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Tupacs Asche in Südafrika

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Die Familie des toten Rappers ist momentan in Südafrika unterwegs, um dort Parts des südafrikanischen Schauspielers und Sängers Zola aufzunehmen, für einen Track mit Snoop und Tupac auf dem Tribut-Album zum 10. Todestag Tupac Shakurs, der am 7. September 1996 in Las Vegas niedergeschossen wurde und am 13. September 1996 den Schusswunden erlag.

Die Familie hat beschlossen einen Teil der Asche über der südafrikanischen Soweto zu verstreuen, als Andenken und Würdigung des dortigen blutigen Kampfes gegen die Apartheid. Weitere Teile der Asche wurden schon auf dem Pazifischen Ozean und in einem privaten Garten in Los Angeles verstreut.

The Game verlässt Aftermath

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Gestern haben wir ja berichtet, dass The Game trotz der Gerüchte, dass Aftermath ihn droppen will, fest davon überzeugt sei, dass eher 50 Cent rausgeschmissen werden würde als er.

Nun sieht die Sache aber schon ganz anders aus: The Game verlässt Aftermath freiwillig, um einen labelinternen Streit zu vermeiden, denn da 50 nicht geht, würde er unter Aftermath/G-Unit veröffentlichen, und das möchte er auf jeden Fall vermeiden.

Mit Hilfe von Dr.Dre, mit dem er musikalisch auch weiterhin eng zusammenarbeiten wird, hat er mit Geffen Records einen Deal über 5 Alben und eine unbekannte Summe ausgehandelt. Den Vertrieb übernimmt er mit seinem eigenen Label Black Wall Street, das seit neuestem zu Interscope gehört.

Die Infos zum Album bleiben aber vorerst die selben.

Auch Snoop mit neuem Album…

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Mit seinem neuen Album will Snoop Dogg zeigen, dass er nicht immer nur Gangsta-Raps im Gepäck hat. Nach Snoops eigenen Angaben, hat ihn diese Platte besonders viel Schweiß und Mühen gekostet, weils sie ihn von Kopf bis Fuß, zu hundert Prozent, repräsentieren soll.

Für die Scheibe hat Snoop Cameos von Young Jeezy, E-40, Stevie Wonder, R.Kelly, Pharrell, B-Real, Ne-Yo und die Produzenten Timbaland, Pharrell, Dr.Dre, Frequency, Battlecat und Supafly rekrutiert.

Dazu meinte Snoop: Ich habe lange überlegt, welcher Künstler dem Album und welcher Hinsicht eine tiefergehende Perspektive verschafft. Nicht, dass die anderen Scheiben nicht gut und richtig waren, das passiert einfach wenn man älter wird. Man wird weiser und ich weiß jetzt in welche Richtung ich wirklich gehen will, und was ich der Welt noch erzählen muss.

Das Album "The Blue Carpet Treatment" erscheint dann im Oktober. Man darf gespannt sein.

HIP HOP KEMP billiger!

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Nicht mehr viel Zeit bleibt allen HIP HOP KEMP-Ticket Kaufinteressenten sich noch mit den günstigen Mai-Juli Tickets zum Preis von 26 Euro einzudecken. Ab Dienstag, den 1.8. steigt der Ticketpreis nämlich auf 30 Euro.

Die Tickets sind bis Montag abend in 4.500 Reisebüros bundesweit erhältlich. Bitte beachtet die Hinweise auf der HIP HOP KEMP-Homepage, damit im Reisebüro alles klargeht.

Der brandneue HIP HOP KEMP 2006 Chatroom ist nun auch eröffnet worden. Hier könnt ihr gleichgesinnte HIP HOP KEMP-Fans treffen und eure Meinungen rund um das HipHop-Festival von und für Trueschool-HipHop-Headz austauschen.

Ihr findet den HIP HOP KEMP Chat unter www.hiphopkemp.de/chat! Wenn ihr lieber mit einer IRC-Software wie Mirc chatten möchtet findet ihr den HHK-Chatroom auf irc.quakenet.org im Channel #hiphopkemp. Viel Spaß beim chatten!

„Das Spiel“ mit neuem Album

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The Game released nun also am 07. November sein neues Album "The Doc’s Advocate". Es gibt noch keine sicheren Aussagen, aber Gerüchten zufolge sollen Features mit Nas und Mary J. Blige auf der Platte zu finden sein und die Beats sollen von den momentanen Überproduzenten Dr.Dre, Just blaze, Kanye west, Timbaland, Scott Storch, 9th Wonder und Cool&Dre stammen.

Die erste Streetsingle "It’s Okay (One Blood)" wurde vergangenen Montag in den Staaten veröffentlicht. Die erste offizielle Single soll wohl die von Scott Storch produzierte Nummer "Stripclub" werden.

Den Gerüchten, die im Moment kursieren, dass The Game bei Aftermath rausgeworfen wurde, entgegnet der Rapper, der vermuten könnte, dass die G-Unit dahinter steckt, ganz gelassen: ‚Aftermath wird eher 50 Cent rausschmeißen, wenn er sich weiter gegen mich stellt. Jeder weiß, dass ich Aftermath’s neuer Thronfolger bin!“

Dem Frenchize Boyz

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Parlae von den ‚Dem Frenchize Boyz‘ musste gestern vor Gericht, und zwar aufgrund einer Razzia am 13. Juni in einem Aufnahmestudio in Atlanta, bei der mehrere Kilo Marihuana, zwei Handfeuerwaffen und ca. 100.000 $ Bargeld gefunden wurden.
Der wegen Drogendelikten vorbestrafte Parlae (Maurice Gleaton) versucht nun mit seinem Anwalt Ash Joshi die Anklage von Drogenhandel auf Drogenbesitz abzumildern. Dafür muss jedoch erst einmal geklärt werden, wem, von den acht Angeklagten, wieviel Gramm gehörten.
Ash Joshi hat gestern eine Vertagung der Verhandlung auf den 28.08.06 bewirkt. Er brauche noch Zeit eine Verteidigungsstrategie auszuarbeiten. Na dann viel Glück!

NBA-Rapper zu Gast bei Freunden

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Ron Artest, seines Zeichens NBA Superstar, Poster-Bad-Boy und Rapper, schlägt in Good Old Germany auf! Artest und k1x laden am Donnerstag den 3. August von 17.00 bis 18.00 Uhr in den Münchner KICKZ-Store (Münchner Freiheit) zur exklusiven Autogramm-Stunde und Foto-Session – ein absoluter Pflichttermin für alle NBA-Fans, Streetballer und HipHop-Heads! Schließlich ist der Tru Warier nicht nur einer der besten Basketballer der Welt, sondern bringt auch als Rapper jede Menge Punch mit. Nicht ohne Grund wurde "Queensbridge`s Finest" von Rap-Superstar Fat Joe (Terror Squad) als Support zu dessen Europa-Tour auserwählt. Ron Artest und Fat Joe gibt es obendrein am 3. August live im Crowns Club (München), am 4. August in Braunschweig und am 5. August beim Splash-Festival.

T.I.

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T.I. ist ein Mann der Arbeit und der großen Taten, so viel steht fest. Er hat mit seiner Musik jahrelang um jeden Cent gekämpft, um sich heute, weithin respektiert für seine Musik, seine Filme und seine eigene Produktionsfirma, nicht etwa auf die faule Haut zu legen, sondern sich noch höhere Maßstäbe zu setzen und überall der Beste zu sein. T.I. ist ein Mann, der über sich nachdenkt, die Chance wahrnimmt Sachen zu ändern und noch verdammt viel vorhat:

rap.de: Mit deinem Album „King“ und dem Film „ATL“ draußen, war es dein Plan, der erste Rapper zu sein, der ein Nummer Eins Album und einen Nummer Eins Film hat. Leider ging die Rechnung nicht ganz auf ( ATL landete nur auf dem dritten Platz).  

T.I: (lacht) Ja, leider. Doch ich bin entspannt, schließlich bin ich der erste Rapper, der Dinge so gemacht hat, wie ich es tat. Ich werde es aber mit meinen nächsten Projekten auf jeden Fall wieder versuchen.  

rap.de: Überhaupt scheinst du ein großer Filmfan zu sein. Du warst Co-Executive Producer zu dem Hustle and Flow Soundtrack und hast eine eigene Produktionsfirma. Im Gegensatz zu anderen Rapper/Schauspielern ist die Schauspielerei bei dir also auf jeden Fall etwas, das du direkt verfolgst.  

T.I: Definitiv, ich nehme das alles sehr ernst. Es ist mehr, als nur ein Nebenjob.

rap.de: Hast du für ATL Unterricht genommen?

T.I: Nah (lacht). Ich hab einfach hundert Prozent gegeben! Außerdem konnte ich mich gut mit dem Charakter, den ich spiele, identifizieren. Überhaupt repräsentiert „ATL“ meine Stadt sehr gut, wodurch es alles sehr natürlich geworden ist.

rap.de: Erst haben Tip der Hustler und T.I der Rapper sich bekämpft. Nun kommt ein dritter Charakter, Tip Harris, der Schauspieler dazu. Baust du dir diesen Druck absichtlich auf?  

T.I: Schon. Schau, mein nächstes Album wird „T.I vs. T.I.P“ heißen und es wird ein erbitterter Kampf bis zum Schluss werden. Also hab ich bald ein Problem weniger. (lacht)  


rap.de:Hm, du bist nicht vielleicht ein wenig schizophren?  

T.I: (lacht) Du fragst, ob ich schizophren bin? Keine Ahnung, was meint ihr dazu Jungs? (spricht mit seinen imaginären Homies). Nein man, ich mach nur Spaß. Ich bin nicht verrückt. Vielleicht ein wenig, aber wer ist das nicht.  

rap.de:Eine letzte Frage zur Schauspielerei: Blockbuster oder Indie-Filme?

T.I: Definitiv Blockbuster. Das sind die Filme für die du den Respekt bekommst. O.k, vielleicht bringen sie nicht soviel wie Indie Filme, an denen du dann alle Rechte besitzt, aber es sollen auf jeden Fall Blockbuster werden. Letztlich stellt sich die Frage: Geld oder Respekt, Indie oder Blockbuster. Ich will den Respekt.  

rap.de: O.k, kommen wir zu deinem Album. Ich hatte den Eindruck, dass „King“ dein bisher souveränstes und selbstständigstes Album ist, was den Stil betrifft. Auf „I’m Serious“ hattest du noch eine gewissen Big Boi Einfluss,oder?  

T.I:Big Boi und ich waren schon weit vor meiner Rapkarriere cool, es kann also schon einen gewissen Grad an Einfluss gegeben haben. Aber letztlich wollte ich den Leuten nur zeigen, dass ich rappen kann. Zu der Zeit bestand die Musik im Süden nur aus Gebrüll und lauten Hooks. Ich wollte den Leuten beweisen, dass wir im Süden es auch wirklich drauf haben.  

rap.de:Du hast in früheren Interviews immer betont, dass du für deine Musik respektiert werden willst. Ich schätze mit „King“ hast du deinen Respekt nun endgültig sicher…

T.I: Naja, die Verkaufszahlen stimmen endlich. Schau, die Leute von der Straße haben meine Musik immer schon respektiert, nur war es mir auch wichtig, dass die Leute im Business mir Respekt zollen. Das tun sie aber erst, wenn die Verkaufszahlen entsprechend sind.  

rap.de: Wo wir gerade von Verkaufszahlen sprechen: „King“ hat in der ersten Woche in etwa soviel wie Kanyes Album verkauft. Wie hoch schätz du also den Wert von „King“ für den Süden ein?  

T.I: „It’s the biggest selling debut record in Southern Rap history“. Es gab keinen vor mir, der soviel in der ersten Woche verkauft hat, es ist also schon sehr groß.  

rap.de: Du hast dem Süden scheinbar einen neuen Weg gezeigt.  

T.I: Nee, ich glaube nicht dass sie meinen Weg wählen werden. (lacht) Die werden versuchen ihren eigenen zu gehen und damit meine Verkaufszahlen zu überbieten. Aber das auch völlig in Ordnung. Sie sollen ja nicht byten, sondern neue Ideen bringen. Ich mache es genauso.  

rap.de: Von außen betrachtet macht es den Eindruck, dass der Süden sich nun vollends etabliert. Dennoch hört man Jungs wie beispielsweise Lil Wayne sagen, dass MCs aus dem Süden nach wie vor mehr tun müssen, als die Jungs aus New York um hoch zu kommen.

T.I: Zu allererst ist Wayne ein phänomenales Talent und einer meiner Lieblingsrapper. Weißt du, manchmal sagen wir solche Dinge, um uns und die jungen aufstrebenden Künstler zu motivieren. Wenn du es nämlich endlich geschafft hast, dein Geld verdienst und auf Tour bist, musst du dich trotzdem weiter inspirieren. Und eine gute Inspirationsquelle ist nun mal der Zweifel anderer. Wenn du unbedingt auf ein Cover wolltest, es aber an einen anderen gegeben wurde, arbeitest du automatisch härter, um dann beim nächsten Mal drauf zu sein. Ich verstehe Lil Wayne da auf jeden Fall.  

rap.de: O.k, aber ist es tatsächlich noch so, dass du härter arbeiten musst, bloß weil du aus dem Süden bist? Steht der Süden immer noch unter der East- und West Coast? Durch den ganzen Dirty South Hype könnte man meinen, dass es genau umgedreht ist.  

T.I: Man solche Dinge nicht nur von Außen betrachten. Weißt du, die meisten Rap-Magazine haben ihren Sitz in New York. Somit kriegen die MCs aus New York nach wie vor mehr Aufmerksamkeit als Künstler aus dem Süden. Es ist auch nach wie vor so, dass New Yorker Alben bessere Kritiken als Südstaaten Alben kriegen. 

rap.de: Als Jay-Z seinen Rücktritt bekannt gab, wurden einige kritische Stimmen laut, die prophezeiten, dass diese Lücke nicht gestopft werden könnte. Wenn man nun aber auf dich, Wayne, Jeezy und Juelz schaut, sollte man meinen, dass die neue Generation in nicht allzu schlechten Händen liegt.  

T.I: Ich mach mir da auch überhaupt keine Sorgen (lacht). Aber was dieses Generationsding betrifft: Wenn man es genau nimmt, herrscht sogar zwischen uns vieren ein Generationsunterschied. Wayne und ich sind einfach schon länger dabei als Jeezy und Juelz. Wayne hatte schon Mitte der Neunziger seine ersten großen Erfolge. Da war er gerade mal 15!   

rap.de: Du siehst euch also schon als Teil einer neuen Bewegung von jungen Platinkünstlern?  

T.I: Ja, auf jeden Fall! Wir unterstützen uns auch alle Gegenseitig und machen Tracks miteinander. Wir sind definitiv ein wichtiger Teil dieser Bewegung, doch die entscheidende Frage ist, wo unser Platz in ein paar Jahren sein wird.  

rap.de: Wenn man auf Pharrell und andere hört, scheinst du dann ganz oben zu sein, immerhin bezeichnete dich Pharrell als „Jay-Z des Südens“ und andere sagen dir nach, dass du die Ausstrahlung eins Pacs hast. Wie reagierst du auf solche Aussage? Bist du cool damit, oder ist es schon beängstigend. Immerhin sind das große Fußstapfen.  

T.I: Ich fühle mich auf jeden Fall geehrt und schätze das sehr, denn das sind sehr große Namen mit denen man mich vergleicht. Ich habe auch gehört, dass man Jeezy, Wayne und mich mit Pac, Big und Nas gleichgesetzt hat. Das sind riesige Fußstapfen. Aber ich bin nicht nervös. Im Gegenteil, ich werde alles versuchen, diesen Vergleichen mehr als gerecht zu werden.  

rap.de: Du spürst keinerlei Druck?

T.I: Nein. I ain’t pressured bout music, it’s nothing. To me it’s just too easy!  

rap.de: Neben der Musik bist auch sozial sehr engagiert. Das hat dir unter anderen Ehrungen von der Lisa „Left Eye Lopez“ Organisation eingebracht. Es scheint, als ob du sehr bewusst mit deinem Vorbild-Status umgehst.  

T.I: Ich versuche es auf jeden Fall. Sicherlich kann ich nicht immer ein gutes Vorbild sein, denn wie jeder Mensch mache ich Fehler, doch ich versuche mit allem was ich tue etwas Positives zu vermitteln. Ich glorifiziere auch nicht die ganze Scheiße die ich gemacht habe. Im Gegenteil, ich versuche die Menschen dazu zu bewegen, lieber einen anderen Weg zu gehen. Ob du dann auf mich hörst, oder meine Fehler wiederholst ist dann deine Sache. Meiner Meinung nach hat man immer die Wahl. Ich rappe über mein Leben als Hustler und Drogendealer, dennoch wirst du mich nie sehen, wie ich einem kleinen Kind dazu rate, sich endlich eine Waffe zu besorgen. Geschweige denn davon, sie zu dem Leben als Dealer zu ermuntern.   Doch unabhängig von den Lyrics, die man hört, oder den Szenen die man in Filmen sieht, ist das Wichtigste die Erziehung, die man von zu Hause aus mitbekommt. Mein Video läuft vielleicht drei Minuten und ist nur ein kleiner Teil einer zweistündigen Sendung. Die Eltern aber sind die ganze Zeit um das Kind herum, daher ist es wichtig was sie dem Kind beibringen und zeigen.  

rap.de: Der Fakt, dass du Vater von vier Kindern bist beeinflusst also auch deine Aktionen in der Öffentlichkeit?  

T.I: Klar, wobei ich mir aber letztlich mehr Sorgen um meine Kinder mache, als um die Kinder anderer Eltern…(denkt nach)…Weißt du, um wen ich mir wirklich Sorgen mache, sind die Kinder, die überhaupt niemanden haben. Keine Eltern, keine Familie. Niemand kümmert sich um diese Kids, also versuche ich sie mit meiner Musik zu erreichen und möglicherweise positiv zu beeinflussen. 

rap.de: Wo wir schon von zu wenig support sprechen: Ich habe gehört, dass die von der US Regierung groß angekündigte Unterstützung für die Katrina-Opfer nicht wirklich lange anhielt.  

T.I: Sie hielt nicht lange an, war nicht ehrlich und kam überhaupt viel zu spät! Doch was willst du dich auch auf diese Regierung verlassen. David Banner, Nelly, ich und weitere Künstler hatten es selbst in die Hand genommen und mehrere Charity-Konzerte und andere Aktionen veranstaltet, um unseren Leuten die Unterstützung zu geben, die sie brauchten.    

rap.de: Apropos David Banner: Was ist mit dem „Leaders Of The New South“ Projekt geworden?  

T.I: Wir arbeiten dran. Es ist leider nicht ganz einfach alle zusammen zu bekommen, da jeder von uns mit seinem Kram beschäftigt ist. Aber ich verspreche dir, dass wir das Projekt bis zum nächsten Jahr umgesetzt haben.  

rap.de: Ich nehme dich beim Wort. Noch eine letzte Sache: Hat sich deine Beziehung zu Bootleggern mittlerweile geändert?  

T.I: (lacht) Nee, ich bin nicht besorgt, was die Bootlegger betrifft. Schau, mit meinen Verkaufszahlen kann ich auch was abgeben, also können sie ruhig ein bisschen von dem Kuchen haben. Doch zum Anfang meiner Karriere brauchte ich einfach jeden Cent meiner CDs und hatte auch niemanden erlaubt mich zu bestehelen.   (Am Anfang seiner Karriere verfolgte T.I jeden, der seine Alben bootleggte und „überredete“ sie dieses zu unterlassen. Das diese Verhandlungen regelmäßig in Schlägereien und Shootouts endeten ist selbstredend.)  

rap.de: Danke für das Interview  

T.I: Danke, dass ihr euch Zeit genommen habt.  

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