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Shaggy – Intoxication

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Shaggy hat mich ein Leben lang musikalisch begleitet ohne von mir jemals in Form eines Albumkaufs ernst genommen zu werden. Trotzdem hat der Jamaikaner mit „Mr. Bombastic“ einen Ohrwurm abgeliefert, der sich seit inzwischen 12 Jahren immer mal wieder in den Kopf schummelt und unwillkürlich zu unverständlichem „Mr. Lova Lova“ Mitgebrabbel führt. Lange Rede kurzer Sinn, mir liegt Shaggy mit "Intoxication" zum ersten Mal in Albumlänge vor, ich habe trotzdem schon eine Meinung zu ihm: Seichter Pop-Reggae.

Überraschen wird keinen, dass dieses Album thematisch vor allem die Ladies und die Liebe behandelt, dafür passiert dies aber vielfältig: Im Titeltrack erzählt Shaggy darüber, nicht mehr im Suff mit anderen Frauen als seiner Freundin nach Hause zu gehen, mit Akon über das Ende einer Beziehung und über Frauen im Allgemeinen in "Critiria". Soweit ich das erkenne und das fällt mir bei Shaggys Patois (Jamiacan English) ab und an eher schwierig, setzt sich Shaggy aber auch mit ernsthaften Themen wie der "Mad, Mad World". Die weibliche Stimme von Nasha steht immer wieder in einem hörenswerten Kontrast zu Shaggys unverkennbarem Bass, die Featuregäste sorgen sowieso durchgehend für Abwechslung.

Sind wir mal ehrlich: Ich habe von Reggae keine Ahnung, ich habe keine Ahnung was einen Riddim zu einem hochwertigen macht und so weiter, ich weiß aber, dass dieses Album es mir Track für Track unmöglich macht, die Füße still zu halten und das ist dann doch ein sehr eindeutiges Qualitätsmerkmal. „Intoxication“ ist nicht tiefschürfend, aber ideal um in den kommenden eher tristen Tagen richtig gute Laune zu verbreiten oder sagen wir es treffend mit dem Bonus Track: „Reggae the vibe relief me of my sorrows.“

Ali A$ – Wie baut man eine Bombe?

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 „Fick was du denkst – Junge ich bin nicer – ich bin ein Champ – pump dir diesen Scheiß da“ dröhnt es über einem Tai Jason Beat und verleitet unwillkürlich zum mitnicken. Technisch und textlich ein absoluter Hammer und damit für mich der etwas verspätete Einstieg in das 19 Track starke Mixtape von Ali A$ „Wie baut man eine Bombe???“.  

Es wurde ja auch mal wieder Zeit. Bekannt durch diverse Gastparts oder als Teil der Crew Der Neue Süden bringt der Münchner Ali A$ jetzt ein Mixtape mit Klassikerpotenzial für Punchlinefans auf dem er auf hochwertigen Beats von Tai Jason, den Goofiesmackerz, KD Supier und ihm selbst rappt. Gesigned ist der 29-jährige bei Deluxe Records und dort hat man viel vor: „Wie baut man eine Bombe??“ ist lediglich der Vorbote für das Album „Geld her – Ich habe eine Bombe“, welches ziemlich sicher entsprechend einschlagen wird. Natürlich kommen auch die Der Neue Süden Kollegen Pretty Mo (mit starkem Part) und Semi B (mit eher schwachem Part) zu Wort, auch die beiden anderen Gäste Megaloh und Emory sind nicht überraschend, aber passend.

Ein richtige Banger und damit auch Anspieltip ist „Schnappt euch den Jungen“: „Mach dir keine Mühe, deine Alte ist schon hier und ich bin ein schlechter Torwart, denn ich halte nichts von dir“. Gläser hoch in der  Hook. Das Battlerap längst nicht das einzige Metier ist was Ali A$ beherrscht zeigt sich auch in „Hoffnung“ in dem er Momente beschreibt, in denen er eben diese verloren und wieder gewonnen hat. „Spür wie der Beat boomt“ ist orientalisch angehaucht und einer der schnellen Tracks, auf denen Ali A$ Talent besonders gut erkennbar ist. Erwähnenswert übrigens auch der Hiddentrack, der locker auch als Nummer 20 durchgehen kann.    

Im Gegensatz zu vielen deutschen Rapalbem tut es „Wie baut man eine Bombe?“ gut, dass Ali A$ sich vornehmlich auf Punchlines konzentriert, denn die Vergleiche die er benutzt, die Wortspiele die er spielt, sind auf so hohem Niveau, dass selten Langeweile aufkommt, man könnte ihn hier seitenlang zitieren, es macht einfach Spaß ihm zuzuhören.
 
Auch technisch macht das vorliegende Mixtape Spaß und Ali A$ wechselt zum Beispiel auf „So wie ich“ oder „Was auch immer“ spielerisch zu Doubletimeflows und wieder zurück. Ali A$  Bonus sind die hochwertigen Beats, die durchaus Album Qualität besitzen, sein überdurchschnittlicher Flow und sein Wortwitz. Fazit: Aufdrehen – feiern.   

58 Beats Sampler – …haben wir nicht nötig

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Ein Sampler ist entweder ein Medium, um verschiedene Künstler vorzustellen oder um eine Retrospektive zu zelebrieren. Im Fall des 58Beats–Sampler trifft aber irgendwie beides zu. Einerseits macht David Pe mit seinen Mannen von Main Concept sein Ding und man muss niemandem mehr erklären, wer das ist und wie das klingt. Und andererseits gibt es bei 58Beats solche Gruppen wie Creme Fresh und vierzueins, für die es sich über München hinaus erst noch zu profilieren gilt. Unbekannt sind sie freilich nicht, ebenso wie Roger Rekless und Minute (beide von vierzueins) solo, doch vom Status einer Gruppe wie Main Concept sind sie noch weit entfernt.

So soll der Sampler also die gesamte Bandbreite der 58Beats-Mitglieder präsentieren. Was dabei auffällt, mutet aber irgenwie eigenartig an. Ist man von Münchener Releases einen Output gewohnt, der in Ohr und vor allem Hirn haften bleibt, rutscht dieser Sampler zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder hinaus. Es will einfach nichts hängen bleiben. Auch nach dem zweiten und dritten Hören besticht die Münchener Mixtur lediglich durch Belanglosigkeit. Einen kurzen Hinhör-Effekt erzielen lediglich das Intro durch seinen Beat und die wenigen Joints von Roger Rekless und Creme Fresh, die etwas druckvoller vorgetragen werden. Der Rest der Tracks verschwindet in einem poppig-seichtem Einheitsbrei.

Das Gesamtprodukt ist also etwas müde und kommt inhaltlich wie musikalisch nie so richtig in Fahrt, was auf gewisse Art und Weise abzusehen war, hört man sich zum Beispiel das vor kurzem veröffentlichte Minute-Album an. Aber es enttäuscht irgendwo doch, denn aufgrund eines mittelmäßigen Releases ist ja nicht gleich das ganze Label schlecht. Und die Hoffnung stirbt zuletzt, das München vielleicht doch nochmal aufdreht. Mit diesem Sampler gelingt das leider nicht.

Einen Pluspunkt kann die Scheibe aber trotz der Kritik einfahren. Wenn ihr an einem sonnigen Sonntagnachmittag raus aufs Land fahrt und einfach nur vor euch hinrollt und die Natur genießt, dann ist dieses Album genau das richtige um euch sanft aus dem Autoradio bedudeln zu lassen. Word, das lohnt sich!

Bassquiat – BQ 4 life

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Unterricht in Kunstgeschichte: Jean-Michel Basquiat war ein amerikanischer Maler des 20. Jahrhunderts, haitianisch-puertorikanischer Abstammung, der sich auf künstlerisch neuen Wegen mit der urbanen Welt und den Rassenfragen auseinandersetzte. Die Rap-Gruppe Bassquiat aus Reutlingen im Süden Deutschlands, bestehend aus Sucuk Ufuk, Tua und Kaas, referiert in ihrem Namen auf dieses Schaffen, was an sich schon ziemlich interessant ist und viele Fragen aufwirft, denkt man an die vielgescholtene Oberflächlichkeit in der Rapmusik. Befragen zum Sound, Inhalt und künstlerischen Anspruch kann ich jedoch lediglich das Album, das mir als durchaus abwechslungsreicher Gesprächspartner zur Verfügung steht.

Zuerst berichtet es von drei verschiedenen Rappern mit drei grundverschiedenen Rap-Stilen, die ihre Eigenheiten gekonnt zu kultivieren wissen und technisch einen hohen Abwechslungsreichtum bieten. Der Großteil der Beats ist von Tua und mischt elektronische, kalte Drums mit warmen Samples, was musikalisch eine interessante Stimmung und auch Spannung erzeugt. Die Stimmen bilden dazu das dritte Element in einem sehr eigenständigen Klangbild auf gesamter Albumlänge. Nicht immer passen die Raps klanglich auf die Instrumentale, aber es stört nicht unbedingt, und mir scheint, dass man so etwas bei den süddeutschen Releases in letzter Zeit schon öfter gehört hat, ja, dass das fast schon zu einer Marke geworden ist.

Auf die Frage nach dem Inhalt weiß die Platte dann mit sehr ausschweifenden Gesten zu antworten. Battletracks, Representer und Sauflieder, sowie nachdenkliche Songs, allesamt mit verquertem Humor, viel zu viel Sexismus und jeder Menge Charme, wissen zu überzeugen. In diesem künstlerischen Rahmen, der immer auch vor einem Migrationshintergrund steht, werden Sucuk Ufuks völlig absurder Frauenhass und Kaas‚ gesungene Hooks (pendelt von genial bis abgundtief nervig…) zu Geschmäcklereien, über die nach Herzenslust gestritten werden darf.

Und so ist das mit der Kunst, ihr Anspruch ist vielleicht nicht immer offensichtlich und der eine findet sie langweilig oder doof oder völlig daneben, während der andere sich entführen lässt und in die Magie des Kunstwerks einzutauchen vermag. Irgendwo dazwischen befindet sich auch dieses Album mit dem banalen Titel „BQ 4 Life“, und jeder von euch ist herausgefordert, sich selbst einmal damit auseinanderzusetzen.

Sharon Jones & The Dap Kings – 100 days, 100 nights

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Eine Funkwelle überrollt das Land, nein, den Planeten. Nach DEM Shootingstar des Jahres, Amy Winehouse, die sich der alten Schule des Soul und Funk verschrieben hat, steht nun der nächste Funkstar in den Startlöchern. Sharon Jones. Man darf davon ausgehen, dass diese Dame das Terrain weitaus skandalfreier und geräuschloser beschreiten wird, denn das tut sie mit ihren 50 Jahren nämlich schon seit einiger Zeit. Geboren in Augusta, Georgia, genau dort, wo auch der „Godfather Of Soul" Mr. James Brown herkommt, kam sie aber erst seit 1996 in den Genuss, ihre Leidenschaft mit  einer beruflichen Perspektive auszuleben. Begonnen hat alles mit dem Einsingen einiger Backingvocals auf einer Platte der Soullegende Lee Fields. Dabei traf sie auf Leute, die die Basis der erst später in ihrer heutigen Besetzung zusammenkommenden Dap Kings bildeten, und ihre Karriere nahm ihren Lauf. Auf ausgedehnten Tourneen in aller Herren Länder, bekam sie über Nacht den Titel „Funk Queen" und bringt nun mit besagter Band ihren zweiten Longplayer raus.
Die Dap Kings ihrerseits, sind im Business keine unbekannte Größe, haben sie doch die Hälfte des Amy Winehouse Albums „Back To Black" inklusive des Megahits „Rehab" eingespielt und mit dieser auch deren erste US-Tour bestritten. Sogar Robbie Williams hat sich die Bläser der Dap Kings für sein „Rudebox" Album ausgeliehen.

Was letztendlich diesen neuen Funkhype ausgelöst hat, scheint rätselhaft, denn neu ist hier eigentlich nichts. Auch auf dieser Produktion wurde penibelst darauf geachtet, dass alles irgendwie authentisch und alt klingt. Komplett analog im hauseigenen Studio des Labels „Daptone Records" aufgenommen, vernimmt man das Schlagzeug mal links, Gitarre und Bläser oft rechts, wie zu Zeiten, als Stereoaufnahmen noch eine Seltenheit waren.
Man kann hören, dass kein Aspekt der Soulgeschichte außer Acht gelassen wurde; es steckt ein wenig Motown drin, alten Meistern wie James Brown oder Curtis Mayfield wird eifrigst gehuldigt. Sharon Jones klingt dabei wie eine, die das schon seit den Sechzigern macht, routiniert und mit einer sehr ausdrucksstarken, durchsetzungsfähigen und glaubhaften Stimme.
Die Songs sind abwechslungsreich in Tempo und Instrumentierung, auch verschiedene Stimmungen werden bedient, meistens bleibt es aber funky und bluesig, was angesichts der kurzen Laufzeit dieser CD nicht wirklich ein Problem ist, auf längere Dauer aber schon zu eintönig werden kann. Wohltuend ist aber die Tatsache, dass alte Songstrukturen, die heutzutage fast schon aus der Mode sind, hier wieder gehört werden können. Konkret heißt das, der Refrain unterscheidet sich musikalisch von der Strophe, es gibt eine Bridge und Instrumentalparts, die natürlich von den großartig aufspielenden Dap Kings bravourös umgesetzt werden.

Es wird sich lohnen, dieser Funk-Revival-Bewegung einige Aufmerksamkeit zu schenken, erst recht, wenn eine der Protagonistinnen direkt aus der Keimzelle dieser traditionsreichen Musik kommt – wie eben Sharon Jones. Dieses Album ist auf jeden Fall dazu prädestiniert, Abwechslung auf jeden Mp3-Player, auf jede (nicht nur ü30-)Party zu bringen. Gerade wer funkmäßig noch jungfräulich durch die Gegend läuft, wird vielleicht hier Blut lecken und dann doch mal im Plattenladen nach den alten Meistern kramen. Und er wird feststellen: Es hat sich nicht viel verändert seit damals. Trotzdem muss es Leute wie Sharon Jones geben, die uns immer wieder daran erinnern, und dieser Musik eine zeitgemäße Stimme geben.

B-Tight – Neger Neger Ghetto Edition

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Nach dem erfolgreichen Release von B-Tights Album Neger Neger und der dazu gehörigem Premium Edition für die wahren Fans, erschien am 17.08.2007 die ultimative Hardcoresammler B-Tight – Neger Neger Ghetto Edition. Optisch leicht aufgemotzt, musikalisch hat der gute Bobby einige Tracks einfach weggelassen und hat diese durch neuen Stuff ersetzt. Die  Neuauflage von „Der Coolste“ im Tai Jason-Remix , „Ghetto Edition“, „Du Nervst“ fallen mir sofort ins Auge, als ich die Trackliste studiere. Beim näheren Hingucken stelle ich fest, dass die Tracks „So Gut“, „Fick Dich“ und „Kein Problem“ feat. Grüne Medizin im Gegensatz zur normalen Version von „Neger Neger“ fehlen.

„Der Coolste“ ist nach „Ich Bins“ die 2. Singleauskopplung und persönlich gesehen mein absoluter Favorit. „Wir haben es vor gemacht. Alle wollen nachziehen oder uns ruinieren und sagen: Wir sind Nazis. Alle wollens probieren, um zu kopieren. Wir machen es wie Aggro, doch keiner ist so cool wie wir…“  Schade nur, dass sich B-Tight aka Bobby Dick für den Tai Jason-Remix und nicht für das Original entschieden hat. Tai Jason in allen Ehren – wenn eine etwas von Beats versteht, dann Tai Jason. Der hat immer hin fast die Hälft der Beats produziert. Die andere Hälfte wurde unter anderem von Desue, Paul NZA und Beathoavenz gebastelt. Die Gästeliste der Features hat sich in keiner der 3 Varianten geändert (bis auf das Fehlen von Grüne Medizin auf der Ghetto Edition). Nach wie vor an Bord sind Berlin, Alpa Gun, Sido, Greckoe, Tony D, Fler, Shizoe und Aggro-Frau Kitty Kat. „Ghetto Edition“ ist für die, die auf alles scheißen. In Track 5 der Ghetto Edition erzählt B-Tight im gleichnamigen Song vom Leben – damals bis heute. “Das ist die Ghetto Edition für alle, die auf alles scheißen. Ich vermisse meine Jungs und auch die alten Zeiten…“, „Das ist für euch, das ist für die Unterschicht. Ich weiß wie ihr euch fühlt. Ich hatte nichts unterm Strich…“, „für alle die sich den Weg aus dem Ghetto gemacht haben…“, “…natürlich will ich jetzt mit meiner Kohle prallen…das ist für euch, alle die’s geschafft haben…“ B-Tight, der selbst als kleiner Mann im HipHop-Business gestartet ist, hat für diesen Track die besten Voraussetzungen, um Storytelling authentisch wiederzugeben. Neben dem bekannten sexistischen, harten und vor allem provokanten Texten von B-tight sind “Hör Nicht Auf“ feat. Sido, „Ich Seh Dich“ feat. Tony D und „Szenario“ feat. Kitty Kat nur eine kleine Auswahl von Tracks, die die gesamte Vielseitigkeit von B-tight beschreiben. Für jeden, der bis heute seine Zweifel an B-Tights Musik hatte, sollte spätesten beim Re-Re-Release die Zweifel über den Haufen schmeißen und sich eines besseren belehren lassen. Die Neger Neger Ghetto Edition ist schon allein durch den unschlagbaren Preis von 9,99€ eine Investition wert.

Fazit: Egal welche Edition ihr habt, ob Normal, Premium oder Ghetto, das Gesamtpaket aus dem Hause Aggro Berlin überzeugt auf ganzer Linie.   

Konzert in den USA abgesagt

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Wie wir bereits berichteten häufen sich die Konzertabsagen in den USA in letzter Zeit. Diesmal geht es allerdings vor allem ums Geschäft: Für ein Ludacris Konzert in Boston wurden weniger als 700 Tickets verkauft, woraufhin die Show in einer Halle, die Platz für 6100 Zauschauer bietet, abgeblasen wurde. Vielleicht waren die Karten schlicht zu teuer, vielleicht hielten sich Fans aber auch zurück weil „local officials said the rapper would have to keep his act clean and family friendly“, vielleicht aber auch weil der Bierausschank während des Konzerts bereits im Vorfeld verboten worden war…Spielverderber…

Konzert in Köln verlegt

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Keiner wird überrascht sein, mitteilen möchten wir es euch aber trotzdem: bereits knapp zwei Wochen vor der Veranstaltung ist das Konzert von K.I.Z. am 22. September im Kölner Club Underground ausverkauft und wird daher in die weitaus größere Live Music Hall verlegt. Einlass ist bereits um 19:00 Uhr, Beginn um 20:00 Uhr. Bereits gekaufte Karten behalten Ihre Gültigkeit.

Wer noch nicht weiß, was man von K.I.Z. live erwarten kann, sollte unser Interview mit den Jungs lesen, wer noch nicht weiß, wo sie auftreten, die Tourdates.

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