Start Blog Seite 3540

„A Rappers Guide“

0

Die aus Freiburg stammenden und in Berlin lebenden Produzenten The Builder, Coke Donald Jackson,Kantig, Tactic und Lobsang Rampa bilden seit 2003 zusammen die Produzentencrew BeatGees und zählen sicherlich zum heißesten Beatbaunachwuchs Deutschlands. Sie sind für ihre Produktionen unter anderem für 45er, Sprachtot, Taichi, Natscha Thomas, Valentine und Der Schöne Ralf bekannt.
Diesen Freitag (15.6.) veröffentlichen sie das kostenlose Download-Mixtape „A Rappers Guide“. Allerdings wäre der Begriff „Produzentenalbum“ vielleicht treffender. 25 ausschließlich exklusive Tracks sind darauf zu hören, mit einer großen, internationalen Bandbreite von Rappern, die von Franky Kubrick über Dra Q bis zu J. Sands reicht.
Die Namen in der Tracklist sagen alles.          
1. Intro
2. Flysyde- Shake it for me
3. Abroo- Fick den Club
4. F.R.- RGExclusive
5. Inferno79, Prinz Low Mnemonic, Donato –BamBam
6. Peter Maffya, Thypheeze, Rocky Zockig- Nixzu Erwarten
7. Pumpkinhead feat. Session & Debut – Red Alert
8. Napsndreds- RgExclusive
9. Megaloh- Preview
10. EbRu- Where are you
11. Franky Kubrik- Player
12. Rex Armstrong feat Ange da Costa- OPP
13. Dra Q feat. Pyrania & Falgas- Brennpunkt
14. Peter Maffya- Vorsicht mit der Axt Peter
15. Wrekonize- The Last Straw
16. Sprachtot – RGExclusive
17. Der Schöne Ralf- Wer?
18. Prinz Low- Peugeot 406 Coupé
19. Millionardis Adi- Sag Wer
20. 45er- RGExclusive
21. Jolez Bo- RGExklusive
22. Beneluxus feat !Bazz- Purer Luxus (Remix)
23. Pumpkinhead – It´s all Love
24. J.Sands & Madness – RGExclusive
25. Mira of Preluders- Just need to

Rock with your sunglasses, at night!

0

Der heutige Mastermind und Resident DJ der Berliner Narva Lounge DJ Size hat sein neuestes Projekt aus der Erde gestampft: „DJ Size feat. J. Lourenzo & Big Steve“. Ein angestrebtes Ziel ist es natürlich, mindestens den Erfolg von Size´ Vorgängerprojekt mit den Vibekings zu erreichen, das Cover des Dirty Dancing Klassikers "She´s Like The Wind“. Diesmal soll die Neufassung des 80er Jahr Hits "Sunglasses At Night“ herhalten. Produziert wurde das Stück von den Crews Fat Beats aus New York und Roc-Fam aus Berlin. DJ Size wird unterstützt durch Big Steve, seinen MC aus New York und den Sänger J.Lourenzo. Das Video zum Song kann man hier schon mal anschauen.

Veröffentlichung der Single ist am 29.06.2007.

Kill A Rapper

0

Gestern früh wurde im New Yorker Bezirk Queens der Rapper Stack Bundles vor seinem Haus erschossen. Die Hintergründe zu den zwei tödlichen Schüssen in Kopf und Hals sind noch nicht bekannt, auch die Polizei hat sich noch nicht weiter geäußert. Morgens um halb fünf wurde das Dipsetmitglied noch in einem Nachtclub gesehen.
Der 24-jährige Stack Bundles war als Rapper noch nicht so bekannt. Durch seine Kollaborationen mit DJ Clue, Fabolous und Joe Budden, sowie seine Featureparts auf Jim Jones dritten Album Hustler’s P.O.M.E. und auf The Dipset Xmas hatte er sich jedoch schon bei einigen einen Namen gemacht.

Nintendo – Mario Slam Basketball

0

Mario ist wieder zurück, diesmal auf den Spuren von Dirk Nowitzki. Nicht der Bolzplatz ist diesmal Zentrum der sportlichen Auseinandersetzung, sondern der Streetcourt. Mit drei Mannschaftskameraden messt ihr euch mit den anderen Teams.

Doch zu Beginn geht es erstmal durch das Tutorial. Hier erlernt ihr die ganzen Feinheiten der Steuerung. Wollt ihr einen Pass ausführen, zieht eine Linie auf dem Touchscreen in die gewünschte Richtung. Bei Korbwürfen funktioniert es genauso. Drückt ihr den Stylus länger auf das Pad, lädt er sich auf und euch gelingt ein Powerwurf. In der Defensive agiert ihr genauso. Ein Strich von eurem Gegenspieler weg, bringt euch in Ballbesitz. Klingt verwirrend, geht aber gut von der Hand. So könnt ihr euch dann in den Turnieren an die Spitze kämpfen und Körbe machen.

Körbe sind aber nicht der einzige Weg um Punkte zu machen. Auf den verschiedenen Courts sind Sternenfelder aufgebracht. Dribbelt ihr über eine Feld, erhaltet ihr eine Münze. So könnt ihr während des Spielzuges viele Punkte sammeln, die dann beim Treffer auf euer Konto übertragen werden. So ist ein 246 zu 143 gar nicht so unwahrscheinlich. Desweiteren liegen noch bekannte Items auf dem Platz, die ihr auf eure Gegner abfeuern könnt. Manche, wie der Stern, verleihen euch aber auch temporär mehr Power.

Die Steuerung läuft ziemlich einfach ab und die Präsentation ist im gewohnten Nintendo-Style, mit allen Lieblingscharakteren. Im Verlauf des Spiels schaltet ihr neue (auch Final Fantasy) Charaktere frei. Alles ist sehr kinderfreundlich gestaltet, was ja eigentlich nie bei Nintendo-Titeln stört, aber hier ist es anders. MSB entwickelt leider nicht den Reiz, den andere Nintendo-Sporttitel haben. Das Spiel wirkt zu hektisch und unübersichtlich. auch der Spielerwechsel mit R stört den flüssigen Spielablauf. Vielleicht wäre ein Basketball-Debüt auf einer großen Konsole sinnvoller gewesen.

Trotzdem werden alle Nintendo-Jünger gut unterhalten, leider nur nicht sehr lange. Die Turniere sind schnell durchgespielt und einen Onlinemodi gibt es nicht. Die Minispiele sind auch nicht der Brüller und im Multiplayermdous braucht ihr zwei Spiele. Leider ist MSB nicht so unterhaltsam wie andere Mario-Titel. Fans sollten aber trotzdem zugreifen.

Mehr Informationen unter www.nintendo.de.

Sony – Genji: Days of the Blade

0

Kämpft euch mit dem japanischen Samurai-Krieger Genkuro Yoshitsune und seinen Gefährten durch dieses Abenteuer. Genji: Days of the Blade entführt euch in die japanische Geschichte voll Magie, Kampf und Abenteuer.

Im Laufe des Spiels übernehmt ihr nach und nach die Rolle von vier verschiedenen Kriegern, die in einem nett anzusehenden Intro kurz vorgestellt werden. Während der Hauptcharakter Yoshitsune mit seinen Schwertern gegen die besiegt geglaubte Bedrohung in den Kampf zieht, verwenden seine Mitstreiter jeweils individuelle Waffen und Kampfstile. Ein Wechsel zwischen den einzelnen Charakteren ist jederzeit möglich, um die individuellen Fähigkeiten zur Lösung von Aufgaben einzusetzen. Nur gemeinsam kann der von Dämonen unterstützte Widerstand gebrochen werden. Durch Heiltränke, Zauber und die Aufwertung der Waffen und Fähigkeiten erhält das Spiel zusätzlich einen Rollenspiel-Einschlag.

Die Grafik ist recht ordentlich, aber nicht überwältigend – genau wie der Sound. Besonders der englischen Synchronisierung (mit deutschen Untertiteln) merkt man die Japanische Herkunft deutlich an, was aber auch zur Atmosphäre des Spiels beiträgt. Auffällig ist, dass Genji mit einer relativ festen Kameraeinstellung arbeitet. So bewegt sich die Kamera zwar innerhalb einzelner Abschnitte mit dem Geschehen mit, wechselt jedoch an fest vorgegebenen Stellen die Perspektive. Eine manuelle Einstellung ist nicht möglich. Dies ist in sofern ärgerlich, da sich dadurch auch die Steuerung der Richtungen permanent ändert. Noch ärgerlicher ist jedoch, dass man bei einer tief hängenden Kamera direkt neben dem Charakter die zu erledigenden Feinde um sich herum nur auf dem Radar ausmachen kann – was das Kämpfen deutlich erschwert.

Die Kämpfe an sich gehen hingegen einfach von der Hand. Mit wenigen Schlag- und Sprungkombinationen hat man seinen Charakter voll im Griff. Nur das Zielen fällt auch mit Radar nicht immer leicht, wird aber durch die Möglichkeit der Fokussierung auf einzelne Gegner per Tastendruck unterstützt. Eine Besonderheit gibt es, um größere Gegnerhorden zu bekämpfen: Ist die entsprechende Anzeige durch vorherige Aktionen aufgeladen, könnt ihr per Tastendruck in eine Spezialattacke wechseln, die an eine Astralebene erinnert. In dieser erledigt ihr durch rechtzeitiges Drücken der eingeblendeten Tastenkombinationen gleich mehrere Gegner.
Leider kann man das Abenteuer nicht mit Freunden gemeinsam antreten – was bei den individuellen Charakteren interessant, mit der Kameraführung aber kaum umzusetzen gewesen wäre.

Genji: Days of the Blade kann mit der Atmosphäre, den Animationen und den ansprechenden Kämpfen punkten. Dank der unvorteilhaften Kameraperspektive, die die Steuerung unnötig erschwert und der typisch japanischen Optik ist es jedoch eher echten Fans zu empfehlen.

Mehr Informationen unter www.sony.de.

Electronic Arts – Fight Night Round 3

0

Axel Schulz kriegt einen auf die Nase – Stefan Raab kann seine dieses mal gerade noch retten. Und dass ein Comeback gelingen kann, hat Henry Maske eindrucksvoll bewiesen. Also genau der richtige Zeitpunkt, um selbst einmal virtuell in den Ring zu steigen.

Electronic Arts schickt euch in dieser Boxsimulation live in den Ring. Hier erlebt ihr hautnah, was es heißt, ein Boxer zu sein. Ob ihr euch dabei für einen prominenten Profi oder für einen individuell erstellten Charakter entscheidet, bleibt euch überlassen. Gestaltet einen Kämpfer nach eurem Vorbild oder steigt direkt mit Ali oder Frazier in einem der „ESPN Classics“ genannten Kämpfe in den Ring. In der Karriere könnt ihr euer eigenes Profil aufbauen oder verhelft altbekannten Ikonen wieder zu neuem Glanz – Training inklusive.

Die Menüs sind im Retro-Look gehalten und werden von knackigen Hip-Hop-Beats untermalt, was perfekt die Atmosphäre des Spiels unterstreicht. Die Sounds im Kampf sind passend – inklusive Moderator, Trainerrufe und dem Anfeuern der Zuschauer.
Das Spiel quält euch zwar schon vor dem Kampf regelmäßig mit langen Ladezeiten, belohnt euch dafür im Gegenzug jedoch mit der detailliertesten Grafik, die man bisher in einem Spiel zu sehen bekam. Hier wird die Power der Next-Gen-Konsolen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. So erkennt man berühmte Box-Legenden wie Muhammad Ali nicht nur auf Anhieb, sondern leidet richtig mit, wenn bei Niederschlägen der Schweiß durch die Gegend fliegt und beim Aufschlag auf den Brettern einzelne Adern auf den Muskeln sichtbar werden.

Die Steuerung ist dabei alles andere als simpel – von einem reinen Prügelspiel ist diese Simulation damit weit entfernt. Ihr steuert euren Athleten mit dem linken Analog-Stick durch den Ring. Mit einem zusätzlichen Druck auf die Schultertaste könnt ihr in alle Richtungen ausweichen. Während zwar auch die normalen Tasten für Schläge Verwendung finden, ist das zentrale Element die „Total-Punch-Control“ genannte Steuerung der Schläge mit dem rechten Stick. Was in der Theorie noch einfach klingt, wird in der Hektik des Kampfes zur Übungssache. Vor allem, da durch Druck auf die andere Schultertaste mit dem Stick auch die Deckung oben gehalten und positioniert werden muss. Taktisches und überlegtes Kämpfen ist hier also gefragt.

Im Multiplayer hat dieses Spiel eine weitere Stärke. Denn anders als in vielen anderen Genre-Vertretern reichen hier nicht wenige einfache Schläge, um den Gegner K.O. zu schlagen. Gerade gegen einen menschlichen Mitspieler ist es spannend, wer wen am schnellsten und am geschicktesten auf die Bretter schickt und ob der andere es schafft, rechtzeitig wieder aufzustehen, bevor der Ringrichter abwinkt.

Wer also die PS3 sein Eigen nennt und sich für den Boxsport interessiert, sollte ruhig mal einen Blick riskieren. Die Grafik begeistert und das Spiel bietet dank verschiedener Spielmodi und Perspektiven alles, was das Boxerherz begehrt.

Mehr Informationen findest du unter www.electronic-arts.de.

Baby Elephant

0

“Nach ‘Me, Myself and I’ fragte mich mein Management immer, mit wem ich gerne arbeiten würde. Und ich nannte ein paar Typen von Parliament Funkadelic und ich nannte Bernie Worrell, weil er einfach ein heißer Keyboardspieler ist. Als ich ihn dann am Telefon hatte, konnte ich kaum sprechen, weil ich ihn als Idol verehrte. Wir haben dann schließlich – warum auch immer – doch nichts zusammen gemacht. Wenn ich jetzt daran denke, könnte ich mich dafür kicken.“

Das sagte der Produzent und Rapper Prince Paul noch vor ein paar Jahren. Als er den legendären Pianisten von Parliament Funkadelic dann über „Stranger – Bernie Worrell on Earth“, den offiziellen Dokumentarfilm über ihn, wieder traf, ergriff er natürlich die Gelegenheit. Das Resultat ist die Band „Baby Elephant“ mit Prince Paul und Bernie Worrell. Der Dritte im Bunde ist Prince Pauls Musikerfreund Newkirk. Zusammen mit ihm und seinem oft gesampelten Idol will der durch seine Produktionen für De La Soul bekannte Prince Paul ein Funk/Soulalbum mit einem neuen Stil rausbringen. „Turn My Teeth Up“, das Debüt von Elephant Baby soll am 15. September rauskommen.

Schlägerei in Duisburg

0

Am vergangenen Samstag (9.Juni) war Gangsta-Rapper Massiv in einem Duisburger Kulturzentrum, um dort einen Auftritt zu absolvieren. Da Massiv sich durch seinen Beef mit verschiedensten Pott-Artists und den dazugehörigen Diss-Tracks nicht nur Freunde im Pott gemacht hatte, stand der Abend nicht unbedingt unter guten Vorzeichen. Laut Pressemeldungen ließ der Rapper einige kritische Äußerungen über die türkische Kultur hören, diese kamen bei den überwiegend türkischstämmigen Besuchern weniger gut an, und eine Schlägerei brach aus, die sich vor dem Kulturzentrum fortsetzte. Dort lieferten sich etwa 100 der 150 Anwesenden eine  Massenschlägerei, die erst beendet werden konnte nachdem die Duisburger Polizei Verstärkung aus den Nachbarorten angefordert hatte und mit 60 Beamten für Ruhe sorgte. Die Polizei sagt, dass sich die Verletzungen auf eine Platzwunde beschränken, die sich ein Mädchen zugezogen hatte. Weiterhin wurden ein Auto und ein anliegender Vorgarten demoliert. Einen guten Überblick über die verschiedenen Videos die bei den Ereignissen gedreht wurden gibt es hier.

Featured