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Moses Pelham – Momomomomosespelham [Video]

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Moses Pelham droppt  mit „Momomomomosespelham“ die dritte Videoauskopplung seines im August erschienen Albums „Herz“ – und den wohl fröhlichsten Song seiner gesamten bisherigen Karriere.

Mit einer ordentlichen Portion Selbstironie stimmt Moses eine Art Kinderlied an, die sich so gar nicht nach dem sonstigen Schaffen Frankfurter anhört. Kinderchöre, Mitklatsch-Musik und witzige Comicfiguren im Video machen dabei den Stil aus.

„Das ist für alle, die sagen meine Musik sei ihnen zu dunkel, zu depressiv, was auch immer. I got you Homie – Wenn deine Alte chillen will, is‘ kein Problem.“

Moses Pelham: Von „Direkt aus Rödelheim“ über „Geteiltes Leid“ zu „Herz“

Ehrliches, offenes Gespräch.

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OG Keemo – Kobe (prod. Funkvater Frank) [Video]

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OG Keemo veröffentlicht das erste Video „Kobe“ über Chimperator. Zudem wird die EP „Neptun“ für den 27. Oktober angekündigt.

Zusammen mit dem Produzenten Funkvater Frank hat der Mannheimer die meisten seiner Tracks gemacht. Die beiden ergänzen sich zu einem Sounderlebnis, das von der Straße berichtet, ohne dabei hohl oder stumpf zu wirken.

„Ich habe keine Zeit zum müde sein / Ich cruise immer noch ohne Führerschein.“
„Sag meiner Ma, falls ich heute sterb‘ / Es war auf jeden Fall die Scheiße wert.“

Die Tracks „Rigor Mortis“ und „FDHZ“ sprechen die selbe Sprache. Man kann also sagen, dass sich mit OG Keemo und Funkvater Frank zwei gefunden haben, die gut miteinander können.

Chimperator gibt OG Keemo als neues Signing bekannt

Die Stuttgarter holen sich einen Mannheimer ins Haus.

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Jeyz: Neues Album „SMWDH“ kommt im November

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Der Rapper Jeyz bringt am 24. November sein neues Album „So machen wir das hier“ heraus.

Nachdem Azad in einigen Interviews schon angedeutet hat, dass sein jahrelanger Weggefährte in den letzten Monaten fleißig war und uns großes erwartet, gibt es nun Klarheit.

Der Frankfurter hat sein Titelbild auf Facebook geändert. Der Titel und das Veröffentlichungsdatum sind auf dem Bild zu sehen und erscheinen wird das Album über das Frankfurter Label Bozz Music.

Nachdem Jeyz als Mitglied von Warheit 2007 auf „Betonklassik“ starke Parts und Hooks ablieferte, folgten zwei Mixtapes und zwei Soloalben. Das letzte Release des Sizilianers ist bereits fünf Jahre her, vermutlich warten einige Fans also mit Sehnsucht auf die neue Platte.

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Azad feat. Jeyz – 439 in dein Hirn [Video]

 

Review: Kalim – Thronfolger

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Kalims Mixtape „Sechs Kronen“ war eine überdurchschnittlich starke Hommage an die goldenen Neunzigerjahre. „Odyssee 579“ ein Debütalbum, das an Alleinstellungsmerkmalen und Gänsehautmomenten nicht sparte. Das berüchtigte zweite Album „Thronfolger“ muss also über eine verdammt hohe Messlatte springen. Und es springt.

Kalims Entwicklung ist nicht zu überhören. Auf Fingerübung mit Paukenschlag folgte Statement mit Klassikerpotential und darauf folgt nun die wegweisende Vision. „Thronfolger“ biedert sich nicht an. Kalim ignoriert Trends gekonnt weg und gibt Straßenrap das essenzielle Etwas zurück, das in Zeiten von tanzbaren Hochglanz-Hits abhanden zu kommen droht: Den Dreck. Die Gefahr. Den Hunger.

Dabei agiert er aber keineswegs rückwärtsgewandt. Wühlt nicht wieder in alten Crates und gräbt nach G-Funk-Perlen. Die Produktionen, die stets mit dumpfen 808s unterlegt sind, bauen eine zum Schneiden dicke Atmosphäre auf. Schiefe Pianos und gezerrte, verwaschene Synthies, die in ihrer Machart entfernt an die Handschrift eines Schoolboy Q erinnern, lassen Thronfolger schmutzig, aber dennoch hochwertig klingen.

Die reduzierten, schmucklosen Instrumentals, die teilweise mit nur einem melodischen Klirren im Hintergrund auskommen und dennoch volle Schlagkraft entfalten, könnten nicht besser zu Kalims puristischem und pointierten Vortrag passen. Trotz des vorherrschenden Minimalismus strotzt „Thronfolger“ vor Energie. Kalim und seine zahlreichen Begleiter fühlen sich auf genau diesen stur vor sich hin rollenden Beats heimisch und laufen in Sachen Präsenz und Hunger zu Höchstformen auf, obwohl oder vielleicht gerade weil sie ihnen alles abverlangen.

Leider hat Kalim trotz seines treffsicheren Händchens den großen Fehler gemacht, deutlich zu viele Gastspieler einzuladen. Mit nur vier Solosongs ist die eigene Bühne deutlich zu schmal ausgefallen. Zwar liefern alle Gäste hervorragend ab, nehmen Kalim aber so den Raum, den er braucht, um richtig aufzublühen. Die Show lässt er sich zwar nicht stehlen, auf jedem Song brilliert er und agiert Kalim mindestens auf Augenhöhe mit seinem Spielpartner. Doch die unvergesslichen Momente von „Odyssee 579“ bleiben weitgehend aus.

Denn gerade wenn Kalim alleine loslegt, brennen sich die unschönen Bilder, die der Hamburger so gekonnt zu zeichnen vermag, tief ein. „VVV“, mit dem das Album abschließt“, lässt Kalim mit seinem zurückhaltenden, unaufgeregten Instrumental mehr als genug Leine und so beschreibt der detailgetreu, aber nicht penibel die triste Gedankenwelt als Drogenpusher. Glorifiziert wird hier nichts, nur mit der richtigen Dosis Pathos beobachtet. Aus der Ich-Perspektive und brutal glaubwürdig. Diese Wow-Momente sind es, die „Thronfolger“ ansonsten leider weitgehend fehlen, was einzig und allein der Flut an Featureparts zuzuschreiben.

Dennoch: Durch das kluge Tracklisting ist „Thronfolger“ ein in sich geschlossenes, spannendes Album, wie es im Buche steht. Ein kurzer Trip in die kalte und gefährliche Welt einer fast verlorenen Seele, so hart und authentisch, dass es einem die Nackenhaare aufstellt. Für die gelegentlichen Atempausen, etwa das idyllische „Heimgehen“ mit Bausa oder dem dadurch doch nicht ganz ausbleibenden Ausflug an die Westküste mit Ace Tee ist man dann fast schon dankbar. Deutscher Straßenrap sollte Kalim ohnehin danken: Für sein erfrischend beklemmendes zweites Album.

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JAM rappt „Schall & Rauch“ auf Beat von RAF Camoras „Augenblick“ [Video]

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JAM meldet sich mit seinem neuen Song „Schall & Rauch“ samt Visualisierung im Gepäck zurück. Das Instrumental stammt von RAF Camoras Track „Augenblick“.

Bei „Schall & Rauch“ geht es um das gute, entspannte Leben auf Jamaika. Man muss nur einmal am Spliff ziehen – schon sind Leid oder Krieg vergessen und One Love regiert.

Drei Jahre nach seinem letzten Release „16zu9“ kleidet sich der Offenbacher in einem neuen Soundgewand und lässt sich vom schönen Leben auf Jamaika bekehren. Auf diesem Track ist ausnahmsweise nichts von seiner Hood-Vergangenheit zu hören.

JAM – Wer kann uns hören (Video)

Jam veröffentlicht eine weitere Videoauskopplung aus seinem Album „16zu9„. Produziert wurde „Wer kann uns hören“ von Brain Uzna. Der Offenbacher wird das Album am 31. Oktober über Regime Records raushauen. Bisher veröffentlichte Jam bereits „1984 Hustla“ und „Coffeeshop Flavour“ als Videos aus seinem Debütalbum. Wir ttafen uns mit dem Offenbacher zum Interview, das demnächst auf rap.de-TV […]

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3 dumme Vorurteile über Afrika – BSMG zerlegen Rassismus [rap.de-TV]

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Vorurteile über Afrika gibt es viele – und über Afrikaner natürlich auch. Megaloh, Ghanaian Stallion und Musa suchen sich drei davon aus – und erklären, warum sie dumm sind.

Das Ganze ist lustig, hat aber einen ernsten Hintergrund. Wie die Kommentare zu unserem Interview mit BSMG beweisen, gibt es auch unter Rapfans jede Menge Ignoranz und gefährliches Halbwissen – nicht nur, aber auch in Bezug auf den afrikanischen Kontinent.

https://www.youtube.com/watch?v=Og3FBW9JT2o

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Rassismus, Kolonialismus, Afrika: BSMG lassen sich nicht zu Opfern machen

Mehr als ein oberflächliches Gespräch.

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Eminem: Das neue Album ist fertig

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Das neue Album von Eminem soll laut einer zuverlässigen Quelle in den Startlöchern stehen.

Weltweit verbindet Millionen von Raphörern die Vorfreude auf dieses Release. Nachdem in den letzten Wochen und Monaten viel geredet und spekuliert wurde, scheint es so als hätten wir nun Klarheit.

Mr. Porter (der Produzent von Slim Shady) hat nämlich kürzlich auf einem Livevideo auf Facebook bekanntgegeben, dass das Album vom „Rap God“ fertig sei. Da Mr. Porter bei Eminems Label Shady Records unter Vertrag steht und seit längerem für dessen Produktion tätig ist, ist seine Nachricht nicht völlig aus der Luft gegriffen und mit hoher Wahrscheinlichkeit wahr.

Mr. Porter und Eminem ist ein Team, das funktioniert. Schon in den frühen 2000ern waren beide als Mitglieder von D12 zusammen aktiv und feierten große Erfolge.

Der Produzent gibt auch eine kleine Einschätzung darüber bekannt, wie er das Album findet und beschreibt es mit den Worten: „It’s amazeballs“.

 

Eminem – Rap God (Video)

 

 

Hunny Pimp feat. Young Krillin – Flügel (prod. melonoid) [Audio]

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Hunny Pimp – eine östereichische Newcomerin- veröffentlicht den Song „Flügel“ zusammen mit Young Krillin. Ihr gestern erschienenes Mixtape „Schmetterlinge“ kann man hier downloaden.

Die früher unter dem Namen Madda Rah vertretene Wienerin machte mit dem neuen Namen schon vor einiger Zeit einen radikalen Cut und ändert ihr Soundbild von Boombap zu den Vibes, die gerade von Österreichern wie Yung Hurn und Crack Ignaz so stilsicher in Musik verpackt werden.

In „Flügel“ schwebt Hunny Pimp high in unbekannten Sphären und erzählt vom unbekümmerten Leben in ihren Träumen. Mit ihrer Engelstimme singt sie dazu auch die Hook – da geht einem doch das Herz auf.

Fundkiste #16: Hunney Pimp will bis „Zum Mond“

Das Internet ist voller Schätze. Nicht selten stößt man auf einen wenig beachteten Rohdiamanten. Das Format „Fundkiste“ gibt eben jenen Juwelen die Möglichkeit, einem größeren Publikum vorgestellt zu werden. In unregelmäßigen Abständen werden handverlesene Künstler, Tapes oder Songs vorgestellt. Ob aktuell oder alt – Hauptsache dope. Heute: Hunney Pimp In letzter Zeit hat der österreichische […]

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