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Sa4: Tracklist von „Neue Deutsche Quelle“ veröffentlicht

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Sa4 wird am 10. November sein Album „Neue Deutsche Quelle“ veröffentlichen – jetzt gibt es schon mal die komplette Tracklist inklusive aller Features.

Dabei sind natürlich seine 187 Strassenbande-Homies Bonez MC, Gzuz, LX und Maxwell sowie Stik und Soni. Dazu kommen AK Ausserkontrolle sowie Hasan.K & Gringo – allesamt aus Berlin.

Ursprünglich sollte „Neue Deutsche Quelle“ bereits am 22. September erscheinen, das Releasedate wurde aber Ende August auf November verschoben.

Hier die Tracklist:

01 Tickerrap
02 Allstars feat. Bonez MC, LX, Gzuz & Maxwell
03 Rush Hour feat. Soni
04 Kalter Norden
05 Fokus auf Plus feat. LX
06 Olay Molay feat. Hasan.K & Gringo
07 Schnell machen feat. Bonez MC & Gzuz
08 20539
09 Bunker feat. AK Ausserkontrolle
10 Forza 187 feat. Maxwell
11 Schall und Rauch feat. Gzuz 
12 Sechzehn
13 So wie wir / Wenn die Sonne untergeht feat. Stik
14 Krokodil feat. Bonez MC
15 Reeperbahn
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Shadow030: Kiezspaziergang durch das Märkische Viertel

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Das Märkische Viertel ist berühmt-berüchtigt. Seit Sidos „Mein Block“ ist es auf jeden Fall bekannt. Doch auch Shadow030 kommt aus der Plattenbau-Siedlung in Reinickendorf. Die zeigte er Skinny genauer in einem Kiezspaziergang. Unter anderem wurden seine alte Schule, sein ehemaliges Jugenzentrum und der Bolzplatz besucht – natürlich gab es auch einen Abstecher zu Sidos legendärem Block. Auf Shadows Debütalbum „Schwarzer Hoody“, das am 13. Oktober erscheint ist Sido übrigens auch zu Gast; natürlich für einen Song übers Märkische Viertel.

https://www.youtube.com/watch?v=eD0C8HB1v9k

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Shadow030 – Intro (prod. Hijackers) [Video]

Der Junge hat Hunger!

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Lakmann kündigt neues Album für nächste Woche an

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Lakmann veröffentlicht das erste Video von seinem neuen Album „Fear of a wack Planet“. Der Song ist das Intro des Albums, welches am 13. Oktober erscheint.

Nachdem der Wittener zuletzt auf dem Kollaboalbum „Royal Bunker“ von Sido und Savas mit einem Gastpart zu hören war, gibt es Lakmann nun wieder auf Albumlänge.

L-A-K veröffentlichte dieses Jahr schon mit Witten Untouchable das Album „Republic of Untouchable“ und letztes Jahr „Aus dem Schoß der Psychose“. Somit behält Lakmann seinen starken Output bei und veröffentlicht sein zweites Soloalbum in zwei Jahren.

Produziert wurde „Fear of a wack Planet“ von Orange Field.

Tracklist:

01 Intro
02 Rhyme Session
03 Posaunen und Trompeten
04 Kann Sie nicht mehr sehen
05 MVP
06 Dieselbe Tradition
07 Seh zu wie ich das schaff
08 First Draft Pick General
09 L-A-K verhandelt nicht
10 Innerer Drang
11 Universumrapper
12 Fuffzig
13 Einer unter Tausend
14 Sing das falsche Lied
15 Gib mir einen Grund

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Review: Capital Bra – Blyat

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Ist Capital Bras neues Album „Blyat“ besonders originell oder innovativ? Nein. Ist es in irgendeiner Weise gehaltvoll? Nein. Kann man als Hörer etwas Neues daraus ziehen? Nein. Ist es ein gutes Album? Ja, verdammt!

Capi wandelt zielstrebig weiter in den Fußstapfen des Vorgängers „Makarov Komplex“, verfeinert seine Stärken aber weiterhin und gewinnt an Fingerspitzengefühl und vor allem Unterhaltungsfaktor dazu. Ansonsten ist alles beim Alten. Ein bekannter Kreis an Featuregästen, bei dem lediglich einige Auftritte ersetzt wurden. Ein bekannt wuchtiger Trademark-Sound. Und das Wichtigste: Capitals markant-brachialer Vortrag bleibt erhalten.

Der junge Berliner hat in beeindruckendes Gefühl für präzises Timing und spannungsgeladene Pausensetzung – und das steht auch auf „Blyat“ im Vordergrund. Klar gibt es die obligatorische Widmung an die eigene Mutter und leider schließt sogar ein Dancehall-Afrotrap-irgendwas-Song mit RAF Camora und Joshi Mizu das Album ab, ansonsten besinnt Capital sich aber auf sein Talent für harte Ansagen und angespannte Flowpassagen mit Knochenbrecher-Delivery.

Sein unerschöpfliche Ich-fress-dich-auf-Charisma trägt das komplette Album mit Leichtigkeit. Die hochwertig produzierten Beats, die 808-beladen und mit glasklaren, klug eingesetzten Samples daherkommen, rücken im Angesicht von Capitals einnehmender Präsenz völlig in den Hintergrund. Capi bewegt sich in seinem Gefilde und dort regiert er und Wenn und Aber, das macht schon das fies zischende, ansagengespickte Intro unmissverständlich klar.

Die beschränkte inhaltliche Bandbreite tut dem Album keinen Abbruch. Es ist das klassische „Endlich angekommen“-Album. Capi macht es sich auf dem wohlverdienten Podest gemütlich, wedelt mit Geldscheinen und lacht verächtlich über diejenigen, die ihm Steine in den Weg gelegt oder nicht an ihn geglaubt haben, nun aber von seinem Ruhm profitieren wollen. So weit, so bekannt. Bei alledem schimmert aber trotz eher oberflächlicher Texte einiges von Capitals Persönlichkeit durch. Ein loyaler Junge aus dem Brennpunkt, dem das Wohl seiner Familie und Freunde wichtiger ist als das eigene. Der die Einnahmen fair mit den Brüdern, die von Anfang an dabei waren, teilt und die Hälfte des eigenen Anteils seiner Mutter zukommen lässt. Der Scheiße gebaut und gefressen, aber nie resigniert hat.

Das wird zuweilen recht plakativ zur Schau getragen, ist aber gerade dann interessant, wenn es in den eigentlich kompromisslos brutalen Representern zwischen den Zeilen zum Tragen kommt. An seinen Songwriter Skills hat Capital hörbar gefeilt, das wird nicht nur dadurch klar. Gelegentlich taucht ein verschmitzt unaufdringliches Wortspiel á la „Ich hab keine Zeit zu verlieren! / Ich mein: Ich hab keine Zeit, zu verlieren“, das geschickt in eine Reimkette eingewoben wird, mal wird Bezug auf vorhergegangene Zeilen genommen. Immer wieder blitzt in den Parts ein roter Faden auf, an dem Capi sich locker entlang hangelt.

Letztendlich steht eben aber doch eines im Vordergrund: guter Rap. Garniert mit Featuregästen, die „Blyat“ zusätzlich auflockern und Capital perfekt ergänzen. So bleiben denkwürdige Momente zwar völlig aus, das Album präsentiert sich aber kurzweilig und stilsicher. Und mehr will es auch gar nicht sein.

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Capital Bra veröffentlicht das Snippet von „Blyat“

Eine Kostprobe aller Tracks

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Samy – Hayat (prod. Qris) [Video]

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Samy veröffentlicht ein neues Video zu „Hayat“, das offensichtlich ein Überbleibsel vom Yachturlaub mit der AON-Familie ist. Der Song ist auf der Debüt-EP „Shäms“ vertreten, die Du hier streamen kannst.

In den kälter werdenden Herbsttagen ist so eine leichte Sommerbrise aus den Kopfhörern ganz willkommen. Im Track gibt Samy eine Liebeserklärung ab, die so nur von einem Rapper kommen kann, der für den Wohlstand seiner Angebeteten sorgen will:

„Denn nur für dich mach ich Major.“

Samy wird demnächst mit Eko Fresh auf die „König von Deutschland“-Tour gehen.

Eko Fresh feat. Samy – Moment (prod. deemah) [Video]

Sogar Jesus hatte mal ein mieses Image

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Nana veröffentlicht Video mit Manuellsen

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Nana war der große Star der 90er. Mit Songs wie „Lonely“ oder „Too much heaven“ hat der Rapper lange vor allen anderen die Charts erobert, feierte große Erfolge und wurde mit zahlreichen goldenen Platten ausgezeichnet.

Nun meldet er sich zurück und hat einen neuen Song „Go Away“ veröffentlicht. Auf dem Track ist Manuellsen mit dabei und singt den Refrain.

„Go Away“ ist die erste Singleauskopplung des Albums „#BetweenLuciferAndGod“, welches am 17. November erscheint. Produziert wurde die neue Platte von Gorex, der schon mit Kollegah und Motrip zusammengearbeitet hat und in letzter Zeit viel für Manuellsen produziert hat.

In seinem neuen Video ist herauszuhören, dass Nana sich dem Soundbild der heutigen Zeit angepasst hat. Der ganz große Hype um englischsprachige deutsche Rapper ist natürlich schon lange vorbei – mal schauen, wie die heutige Generation auf den alten Helden reagiert.

Hier findest du das Video zum Song „Lonely“, welches das bekannteste des Künstlers ist:

Französischer Rap 2017: 5 Videos, die du gesehen haben musst

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Französischer Rap wird weltweit gehört und erlebt momentan große Veränderungen. Früher hatten in Frankreich nicht wirklich viele Rapper eine Daseinsberechtigung. Während in den frühen 2000ern große Namen wie Booba, Rohff oder Sinik den Rap in Frankreich auf die ganz große Bühne brachten, blieben die anderen Styles damals noch etwas auf der Strecke.

Thematisch und soundtechnisch gab es früher immer einen roten Faden: Die Beats waren Düster und man hörte den Beton förmlich aus den Songs heraus. Inhaltlich ging es dabei (meist) um das harte Leben in der Banlieue und den damit einhergehenden Problemen wie beispielsweise Drogenhandel, Kriminalität und Gewalt. Eine gewisse Politikverdrossenheit ist zwar ein allgemein bekanntes Indiz im Rap, aber französischer Rap war dabei schon immer etwas spezieller. Beleidigungen gegenüber Politikern und Polizisten flankieren auch heute noch die Lyrics des Raps in Frankreich.

Mittlerweile erlebt „le rap français“ einige Veränderungen. Natürlich waren uns die französischen Künstler und Produzenten in Sachen Dancehall und Autotune schon Jahre voraus, aber auch sie mussten erfahren, dass es dauert bis neue Trends etabliert werden können.

Im Jahr 2017 hört sich französischer Rap ganz anders an als vor 15 Jahren. Künstler wie JuL, MHD oder PNL charakterisieren den Umschwung und haben den Sound maßgeblich verändert.

2017 war bis dato ein erfolgreiches Jahr für Rap in Frankreich, mit vielen Releases und Videos. Hier findest du fünf Beispiele, die du gesehen haben musst. Klick dich durch!

King Eazy – Van Damme (prod. Luxraybeats) [Video]

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King Eazy veröffentlicht den Track „Van Damme“, der von Luxraybeats produziert wurde. Sein letztes Album „Kingvasion“ kam Ende Januar auf den Markt.

Sich mit der Martial Arts-Legende Van Damme zu vergleichen, ist dem Schema von Chuck Norris-Witzen ähnlich: Hochgesteckt, aber eher unrealistisch. Dass King Eazy sich dem Vergleich trotzdem stellt, spricht für seinen Ehrgeiz.

Im Video sieht man wie sich Männer zum Kämpfen verabreden und sich dann – wie Van Damme – körperlich messen.

King Eazy – Nie genug (prod. Dez Wright)

King Eazy veröffentlicht passend zum Release seines neuen Albums das Video „Nie genug“ und teilt seinen Hörern mit, dass er immer mehr will und immer mehr braucht. Der Song stammt von seinem Album „KINGVASION“, das seit heute auf dem Markt ist. Zuletzt veröffentlichte King Eazy die Videos zu den Songs „Sonnenuntergang“, „KFC“ zusammen mit Casual75, […]

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