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Ahzumjot – Geier [Audio]

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Ahzumjot veröffentlicht den Track „Geier“, der wie immer direkt zum streamen bereit steht.

Es gibt immer Leute, die auf deinen Erfolg geiern, es dir nicht gönnen oder für sich wünschen. Dabei macht Ahzumjot genau das, was er gut kann und das eben genau so, wie es für ihn am besten ist. Dass er dabei auf den großen Kommerziellen Erfolg verzichten muss, scheint ihn nicht zu stören, sondern eher zu erfüllen, wie er schon öfter betont hat.

Seine Musik ist eigenwillig und damit es sich so anhört, dass es Ahzumjot selbst gefällt, muss manchmal auch die Grammatik ein wenig drunter leiden. So ist es auch bei der Hook des Liedes: „Geier kreisen über was ich hab.“

Die letzten Veröffentlichungen „Stunten“, „Bibel“ und „Retail“ sind Freetracks und an kein Release gebunden. Zuletzt veröffentlichte Ahzumjot das Album „Luft und Liebe“.

Ahzumjot – Stunten (prod. Ahzumjot) [Video]

Ich will nur Stunten!

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Ahzumjot – Gut in der Nacht (AsadJohn-Remix)

AsadJohn ist wieder da.

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Maeckes feat. Audio88 & Yassin – Partykirche [Video]

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Was ergibt eine Symbiose aus Maeckes, Audio88 und Yassin? Na klar, eine „Partykirche“! Genau so heißt auch der neue Track des Chimps, der passend zum Start seiner „Die Stunde zwischen Tilt und Gitarre“-Tour veröffentlicht wird.

Das Video ist eine komische Ansammlung aus Animationen, Konzertzusammenschnitten und Einsendungen von Fans, die das Motto „Party und Kirche“ sehr weit ausdehnen. Dazu gibt es einen animierten Maeckes auf einem Pferd (Damit er im Reallife nicht wieder runter fallen kann), den Gewinner des Maeckes-Look-Alike-Contests und Micaela Schäfer.

Das letzte Album „Tilt“, ist vor fast genau einem Jahr erschienen. Nun erscheint die neue EP „Partykirche“, die seit heute hier erhältlich ist.

rap.de präsentiert: Maeckes geht auf „Die Stunde zwischen Tilt und Gitarre“-Tour

Der Monat zwischen September und November.

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Maeckes – Kino feat. Josef Hader [Video]

Wolkiges Video.

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Jeyz feat. Calo – Meine Seele (prod. Dennis Kör & Aribeatz) [Video]

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Jeyz veröffentlicht den Song „Meine Seele“ von seinem kommenden Album „So machen wir das hier“.

Der neue Track ist die erste Singleauskopplung des Albums, welches am 24. November erscheint.

Jeyz hat Calo mit auf den neuen Song gepackt und beide funktionieren offensichtlich gut als Duo. Der Newcomer Calo war zuletzt auf drei Songs von Azads Album „NXTLVL“ zu hören.

Der Frankfurter hat bisher noch keine Tracklist oder nähere Details zu „SMWDH“ bekannt gegeben. Lange dürfte es aber nicht mehr dauern.

Azad feat. Jeyz – 439 in dein Hirn [Video]

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rap.de präsentiert: Pedaz geht auf „Montage“-Tour

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Ganz im Sinne eines ordentlichen Malochers geht es für Pedaz Ende des Jahres auf große „Montage“-Tour. Im Mai diesen Jahres brachte er sein aktuelles Album „Malocherattitüde“ auf den Markt, welches er selbstverständlich mit im Gepäck haben wird.

Außerdem wird der Essener zwei nicht unbekannte Support-Acts bei allen Gigs dabei haben: Die norddeutsche Rapperin Antifuchs sowie den Berliner Rapper Takt32, der momentan noch mit Kool Savas unterwegs ist.

Tickets für die ordentliche Portion Ruhrpott-Charme gibt es hier. Präsentiert werden die insgesamt 16 Tour-Stopps natürlich von rap.de.

Tourdates 2017:

15.11.: Hannover – Lux
16.11.: Kiel – Max Apartment
23.11.: Karlsruhe – Die Stadtmitte Karlsruhe
24.11.: Dresden – Club Puschkin
25.11.: Berlin – Badehaus
26.11.: Leipzig – Alte Damenhandschuhfabrik
29.11.: Bremen – Lila Eule
30.11.: Hamburg – Kleiner Donner
01.12.: Bielefeld – Stereo Bielefeld
02.12.: Magdeburg – Factory
07.12.: Frankfurt – Ponyhof
08.12.: Koblenz – Circus Maximus
09.12.: Bochum – Matrix
10.12.: Köln – MTC
14.12.: Kassel – Club A.R.M.
15.12.: München – Backstage Halle

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Pedaz – 23 Km/h (prod. Macloud) [Video]

Hab die Schule verkackt, doch die Zukunft im Sack

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Farid Bang veröffentlicht Hörprobe aus „JBG 3“

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Die Promophase für „JBG 3“ läuft weiter auf Hochtouren. Heute gibt es eine kurze Hörprobe, die einen Doubletime-Part von Farid Bang featuret.

Nach Zuna nimmt er sich dieses Mal Miami Yacine von der KMN Gang vor. Dissen für Promo? Aber sowas von.

Kleine Hörprobe von JBG3 #jbg3 #gamechanger

Ein Beitrag geteilt von Farid Hamed El Abdellaoui (@faridbangbang) am

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Marvin Game – 20:15 [Review]

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Gerade einmal ein halbes Jahr mussten die Fans von Marvin Game auf den Nachfolger von „20:14″ warten. Im April hat der Berliner sein erstes vollwertiges Album veröffentlicht und ist jetzt mit seiner neuen Platte „20:15“ am Start.

Nachdem erste Singles wie „Sonahamkoma“ und „Obstsalat“ ausgekoppelt wurden, war früh klar, in welche Richtung das Album gehen wird. Der Host der Hotbox erzählt von seiner Lieblingsbeschäftigung – das grüne Wunder ins Papier zu rollen. Und das tut er mit demselben Eifer, den man aus seinem Format kennt und liebt. Das Hotbox’sche Charisma transportiert er auch in der Musik.

Obwohl in fast jedem Track mindestens eine Zeile dem Weed gewidmet wird, geht es in „20:15“ nicht nur ums Kiffen. Beispielsweise lässt der Berliner in „Zeitzonen“ eine gescheiterte Beziehung Revue passieren. Auf „20:15“ hört man einen ehrlichen Rapper, der sich nicht zu viel auf sich einbildet. Die Quintessenz der Platte ist, dass der Rapper sich selbst treu geblieben ist, seine Freunde nicht vergessen hat, sich vorwirft, sein Leben nicht in vollen Zügen gelebt zu haben und natürlich das Weed liebt.

Eine Passage aus dem Song „Passiv“ fasst die Attitüde des Albums griffig zusammen: „Mir war egal ob sie mich lieben, ich hab nie gemacht was die wollten. Wollte gar nicht erst probieren, sie zu überzeugen“ heißt es dort.

Marvin Game ist bekanntlich kein Rapper, der versucht, auf Biegen und Brechen jedem zu gefallen. Im Gegenteil: Er macht das, worauf er Bock hat und genau so klingt auch die neue Platte. Keine ausgeklügelten Storys, keine ausgelutschten Themen, sondern einfach nur den Sound kreieren, auf den er Lust hat. Den er sich auch selbst anhören würde. Das ist auf der neuen Platte gut gelungen – alles klingt sehr natürlich und nicht erzwungen.

Vor allem auf Tracks wie „Check“, „Sonahamkoma“ oder „Benimm dich“ zeigt Marvin Game, dass er technisch und lyrisch einiges auf dem Kasten hat.

Produktions- und soundtechnisch ist gegenüber „20:14“ eine signifikante Steigerung zu hören. Die Stimmeffekte sind noch besser ausgearbeitet und auch das Timing beim Einsatz der Adlibs ist noch taktvoller. Die Synthesizer-verhangenen Klänge von „20:15“ kommen eigensinnig daher und treffen den Nerv der Zeit.

Auch wenn es auf dem ersten Blick wie ein Makel aussehen mag, dass lediglich sechs der 12 Songs Solotracks sind; Es ist keiner.

Marvin Game harmoniert hervorragend mit den Gästen und kein Feature wirkt deplatziert. Es scheint so, als hätte der Künstler eine ganz klare Vorstellung gehabt, wen er auf welchem Song als Feature haben möchte. Auf dem Track „Risiko“ bringt Sängerin Rola frischen Wind in den Sound. Vor allem das Duo Marvin Game und Robo funktioniert auf dem Song „Unter Druck“ besonders gut zusammen.

„20:15“ ist ein sehr stark produziertes Album mit abwechslungsreichem Sound, der dennoch stets einem zeitgeistigen Motiv folgt. Marvin geht zwar inhaltlich in die Tiefe, aber die Platte funktioniert auch ohne volle Konzentration auf den Text und vermag es, alleine vom Vibe getragen zu werden.

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Weekend – Die Rede für den Preis den ich nie kriegen werde (prod. We do Drums) [Video]

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Weekend veröffentlicht ein Video zu seinem Song „Die Rede für den Preis den ich nie kriegen werde“.

Das Video ist sowohl kreativ als auch hochwertig produziert, so wird der Inhalt des Songs visuell stark umgesetzt.

Der Rapper aus Gelsenkirchen steht vor einem riesigen Publikum und hält eine Rede in Form des vorgetragenen Songs. Dabei gibt es in der Zuhörerschaft unterschiedliche Reaktionen von namhaften Weltstars. Hollywood-Schauspieler wie John Travolta, Kevin Spacey oder George Clooney reagieren auf die Aussagen von Weekend.

„Die Rede für den Preis den ich nie kriegen werde“ ist der letzte Track vom Album „Keiner ist gestorben“, welches seit Freitag erhältlich ist.

Weekend trifft Skinny zum Fragenroulette über VBT, Sport, Alkohol uvm.

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AOB – Wochenende (prod. JackMoe) [Video]

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Wie ein Wochenende bei der Army of Brothers läuft? Das erklären die Jungs dir ganz genau im neuen Video „Wochenende“. Abiad, Chapo und Almani sind zwar nur drei der AOB-Mitglieder, aber die Beschreibung „besoffen bis wir kotzen“ gilt wohl für die gesamte Gang.

Der druckvoll wummernde Beat wurde von JackMoe produziert. Zuletzt erschien im Mai diesen Jahres das Album „Abgeführt ohne Beweise“ der Army.

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