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Kendrick Lamar feat. SZA – All the Stars [Audio]

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Kendrick Lamar veröffentlicht seinen neuen Track mit dem Titel „All The Stars“.

Als Unterstützung hat sich der Rapper aus Compton die Sängerin SZA aus St. Louis mit auf den Song gepackt.

„All The Stars“ ist der Soundtrack für Marvels „Black Panther“ Verfilmung. Filmstart in den Kinos ist der 15. Februar.

Kendrick startet also schon mal mit Power ins neue Jahr. Zuletzt war der Ausnahmekünstler mit seinem Song „LOVE“ am Start.

Olexesh kündigt das komplette Album „Radioaktiv Tape“ als Box-Beilage an

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Eine Bonus-EP findet sich gerne mal als Beilage einer Deluxe Box. Olexesh war allerdings mal wieder besonders produktiv: In der Deluxe Box seines kommenden Albums „Rolexesh“ findet sich noch ein weiteres komplettes Album.

Das trägt den Titel „Radioaktiv Tape“ und soll mindestens zehn Anspielstationen umfassen. Diese sollen sich soundtechnisch stark von „Rolexesh“ unterscheiden.

Das neue Album des Kranichsteiners erscheint am 2. März diesen Jahres. Mit „MOB“ und „Rolexesh“ gab es bereits zwei Videos.

 

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Olexesh – MOB (prod. Flashbeats) [Video]

Only the MOB!

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„Wasch den Thron“: Sido & Kool Savas kündigen Tour-Mixtape an

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Sido und Kool Savas gehen mit ihrem Album „Royal Bunker“ auf Tour. Da werden sie noch ein Schmankerl unter die Leute bringen: Das gemeinsame Tour-Mixtape „Wasch den Thron“ soll nur auf der „Royal Bunker Tour“ verkauft werden.

Die Tour beginnt übermorgen, am 6. Januar, in Stuttgart. Damit dürfte wohl auch der Startschuss für den Verkauf des Tapes fallen.

Das Mixtape wurde von Smoove, der regelmäßig mit Savas zusammenarbeitet und auch an „Royal Bunker“ beteiligt war, gemixt, was in diesem Falle sowohl auf die Kuratierung der Songs als auch auch auf Remixe hindeuten könnte. So war es zumindest bei Savas‘ letztem Tour-Tape der Fall. „Rap Genius“ war exklusiv auf der „Märtyrer Tour“ 2014 erhältlich und kam mit wuchtigen 64 Tracks daher.

Der Titel „Wasch den Thron“ kommt natürlich nicht von ungefähr: Die royale Kombo spielt damit auf das AAA-Kollabo-Album „Watch the Throne“ von Kanye West und Jay-Z an.

Fard veröffentlicht das Cover von „Alter Ego 2“

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Fard veröffentlicht das Cover von seinem kommenden Album „Alter Ego 2“.

Der erste Teil von „Alter Ego“ erschien im November 2010 und führte mit Songs wie „Peter Pan“ und „Der Junge ohne Herz“ zum endgültigen Durchbruch von Fard. Knapp sieben Jahre später kommt also die Fortsetzung. Das gute Stück ist ab dem 2. März erhältlich.

Die erste Single hat der Gladbecker bereits ausgekoppelt. Auf „100 Terrorbars“ teilt Fard gegen einige Künstler aus und kommt sehr aggressiv und hungrig daher.

Fard – 100 Terrorbars (prod. Gorex & Lucry) [Video]

 

Bato – Cingane (Snippet) [Audio]

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Bato gibt einen Einblick in sein Debütalbum. Das knapp sechsminütige Snippet gewährt einen ausführlichen Eindruck vom Album „Cingane“, das offenbar überaus zeitgemäß und melodisch klingen wird, dabei aber einen ordentlichen Hauch Straßen-Charme versprüht.

Bato steht bei Manuellsens Label König im Schatten unter Vertrag. „Cingane“ erscheint am 12. Januar.

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Bato – Geborener Bandit (prod. Gorex) [Video]

Born to be Bandit.

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Deutschrap übernimmt South Park – Folge 2: Fler on Fire [Video]

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Die Jungs von Rapland.de legen nach – und ballern die zweite Folge „Fler on Fire“ ihrer amüsanten South Park-Adaption im Deutschrap-Style raus.

Dieses Mal trifft Bushidos Gang, die wir bereits aus der ersten Folge kennen, einen alten Bekannten: Fler. Was dann passiert und warum der gute Flizzy schließlich on fire ist, siehst du im Video:

Deutschrap übernimmt South Park – Folge 1: Bushido und die Gang [Video]

Interview mit Haiyti: Charten, Urlaub, eine neue Goldkette

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Haiyti führt ihre rechte Hand zum Mund und legt Zeige- und Mittelfinger auf ihre rosafarbenen Lippen. Dabei lässt sie zwischen den Fingern einen Spalt offen, so als würde sie eine imaginäre Kippe halten. Hastig drückt sie beide Finger von ihrem Mund weg und wiederholt die Bewegung. Ihre Augenlieder scheinen schwer, ihre Augen beinah geschlossen, so als wäre sie müde und könnte sie kaum offen halten. Sie atmet langsam aus.

So oder so ähnlich würde es laut Haiyti aussehen, wenn Kate Moss eine Kippe „smoked“. Im gleichnamigen Song rappt sie darüber: „Ich smoke die Kippe wie Kate Moss“. Der Track ist einer von zwölf Songs auf dem neuen Album „Montenegro Zero“, über das ich mit ihr gesprochen habe.

In diesem Song singst du auch: „Ich sehe keine Heros, Montenegro Zeros.“

Alles nur Freestyle!

Okay, okay, aber kannst du in dem Zusammenhang den Titel des Albums erklären?

Eine innerliche Politik führe ich schon, aber die kann ich nicht formulieren. Es hört sich einfach gut an.

Du sagst aber, dass es für dich „keine Heros“ gibt. Gibt es denn für dich keine Helden im Deutschrap?

Hm doch, ich würde jetzt KKS sagen – der King of Rap. Dann gibt es schon ein paar, aber die kennt man nicht. Zum Beispiel GPC, Mainratten, Abgewixxxte Almans habe ich gehört. Dann gibt es noch Jesus K, so nennt er sich, aber der ist auch nicht so bekannt.

Bis auf Savas stehst du also eher so auf die unbekannten Rapper. Warum?

Für mich waren die einfach immer noch besser. Die sind nie bekannt geworden, weil sie nicht darauf Wert legen, so wie ich jetzt, also das wirklich zu machen. Für mich sind das eher so Freunde aus dem Untergrund, die mich geprägt haben. Aber GPC ist schon bekannt. Er hat einen richtigen Hype jetzt.“

Auch um dich ist ein Hype entstanden. Angefangen von deinem ersten Mixtape „City Tarif“ bis hin zu zahlreichen Features mit Frauenarzt, LGoony, Trettmann und vielen anderen. Auf deinem aktuellen Album befindet sich aber kein einziges Feature. Wieso eigentlich nicht?

Ich habe kein Feature, weil es der richtige Zeitpunkt war. Ich wollte, dass das Album radikaler klingt als es eigentlich schon ist.

Wer wäre denn sonst ein potenzieller Kollabo-Partner für dich gewesen?

Luciano vielleicht. Und amerikanische Künstler. Wenn man sich meine Feature-Parts anguckt, sind das meistens so Leute, die nicht so angepasst sind. Ich habe mehr Bock auf Leute, die was zu sagen haben. Leute mit eigenem Stil. Ich weiß dann einfach, dass das starke Persönlichkeiten sind. Wie damals mit 102. Da wusste ich auch, dass die mal groß werden. Auch Jan Dean, richtig guter Rapper, jetzt nennt er sich Cuba. Mit dem habe ich auch vor zwei Jahren ein Feature gemacht. Vira Lata auch sehr talentierter Rapper aus Berlin.

Aus einer anderen Ecke von Berlin kommen ja die Produzenten des Albums, KitschKrieg. Ich habe gelesen, dass ein guter Beat für dich einer ist, bei dem dir gleich ein Text einfällt. Wie war das mit den Beats von KitschKrieg?

Ich habe auf jeden Fall schon ein paar Beats abgelehnt, aber die kennen auch langsam meinen Geschmack. Ich meinte auch, dass ich zum Beispiel einen mechanischen Dancehall-Beat will. Das waren dann glaub‘ ich „Bahama Mama“ und „100.000 Fans“. Ich habe denen schon gesagt was ich will, außer bei diesem Pop-Song. Da waren die Meinungen weit auseinander. Ansonsten hat es immer super funktioniert. Einmal meinte ich auch, dass ich so einen dirty Sound will. Ich habe denen immer so meine Musikrichtung erklärt und Beispielsongs gesagt. Die haben das dann so in ihre Sprache übersetzt.

Mit dem Pop-Song, den du gerade angesprochen hast, meinst du „Serienmodell“. Du singst da: „Ich bin anders, ganz speziell“. Auch sonst betonst du ja häufig, dass du anders bist. Wann hast du das denn festgestellt? In deiner Kindheit?

Ja, schon. Naja, es fängt ja schon an, dass ich, glaube ich, in der ersten Klasse an sitzen geblieben bin, weil ich eben langsamer und verträumter war. Meine Mutter war alleinerziehend, das war auch nicht so häufig damals und in der Pubertät habe ich es auch gemerkt. Ich war irgendwie schon immer so ein Einzelgänger. Ich war immer mit meinem BMX unterwegs und so. Ich hatte schon Freunde, aber ich habe nicht so einen Wert darauf gelegt Freundschaften zu pflegen – nicht so wie die Meisten, die ich kenne oder normale Leute. Viele haben ja einen Freundeskreis bis sie erwachsen werden, also so bis sie Mitte Zwanzig sind und dann suchen sie sich einen anderen. Sowas hatte ich nie.

Ein weiteres Thema, das dich zu beschäftigen scheint, ist das Thema Liebe beziehungsweise Liebeskummer. Das Thema schwingt in den Songs „Sunny Driveby“, „American Dream“ und „Gold“ mit. Ist das ein Thema, das dich in letzter Zeit in deinem echten Leben viel beschäftigt hat?

Ja, schon. Ich habe in meiner Jugend gemerkt, dass ich immer in Typen verliebt war, bei denen ich keine Chance hatte. Es war also immer eher so die unglückliche Seite. Vielleicht ist das ja deswegen so. Ich meine, Liebe ist in den wenigsten Fällen was Schönes. Also meistens fällt man auf die Fresse! Und selbst wenn es schön ist, kannst du es ja auch nicht ertragen.

M.O.030 – Is‘ OK! (prod. Myvisionblurry) [Video]

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M.O.030 veröffentlicht sein neues Video mit dem Titel „Is‘ ok“.

Nachdem es in letzter Zeit etwas ruhig um den Berliner wurde, meldet er sich nun mit dem neuen Song zurück, der jetzt auch ein Video sein Eigen nennen kann. M.O.030 erzählt im neuen Song von seinem Upper-Class-Lifestyle und liefert den erwartet wolkigen Sound dazu, der von Myvisionblurry produziert wurde.

Nach einem kurzen Intermezzo bei EGJ ist der gute M.O. nun also wieder solo unterwegs und zeigt, dass er auch ohne die große Unterstützung weiter dranbleibt.

Zuletzt war der Berliner mit seinem Song „Fake Friends“ am Start.

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