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Beef zwischen Royce Da 5’9“ und D-12

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Nachdem Royce Da 5’9“ in einem Interview mit der US-amerikanischen Website HipHopSite.com Vermutungen geäußert hat, wonach es das erklärte Ziel der Jungs von D-12 sei, einen Keil zwischen ihn und seinen ehemaligen Förderer Eminem zu treiben, hat die Crew aus Detroit jetzt einen Diss-Track mit dem Titel „Back Down“ aufgenommen.

Ems Labelkollegen gehen auf dem von G-Unit ausgeliehenen Instrumental nicht nur auf Royce, sondern auch auf sein Management und seine Crew, D-Elite, los. „We ain’t Royce motherfucker, we don’t speak in vain, we don´t act like we street, we don’t not say names“, heisst es in dem Track. Außerdem wird Royce als schlechte L.L.Cool J-Imitation verhöhnt: „Is it our fault you’re a fake L.L.?“

Royce hatte in dem Interview versichert, dass sich seine Lines auf dem „Anger Management Mixtape“ weder gegen Slim Shady noch gegen D-12 richteten und er im Grunde kein Problem mit Em habe. Royce hatte sich lediglich kritisch zu Ems Verhalten im Umgang mit den Gerüchten um einen möglichen „Beef“ zwischen den beiden MCs geäußert. Außerdem hatte Royce die Situation als „Neid-Ding“ bechrieben und behauptet, dass das „Dirty Dozen“ es als seine Pflicht ansehen würde, ihn von Ems Seite zu verdrängen.

Common wirbt für vegetarische Ernährung

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Common, dessen geniale „Electric Circus“-LP seit einigen Wochen in den Läden steht, engagiert sich neuerdings für die Tierschutz-Organisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals). Der Windy-City-Representer lebt schon seit längerem vegetarisch, jetzt soll eine auf ihn zugeschnittene Werbekampagne auch andere Menschen von den Vorzügen der fleischfreien Ernährungsvariante überzeugen.

Geplant ist eine Anzeige mit einem Photo, auf dem Erykah Badus Lover mit einem Gemüse-Burger in der Hand abgebildet ist, und der Überschrift „Think before you eat. Go veg for life“.

„Ich möchte nicht zur Misshandlung und Tötung der Tiere beitragen. Ich kann das nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Der HipHop-Community möchte ich sagen: ‚Wenn ihr euch besser ernährt, werdet ihr euch besser fühlen und ein besseres und längeres Leben haben“, ließ Common in einem Statement verlauten.

Leider verliert Commons Plädoyer für gesunde Ernährung etwas an Glaubhaftigkeit, wenn man bedenkt, dass er noch vor kurzem Werbung für einen großen Erfrischungsgetränke-Hersteller gemacht hat.

Haystak fordert Benzino heraus

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Wie die US-amerikanische Website AllHipHop.com heute berichtet, hat Haystak in einem Statement auf ein Feature in der Februar-Ausgabe der „Source“ reagiert. In dem Artikel wurden der schwergewichtige Rapper aus Nashville und Bubba Sparxxx, als „zweite Welle weißer Unterwanderer“ der HipHop-Kultur bezeichnet und auf eine Stufe mit Vanilla Ice gestellt.

„Mir ist unklar, wie ich etwas infiltrieren soll, in das ich hinein geboren wurde“, widerspricht Haystak der Position des Magazin, „ich komme nun mal von unten, HipHop ist der Soundtrack meines Lebens.“

Haystak, der erst kürzlich einen Vertrag mit Def Jam South unterschrieben hat, mach vor allem Bostons Benzino für den Artikel verantwortlich und zeigt sogar Verständniss für die „Source“-Redaktion: „Man muss verstehen, dass es hier um zwei Fraktionen geht. Einerseits Menschen, die zur Arbeit gehen, ihren Job machen und versuchen, ihn anhand des von der „Source“ gesetzten Standards so gut wie möglich zu erfüllen. Andererseits gibt es da eine Person, die versucht eine Publikation auszunutzen, deren Aufgabe es sein sollte, das Bewußtsein ihrer Leser zu stärken, um seine Platten an den Mann zu bringen.“

Um die Sache möglichst medienwirksam zu klären, hat Stak Eminems aktuelles Lieblingsopfer zu einem Battle herausgefordert: „Wenn ich es nicht wert bin, dort zu stehen, wo ich heute stehe, wenn ich etwas infiltriere, dessen ich nicht würdig bin, dann zeig es mir.“ Um der Sache die nötige Würze zu verleihen, haben Haystack und sein Manager Eric McAnally eine Million Dollar als Einsatz geboten. Trotzdem sieht der Herausforderer die Sache gelassen: „Mal ehrlich, der Typ ist kein 50 Cent und ich werde wegen ihm keine schlaflosen Nächte haben.“

Def Jam Künstler prügeln sich

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DMX, Ludacris, Method Man, NORE, Redman, Scarface, Ghostface Killah, Capone, Keith Murray, Dub C und DJ Funkmaster Flex werden sich demnächst virtuell prügeln – im Spiel Def Jam Vandetta.

In mehr als 10 HipHop-Kampfarenen (z.B. DMX’s Junkyard und Scarface’s Speakeasy) hat der Spieler die Möglichkeit, sich solange mit allen Konkurrenten zu prügeln, bis es zum alles entscheidenden Showdownkampf gegen den bösen D-Mob kommt.

Dazu gibt es alte und neue Def Jam Hits, brennende Mülltonnen und bestimmt jede Menge Yo’s und Yeah’s. – Realer HipHop eben.

Def Jam VENDETTA erscheint im Frühjahr 2003 für PS2 und Gamecube.

Splinter Cell

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Mission erfüllt. – Bevor ich diese erlösenden Worte lesen konnte, hatten ich und mein Mitbewohner eine harte Zeit hinter uns. Ich, weil ich der Spielsucht verfallen war, und mein Mitbewohner, weil er sich das ganze Elend mit anschauen musste.

Splinter Cell ist wohl das anspruchsvollste Ego-Shooter-Adventure, welches ich bis dato gespielt habe. Die besten Elemente aus Alone in the Dark (Atmosphäre), Dark Projekt, Tomb Raider und Hitman2 verbinden sich in diesem Spiel.

Obwohl es auf einer der üblichen, dünnen Storys á la „ein Ami rettet die Welt“ aufbaut, fesselte es mich für einige harte Tage an die Konsole. Ziel des Spiel ist es, als Spezialagent einer geheimen amerikanischen Regierungsorganisation einen durchgeknallten georgischen Präsident davon abzubringen, mit seiner Miniatombombe und seinen chinesischen Verbündeten die Weltmacht USA anzugreifen.Eine der Hauptursachen meiner Faszination war der Spaß, sich mit der anspruchsvollen Steuerung auseinanderzusetzen. Die Figur des Spezialagenten Sam Fisher, in dessen Rolle man schlüpft, bietet dem Spieler eine Fülle von Bewegungsmöglichkeiten. Die Steuerung der Bewegung ist analog, das heißt, je stärker man den Joystick drückt, umso schneller bewegt man sich. Da man sich jedoch in den meisten Fällen lautlos bewegen muss, ist hier viel Fingerspitzengefühl und Atem Anhalten gefragt. Aber auch Moves wie Springen, in Deckung rollen, an Wänden hochhangeln usw. sind realistisch und gut animiert.

Neben einer Pistole steht einem noch ein Scharfschützengewehr zur Verfügung, und man kann mit diesem noch zahlreiche andere Waffen einsetzen. Besonders der Einsatz von nicht tödlichen Waffen macht besonders Freude, wie z.B. der Taser, der mittels Starkstrom den Gegner in amüsante Zuckungen versetzt, bevor er sich ins Land der Träume verabschiedet.

Auch die anderen technischen Hilfsmittel wie Lasermikrophon zum Abhören feindlicher Gespräche, Minikameras, Haftminen, Splittergranaten usw. eröffnen eine Vielzahl von Möglichkeiten. Ihre Anwendung ist oft sehr hilfreich, und so ist man ständig am Agieren mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, was das Spiel abwechslungsreich macht.
Der Spieler steht meistens vor nicht allzu schweren Aufgaben, und die ewigen Sucharien nach dem Weiterkommen, wie es die gute Lara immer machen musste, bleiben einem erspart. Dennoch halten einen die Aufgaben bei der Stange, und es bieten sich, besonders wenn man sich des kompletten Repertoires an Möglichkeiten bedient, immer Auswege aus schwierigen Situationen. Da das Vorgehen nicht gescriptet ist, gibt es immer eine Fülle an Möglichkeiten, eine Situation zu bewältigen, und man kann fast alle Gegenstände ins Spielgeschehen mit einbringen.

Mit wilder willenloser Rumballerei ist einem jedoch hier nicht geholfen, meistens muss man sich durch die feindlichen Reihen schleichen, seine Spezialausrüstung anwenden oder aus dem Dunkel heraus mit dem Schafschützengewehr den ruchlosen Gegner erledigen; in der Regel Georgier mit georgischem Akzent oder Chinesen mit chinesischem Akzent, Fistelstimme und l statt r sprechend. Der Klischeeoskar dürfte zumindest den Machern der deutschen Lokalisierung dieses Spieles sicher sein.

Besonders die spannende Atmosphäre, die durch die stimmungsvolle, exzellente Grafik und die spannungsvolle Musik geschaffen wurde, wusste zu faszinieren und trieb mich immer wieder zurück zur Konsole wie einen Junkie an den Bahnhofsstrich. Sieht man von den grauenhaft schlechten Dialogen der Story ab, die man aufgrund mangelnder Speicherpunkte oft mehrmals ertragen muss und mich fast an der Rand der Verzweiflung brachten, bekommt dieses Spiel in punkto Suchtfaktor, Atmosphäre, Spannung, Grafik und Handling die Pool Position in seiner Klasse.

HipHop Summit Network ruft zum Boykott auf

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Das HipHop Summit Network wird demnächst zu einem Boykott des Softdrink-Herstellers Pepsi und anderen Unternehmen aufrufen, die aus Sicht der von Russell Simmons geleiteten Organisation die HipHop-Kultur ausbeuten. Genauere Informationen werden Sprecher des HHSN beim NBA Allstar Weekend in Atlanta bekannt geben.

„Wir werden Pepsi und der amerikanischen Wirtschaft zeigen, wie mächtig wir sind“, warnte Simmons die betreffenden Firmen in einem Interview. Pepsi wurde in den letzten Wochen und Monaten immer wieder für sein Verhalten in der Kontroverse um Ludacris kritisiert, nachdem der Def-Jam-South-Representer im August als Werbepartner fallengelassen wurde.

Der Cola-Gigant reagierte damals auf eine Sendung der US-amerikanischen Fernsehanstalt FOX, in der Moderator Bill O’Reilly Pepsi unmoralisches Verhalten wegen Ludacris‘ Rolle als Star der damaligen Werbekampagne vorwarf. Schenkt man den Ausführungen O’Reillys Glauben, so stellen Ludacris‘ profane Texte eine ernstzunehmende Gefahr für die amerikanische Jugend dar. Über 3000 empörte Zuschauer bestätigten O’Reilly nach der Sendung in seiner Haltung.

Allerdings brachte Pepsi das Faß vor einigen Wochen zum überlaufen, als beim Superbowl der erste Spot der neuen Werbekampagne ausgestrahlt wurde und sich herausstellte, dass ausgerechnet die extra-ordinären Osbournes als Ersatz für Ludacris ausgesucht wurden.

„Hier geht es nicht um die Osbournes“, versicherts Simmons, „aber es verdeutlicht die Situation noch. Was Pepsi getan hat, hat Auswirkungen auf andere Rapper und Verträge. Wir haben vor, ein wenig die Muskeln spielen zu lassen.“

Musiker aus St. Louis verklagt Nappy Roots

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Willie Woods, ein Gittarist aus St. Louis, hat die Rap-Gruppe Nappy Roots und ihr Label Atlantic Records auf Schadenersatz verklagt. Woods behauptet, dass er „Po´Folks“, die erfolreichste Single des Albums „Watermelon, Chicken & Gritz“, nicht nur komponiert, sondern auch eingespielt hat. Woods, dessen Name nicht in den Credits zu dem Song auftaucht, will bisher noch keinerlei finanzielle Kompensation für sein Engagement erhalten haben.

„Während Nappy Roots und die anderen Beklagten große Anerkennung und finanziellen Erfolg durch „Po Folks“ erlangt haben, ist Mr. Woods weder als Songwriter, noch als Produzent oder Studiomusiker aufgeführt und nicht finanziell entschädigt worden“, liessen die Anwälte des Klägers verlauten, der neben Schadenersatz auch die Urheberrechte an dem Track einfordert.

„Po Folks“ wurde vor einigen Wochen für einen Grammy in der Kategorie „best rap / sung collaboration“ nominiert. Bisher hat sich weder das Rap-Sextett aus Kentucky noch ihr Label zu Woods` Vorwürfen geäußert.

DJ Spinna – Here To There

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Die BBE Beat Generation geht in die nächste Runde. Der nächste im erlauchten Felde der Produzenten, die sich in dieser Serie auszeichnen dürfen, ist der New Yorker DJ und Produzent DJ Spinna (siehe auch unser Interview).Spinna, der neben seiner eigenen Crew, den Jigmastas, für Leute wie Mos Def, Pharoahe Monch, DJ Krush, 4 Hero oder Shirley Bassey gearbeitet, produziert oder geremixt hat, hat mit „Here To There“ ein sehr abwechslungsreiches und harmonisches Werk geschaffen, auf dem Rap und Soul genauso Platz finden wie Jazz, Spoken Word oder gar House Tracks.Nach einem sehr funkig-relaxten Intro, „Alfonso´s Thang“, gesprochen bzw. angekündigt von Alfonso Greer und Ticklah bestimmen erst einmal die Rapeinflüsse das Geschehen.

„Drive“ mit Shadowman, „Hold” feat. Apany B. Fly & Jean Grey sowie “Tune You Out” mit Rise weisen allesamt Spinnas gutes Gespür für groovige Melodien und Samples, swingende Basslines und peitschende Drumprogrammings auf. Rise gibt dabei ein klares Statement zu seiner Sicht der Dinge im HipHop ab: „Now you can keep trying to be an MC, go ahead it’s your call, but when the rap world sucks don’t bitch cause its your fault, with no style, talent, or definitive skill, some cats think that because they independent they real, some niggas with deals they brag about jewels and that’s cool, but jewels don’t make you nice man a rule is a rule, this hardly is new and I don’t wanna poly with you, go ahead tell everyone you rhyme, everybody rhymes too, I´m mad that I heard your song and it´s hard to see, how that trash wasn’t stopped before it got to me…” .

Die Überleitung zum weitaus jazzigeren Part von “Here To There” erfolgt mit dem Instrumentaltrack “Galactic Soul”, der smooth, synthi-dominiert dahinfließt.Vinia Mojica auf „Idols“ und Eric Krasno & Neal Evans von „Soulive“ sorgen auf „All Up In It“ für den ersten jazzigen Soulschub. „Idols“ überzeugt durch wechselnde Tempi und den schönen Vibraphon-Einsatz, der das Lied durchzieht. Ein überzeugendes Arrangement. Bei „All Up In It“ verschmelzen die jazzigen Organ- und Hammond-Klänge mit den Cuts von DJ Spinna zu einer interessanten, genreübergreifenden Nummer, die Spaß macht.
Nun ist es Zeit für das „Heimspiel“. „You Got To Give“ featuret Akil von J5 und Jigmastas MC Krim (Kriminul), die auf einem überraschend relaxten Beat – dezente Rhodesklänge – ihrem Flow freien Lauf lassen. Guter Track, aber nicht das Highlight, das man vielleicht erwarten konnte.Soulig wird es nun auf „Surely“ mit Ovasoul7 am Mikrophon. Eine funkige Bassline führt den Song an, unterstützt von Ronny Jordan an der Gitarre und Tiklah mit einem Rhodes-Solo.Instrumental geht es dann bei „Rock (Unplugged)“ weiter, einem Track, der definitiv rockt, aber eher ziemlich funky rüberkommt, als wirklich rockig. Durch die live gespielten Instrumente wird der Song sehr lebendig und bekommt einen Jamsession-Charakter, der in die Beine geht! Nach der „Tanzeinlage“ ist es nun an der Zeit, zur Besinnung zu kommen und sich den gesellschaftskritischen Text vom Bedouin anzuhören, „Fly Or Burn“. Hier ein kurzer Auszug (der Chorus): “We´re at the point of no return, fly burn, fly burn, will we ever learn from our mistakes, history repeating, til this very day, will we realize, let’s see what we got to learn, or must we all die, and let nature take another turn, another turn, another turn.”Danach geht es mit zwei ruhigen Soulnummern weiter, “Glad You´re Mine“ feat. Angela Johnson und „Love Is Sold“ mit Abdul Shyllon.Und der Ruhe noch nicht genug, geht es vor Endspurt noch ein wenig in Richtung Meditation. „Music In Me“ (Interlude) ist etwas, um eine kurze Weile in sich zu kehren und abzuschalten – ist nur die Frage, ob man das zu diesem Zeitpunkt überhaupt will?Aber es geht ja nur um 1.39 Minuten, also nur kurz Zeit, um Luft zu holen und sich auf den Endspurt einzustellen. Dann geht es auch los, mit dem Hauptteil von „Music In Me“ feat. Shaun Escoffery. Allerdings lebt Spinna hier nun seine Liebe zur Housemusik aus, was vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Meine nicht, deswegen überspringe ich diesen Song.Der letzte Track „The Originator“ geht dann zurück zu den Wurzeln, nach Afrika, wo die Drums den Ton und die Richtung angeben. Godfrey Danchimah leitet diesen Percussion-Track vokal ein, erklärt, was Musik ist und welche Rolle die Drums spielen: „Music is the universal language of the world, from America, Asia, Africa, Europe, Australia, ha!, can you hear the drums, listen, listen, the drum was the first instrument to speak to the people,…” .Mit ein wenig Hilfe vom Rhodes, Trompete, Bass und einer MPC geht diese wirklich sehr interessante Platte zu Ende.

Ein Album, das die ganze Bandbreite des Schaffens von DJ Spinna zeigt, from „Here To There“ – die Scheibe öffnete den musikalische Horizont, also Ohren und Augen offen halten bitte.

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