit „#DIY“ erschien vor einigen Tagen nun das erste vollwertige Album des Leipzigers seit 2013. Der Zeitpunkt, an dem dieses richtungweisende Release das Licht der Welt erblickt ist sinnig: Die Kitschrieg-EP-Triologie 2016 und das „Herb & Mango“-Kollabo-Tape mit Megaloh am Jahresanfang haben geduldig, bodenständig und fokussiert den roten Teppich für dieses Königsprojekt ausgerollt. Gerade im Kontext seiner Vorgänger macht es Sinn, dass „#DIY“ kein Konzeptalbum, sondern vielmehr ein umfassender und harmonischer Zirkel um die Gerüste der letzten Jahre ist. Schon der Titel offenbart die Kernaussage der Scheibe: Alles was Trettmann, der sein Schaffen stets als Mission im Namen seiner individuellen musikalischen Schublade wahrnahm, erreicht hat, ist im Alleingang passiert. Independent. Und darauf ist er zurecht stolz.

Was mittlerweile kaum mehr betont werden muss, ist, dass sein Produzenten-Team Kitschkrieg maßgeblich hinter der instrumentalen Ausgestaltung der Platte steht. Und so sind, abgesehen vom Track „Dumplin & Callaloo“, dem sich Dancehall-Veteran Stereo Luchs angenommen hat, alle Tracks von Fiji Kris und Fizzle ausproduziert worden. Ähnlich wie Tretti selbst verstehen sie es besser denn je, in ihrem Handwerk keinen Bogen zu überspannen, trumpfen stattdessen straight mit minimalistischen Impulsen. Dabei entsteht ein sonorer Ausgleich zwischen Melodiösität und Abgehacktheit. Im Zusammenspiel zwischen einem proportionierten Hauch von Autotune-Anwandlungen und welligen Synthie-Vibrations keimt ein unverkennbar klarer Sound. Auffallend prägnant und stellenweise gar herausfordernd muten lediglich die Höhen an, die so manchen Balken auf den Stereoanlagen-Anzeigetafeln zum Zittern bringen werden. Die Kitschrieg-Jungs sind sich ihrer Sache sicher. So sicher, dass sie gar dazu im Stande sind, etablierten Gästen wie Gzuz oder Marteria den subtilen Einsatz von Autotune nahezulegen und deren Parts somit opportun ins Gesamtkonzept einzugliedern.

So rot der Faden im Soundbild ist, so sehr glänzt das Album durch seine kontrastreiche inhaltliche Diversität. Zwischen der leichtfüßigen Fortsetzung des Club-Brechers „120 Jahre“, für die selbsterklärend unter anderem Haiyti ins Boot geholt wurde und dem rührenden Brief an einen verstorbenen Weggefährten, der das nachdenkliche Ende des Albums markiert, ist eine extrem breite Palette an Themen geboten.

Trettmann spielt sein berüchtigtes Satzfetzen-Puzzlespiel besser denn je. Seine völlig eigene Art, bildhafte Erzählungen aus kurzen und gelegentlich banalen Formulierungen zusammenzuzimmern sorgt gepaart mit seiner unverkennbaren Reimtechnik und seiner extravaganten Aussprache für den höchst möglichen Authentizitäts- und Präzisionsgrad. Ohne unnötige Verschachtelungen und mit einer beachtlichen Nüchternheit lässt er auf diese Weise deepe Meisterwerke wie „Grauer Beton“ oder „Billie Holiday“ aus dem Boden sprießen. Wie keinem Zweiten gelingt es Trettmann gleichermaßen, unvergessliche Höhenflüge und auf die Tränendrüse drückende Themensongs originalgetreu und wie in vakuumgeschützten Reagenzgläsern festzuhalten. Und dabei gibt er nicht einmal einen F*** auf herkömmliche Rap-Track-Partituren.

Mit zehn Tracks hat die Scheibe eine sehr angenehme und griffige Länge, die es dem Hörer ermöglicht, durchweg am Ball zu bleiben. Trettmann steht, trotz seiner Routine und Erfahrung, einem frisch gebackenen Newcomer in Sachen Energie und Spritzigkeit um keinen Millimeter nach, erlebt spürbar seinen zweiten Frühling. Er hat im letzten Jahr den wichtigen Sprung vom Kritikerliebling zu einer Größe gemacht, die aus der deutschen Rap-Landschaft kaum mehr wegzudenken ist.

Bausa – Was du Liebe nennst (prod. Bausa, Jugglerz & The Cratez) [Video]

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Bausa veröffentlicht das neuen Video „Was du Liebe nennst“. Auch in diesem Track beweist Bausa wieder, dass textlich nicht nur an der Oberfläche kratzen kann. Dieses Mal geht es um das allseits beliebte Thema Liebe, das er mit einer Prise Autotune und der Bettelei um „Fake-Love“ in einem etwas anderen Tonfall anschneidet.

Das Video ist eine Anlehnung an Young Thugs preisgekröntes Video zu seinem Song „Wyclef Jean“. Für „Was du Liebe nennst“ ist der Protagonist aber zum Dreh erschienen.

Der neue Song ist keinem Release zuzuordnen. Zuletzt erschien sein Debüt-Album „Dreifarbenhaus“ im April mit den Videoauskopplungen „Danke“, „Stripperin“, „Wo bist du?“ und „Tropfen“.

Antilopen Gang – Baggersee [Video]

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Pünktlich zum Tag der Deutschen Einheit hat die Antilopen Gang einen neuen Vorschlag: Deutschland soll ein Bade-Paradies werden. Diese Alternative zu Deutschland wollen sie mithilfe einer Atombombe erzielen. Gewagtes Unterfangen.

Der Song „Baggersee“ stammt von ihrem aktuellen Album „Anarchie und Alltag“, das Anfang diesen Jahres erschien.

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Interview mit der Antilopen Gang über „Anarchie & Alltag“, RAF-Rentner, Pizza-Überfluss und Provokation

„Das Trojanische Pferd“ wird auch vor die Pforten von rap.de gezogen – und so traf Skinny sich mit der Antilopen Gang, um über deren neues Album „Anarchie und Alltag“ zu sprechen. Dass man dabei ab und an abschweift – geschenkt! Schließlich wurden auch die wichtigen Themen des Lebens thematisiert. Etwa ein Überfluss an Pizza, mit […]

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