Start Blog Seite 705

Interview mit Tiavo über Genetikk, Liveshows, „Oh Lucy“, Ouzo uvm.

0

Die Jungs von Tiavo veröffentlichen am 2. März ihr Debütalbum mit dem Titel „Oh Lucy“.

Die Newcomer sind beim Label OTW (Outta This World) von Genetikk gesignt. Tiavo sind ebenfalls aus Saarbrücken und fahren ihren ganz eigenen Film. Produzent Deon und Rapper Lucy bedienen sich an den unterschiedlichsten Themen und haben ein spannendes und facettenreiches Soundbild. Singleauskopplungen wie „Oh Lucy“ oder „Lippen“ klangen schon mal sehr vielversprechend.

Ich habe das sympathische Duo auf einen Kaffee in Kreuzberg getroffen und wir haben ausgiebig über ihre Liveshows, den Kontakt zu Genetikk und vor allem über die neue Platte gesprochen.

https://www.youtube.com/watch?v=eZCvtezWEFk

 

Pöbel MC feat. Milli Dance – Sososo (prod. Platzpatron) [Video]

0

Pöbel MC und Milli Dance hauen ihren neuen Song „Sososo“ inklusive Video raus. Produziert wurde das gute Stück von Platzpatron.

Der Track erscheint auf dem neuen Album „Soli-Inkasso“, welches am 9. März diesen Jahres veröffentlicht wird.

Wir haben die Jungs zum ausführlichen Interview in ihrem Rostocker Kiez getroffen.

[amazon box=“B0788XQ12G“]

Chima Ede feat. Maxwell – Sünder [Video]

0

Chima Ede veröffentlicht das Video zu seinem neuen Track „Sünder“, welches auf der gleichnamigen EP erschienen ist. Als Featuregast hat er sich Maxwell von 187 gesichert.

Das Video ist visuell super umgesetzt, die beiden Künstler sind im Comic-Stil zu bewundern.

Zuletzt war Chima Ede mit dem Video zu seinem Song „Kein Bruder“ am Start.

[amazon box=“B079MT7Q6C“]

Gewinne 2×2 Tickets fürs Tapefabrik Festival und ein exklusives Shirt

0

Yo Freunde, öffnet euer Mail-Programm – und macht direkt mit!

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Tapefabrik Festival. Dazu gibts jeweils ein exklusives Shirt von ALIGN, dem brandneuen Eigenlabel von JD Sports.

Die Tapefabrik, die beste Jam des Landes, findet am 10. März in Wiesbaden statt. Ein absolutes Muss, mehr HipHop geht nicht. 40 wahre Legenden spielen auf.

Wenn du also mit coolem Shirt übers Festivalgelände schlendern willst, dann schreib einfach eine Mail mit deinem vollständigen Namen, deiner Adresse und dem Betreff „Tapefabrik ALIGN“ an win@rap.de und gewinne mit etwas Glück die freshe Kombo. Einsendeschluss ist am Sonntag, den 4. März um 20 Uhr.

Der Gewinner wird ausgelost und per Email informiert. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Glück!

Review: Haze – Die Zwielicht LP

0

Das Wort Zwielicht findet seinen Gebrauch in den unterschiedlichsten Kontexten. Ob nun von der Dämmerung die Rede ist oder einer zwielichtigen Gestalt, in jedem Fall steht es für etwas düsteres, finsteres und teils auch für etwas dreckiges. Da alle kumulierten Attribute sich im positiven Sinne mit der Musik von Haze vereinbaren lassen, hätte der Karlsruher wohl keinen signifikanteren und treffenderen Titel auswählen können und macht nach „Guten Abend, HipHop“ bei der Titelwahl hier schon wieder alles richtig.

In Sachen Inhalt und Soundbild trifft die Redewendung „HipHop to the fullest“ den Nagel auf den Kopf. Der charismatische, badische Kroate hat sich mal wieder keinen Zacken aus der Krone gebrochen und stellt sein Talent auf den unterschiedlichsten Ebenen unter Beweis. Geschichten von der Straße, gepackt auf BoomBap-Beats und Samples, die an den 90’er Eastcoast-Sound erinnern. Die Scratches im Outro von „Einmal Karlsruh, immer Karlsruh“ oder in der Hook von „Stara škola“ verpassen dem Sound den endgültigen Trueschool-Flavor, ohne dabei hängengeblieben zu wirken.

Der Karlsruher erzählt Stories, deren Wahrheitsgehalt zu keinem Zeitpunkt zweifelhaft erscheint. Ein zentrales Element der Platte ist beispielsweise der Einbruch, der ihm in seiner Zeit in Freiburg widerfuhr. Auf „Kletter nicht durchs Fenster rein“ und „Leise“ thematisiert Haze den Vorfall noch konkreter und erzählt, wie sein Pitbull die Situation blitzschnell geregelt hat. Dabei variieren die Songs zwischen Storytelling und unmissverständlicher Ansage an zukünftige Einbrecher.

Des Weiteren geht es um das Leben in der süddeutschen Großstadt und den damit einhergehenden Problemen wie Drogen, Prostitution und Gewalt. Klar hat es diese Themen allesamt schon zu Genüge gegeben, aber durch sinnbildliche Aussagen wie „Pisser könn‘ noch nicht mal Auto fahren und heben schon Pistole“ oder Metaphern wie „noch immer spielt das Viertel Schach und wir sind die Figuren“ verleiht Haze seinen narrativen Lyrics eine gewisse Spannung und ein Stück weit auch einen anderen Blickwinkel. Der sonst so fade Drug- and Guntalk erstrahlt hier in neuem Glanze.

Überhaupt: Bei den Geschichten von Haze hört es sich nie so an, als wären sie an den Haaren herbeigezogen oder ausgeschmückt. Der Karlsruher rekonstruiert schlichtweg die Geschehnisse, packt sie in den Takt und therapiert sich dabei selbst. Mit Hilfe von passenden Skits schafft er auch gelungene Übergänge zwischen den Songs und mit seinem abwechslungsreichen, druckvollen Flow ist es daher auch kein Wunder, dass sich das am Ende des Tages in der Qualität des Albums niederschlägt.

Der einzigartige Slang des Badeners und einzelne fremdsprachige Wörter, die manche vielleicht nicht auf Anhieb peilen, kommen natürlich nicht zu kurz und machen Haze unterm Strich zu einem absoluten Unikat. Auf Worte wie „Zeko (kroatisch für „Hase“) oder „slušaj“, was ebenfalls aus dem Kroatischen kommt und so viel wie „hör zu“ bedeutet, folgen türkische Wörter wie tavşan (Hase). Badische Slang-Passagen wie „als Ratschlag kriegsch’n Päckle“ sorgen dann auch für den endgültigen Wiedererkennungswert. Das alles wird nur noch getoppt von seiner glaubhaft abgebrühten Attitüde, bei der ich ihm als Hörer ohne Wenn und Aber jedes Wort aus der Hand fresse. Daher ist die Line „gehts um Rappen, bin ich Zlatan“ auch keineswegs vermessen, sondern mehr oder weniger Fakt.

„Die Zwielicht LP“ kommt ohne biedere Soundtrends oder ähnlichen Schnickschnack aus. Nach seinem letzten Album zweifelte ich daran, dass Haze „Guten Abend, HipHop“ noch einmal toppen könne. Aber dadurch, dass der Karlsruher hörbar an seiner Technik, seinen Hooks und grundsätzlich an sich als Künstler gearbeitet hat, gibt es auf der neuen Platte keinerlei Unzulänglichkeiten. Im Gegenteil: Der Rapper hat seine Erzählungen noch besser auf den Punkt gebracht und in jeder Hinsicht eine Schippe drauf gelegt. Da trotz instrumentaler Ähnlichkeiten jeder Song für sich steht und eine eigene Atmosphäre erzeugt, genießt diese Platte für mich den Status „unskippable“ und das kommt sehr, sehr selten vor. Im Interview mit MC Bogy sagte Haze über sein Album: „kratzt und knistert hier und da die Platte, aber so muss halt auch sein weisch“ – dem kann ich nur zustimmten.

[amazon box=“B0788WSVJJ“]

 

 

 

 

RAF Camora – Corleone (prod. X-Plosive,The Cratez & RAF Camora) [Video]

0

RAF Camora veröffentlicht seinen neuen Track mit dem Titel „Corleone“.

Der Song erschien als Single und ist keinem aktuellen Release zuzuordnen. Gedreht wurde das Video natürlich mal wieder vom guten Shaho Casado. Mit im Video sind Homies von RAF wie Gzuz, Kontra K und Ufo361 zu sehen.

Alleine in der zweiten Hälfte von 2017 hat der Wiener mit „Anthrazit“ und „Anthrazit R.R.“ gleich zwei Releases hingelegt und sorgt nun erneut für Output. Camora scheint also heiß auf 2018 zu sein.

BRKN & Sido – Selfie (Akustik Version) [Video]

0

Sido und BRKN veröffentlichen eine Akustik-Version vom Track „Selfie“.

Sowohl Siggi als auch BRKN sind live immer eine Bank und beide Künstler zeigen hier wieder eindrucksvoll, wie routiniert und solide sie am Mic agieren.

Der ursprüngliche Song „Selfie“ erschien auf Sidos vorletztem Soloalbum „VI“.

Erst kürzlich haben die beiden eine Akustik-Version vom legendären „Arschficksong“ gedroppt.

Tracklist: King Khalil – Kuku Effekt

2

King Khalil veröffentlicht die Tracklist von seinem Album „Kuka Effekt“, welches am 9. März erscheint. 

Sechs Gastbeiträge gibt es auf dem Werk zu bewundern. Kool SavasSa4, Prinz Pi, Massiv und zweimal Capital Bra geben sich die Ehre.

Zuletzt wurde die dritte Single aus dem Album mit Kool Savas veröffentlicht.

Tracklist:

01. Original feat. Kool Savas
02. Straße im Blut
03. Scharf schießen feat. Sa4
04. Alles richtig
05. Kriminell
06. Wie ich will oder gar nicht
07. Dealer aus Prinzip feat. Capital Bra
08. Euer Scheiß
09. Immer noch
10. Warum feat. Prinz Pi
11. Hautfarbe kriminell braun
12. Stapel Cash feat. Capital Bra
13. Is so feat. Massiv
14. Taktik
15. Ist okay

[amazon box=“B077ZH8KGH“]

Featured